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Die Wandlung des „größten historischen Ereignisses der Nachkriegsgeschichte“ zur größten Katstrophe der gesamtdeutschen Geschichte

12. Dezember 2017

Von Michael Mannheimer, mit Ergänzungen durch Peter Helmes („MM“ und „PH“)

VOM TAG DER FREUDE – ZUM TAG DES BEGINNS DES UNTERGANGS DEUTSCHLANDS UND DES EUROPÄISCHEN ABENDLANDES

Der 9. November 1989, gefeiert von aller Welt als einer der größten historischen Tage der deutschen und europäischen Geschichte (sowohl MM als auch PH haben den Mauerfall mit eigenen Augen gesehen), gefeiert von freudetrunkenen Ossis wie Wessis, die sich in Berlin weinend in den Armen lagen, gefeiert – wegen des abzusehenden Untergangs des Sowjetunion und des damit verbundenen Weltkonflikts wegen des Kalten Krieges gar als „das Ende der Geschichte“ (Politikwissenschaftler Francis Fukuyama in einen Artikel und einem Buch mit diesem Titel ) – markiert (das können wir 28 Jahre danach sagen) in Wahrheit das Ereignis des Endes Deutschlands. Denn der kleine sozialistische Fisch fraß den großen Frisch der Freiheit.

EINE FOLGE DER WIEDERVEREINIGUNG:

NICHT DER GROSSE FISCH FRAß DEN KLEINEN, SONDERN DER KLEINE VERSCHLANG DEN GROßEN.

Von Linken als feindliche Übernahme der DDR durch die BRD gegeißelt, war es genau umgekehrt: Die kleine DDR übernahm in den nächsten Jahren sukzessive die weitaus mächtiger BRD.

Wie konnte dies geschehen?

Es ist einfach zu erklären: Die politisch bestens trainierten Kader der SED und STASI begannen in den Folgejahren, die Bundesrepublik Deutschland und damit Gesamtdeutschland systematisch zu unterwandern. Da aufgrund des Einigungsvertrags weder die SED, noch die Stasi, ebensowenig DDR-Verbrecher aus Politik und Justiz angeklagt werden durften (dies bildete die Voraussetzung der Zustimmung der Volkskammer zum Einigungsvertrag), befand sich plötzlich inmitten Gesamtdeutschlands eine sozialistisch bestens trainierte Macht, der Westdeutschland ideologisch nicht das Mindeste entgegenzusetzen hatte an politischer Überzeugung und dem Willen, den Sozialismus zur erneuten Macht zu verhelfen.

Von „PDS“ zu „Linkspartei“

Die SED taufte sich zweimal um: Zuerst in die PDS, dann in die Linkspartei. Am Personal und der Ausrichtung der Partei hat sich damit nichts geändert. Beide – PDS und Linkspartei – sind die direkten Rechtsnachfolger der SED – weswegen man ohne Probleme die Linkspartei als SED2.0 bezeichnen darf.

Doch sie bekam massive Verstärkung: Ein Teil der von Schröders HartzIV-Politik aus der SPD getriebenen Genossen verband sich mit der Linkspartei, und die westdeutschen sozialistischen Organisationen unterstützten diese linksaußen gestrickte Partei nach besten Kräften….

Quelle und weiter als PDF: Die Wandlung des „größten historischen Ereignisses der Nachkriegsgeschichte“ zur größten Katstrophe der gesamtdeutschen Geschichte

  1. 12. Dezember 2017 um 13:14

    Gehört mit dazu…. zu Herrhausen, Rowedder, Treuhand-Greuel….- und dem verarschten Landadel…. (Bodenreform-Lüge)

    Die letzten „Grünen“ wurden 1992 „Doppel-uwe-mässig“ 🙂 beseitigt…

    Tod von Petra Kelly und Gert Bastian
    Zwei Leichen, viele offene Fragen
    http://www.deutschlandfunk.de/tod-von-petra-kelly-und-gert-bastian-zwei-leichen-viele.724.de.html?dram:article_id=397217

    Wer die Spekulationen ignorieren kann bekommt eine sehr interessante Schilderung eines „störenden“ damaligen Mosaiksteines … vor allen weil der Weg heute offensichtlich ist…

    • 12. Dezember 2017 um 16:29

      Herrhausen und Rowedder waren aber sicherlich Opfer der westlichen Politmafia, die mit Birgit Breuel dann ihre Marionette unterbringen konnte. Es ist kaum anzunehmen, daß eine SED bei dieser Politik mitgemischt hat…

      • 12. Dezember 2017 um 21:05

        Zu kurz gesprungen….Ich trenne es nicht mehr in „westlich und östlich..“
        Ich ordne z.B. solche Zionsschwuchteln wie Gysi aber nur als „bedingt entscheidungsbefugt“ ein…
        – und der hat nicht die Strippenzieher gewechselt….
        …“…Herrhausen und Rowedder waren aber sicherlich Opfer der westlichen Politmafia…“
        -Sie waren einer anderen „Politmafia“ im Wege die „höhere Ziele“ verfolgte…
        (Stichwort:
        „Zerschlagung und Internationalisierung der „Deutschland-AG“ )

      • 13. Dezember 2017 um 00:03

        Daß Ost und West Marionetten waren, ist klar. Entscheidend ist im Prinzip aber, daß bei aller objektiven Unfreiheit der Osten sich nicht im gleichen Maße in gewissen Klauen befunden hat wie der Westen. Man denke nur an SED-Leute wie Dr. Axel Stoll. Die Deutschen drüben sind gesünder geblieben, siehe Sachsen – Erkenntnisse, die einem erst so richtig klar werden, nachdem der Westen seine Maske hat fallen lassen…

      • 13. Dezember 2017 um 02:23

        Um es nochmals auf einen kurzen Nenner zu bringen: Abgesehen von gewissen U-Booten war das Ziel der SED immer die Vernichtung des „Kapitalismus'“, aber nie die Vernichtung Deutschlands…!

      • 13. Dezember 2017 um 07:13

        Ich verstehe…
        Es gibt aber auch z.B. ein „nationales“ Nordkorea…
        Und das sind Züchtungsprojekte um Menschen an eine ideologie anzupassen…
        (SED: Ziel ist der allseits entwickelte, klassenbewusste DDR- Bürger )
        Da waren z.B. die „verfolgten“ chilenischren Kommunisten die in der DDR studierten und im Westen einkauften sehr kontraproduktiv… 🙂
        Ansonsten war die gottgleiche Bejubelung jedes sowjetischen Furzes an der Tagesordnung… – schliesslich hatten sozialistische Sowjetwissenschaftler ALLE relevanten Erfindungen der Menschheit erledigt…… 🙂

        Die GLEICHEN Typen vergöttern nun eine Steinzeitideologie zu Erziehungszwecken..
        (Totenhöfer mit seinen „islamischen Erfindungen z.B….)

  2. KHS
    12. Dezember 2017 um 13:23

    Jo,Genossin Staatsratsvorsitzende !!!

  3. KHS
    12. Dezember 2017 um 14:22

    709 Lust Diäten (Raub von Volksvermögen) !!!

  4. 12. Dezember 2017 um 15:09

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  5. 12. Dezember 2017 um 16:23

    Sosehr die SED seinerzeit zu Recht von den deutschen Patrioten beargwöhnt worden ist: summa summarum haben die Genossen von drüben sicherlich mehr Nationalgefühl entwickelt als die hiesige satanische Politmafia, die offenbar nur gewisse Strukturen für sich zu nutzen verstand. Ein Erich Honecker hätte bei dem bekannten Ansturm der Flüchtilanten sicherlich Schießbefehl gegeben…

  6. 12. Dezember 2017 um 16:30

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

  7. KHS
  8. 16. Dezember 2017 um 01:24

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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