Archiv

Archive for 5. Dezember 2017

Zerbröselnde CSU, rechtsschielende FDP, Atlantikbruch und eine nationalmarschierende AfD

5. Dezember 2017 3 Kommentare

NJ- SCHLAGZEILEN: Gestern nahm in München das Trauerspiel um den CSU-Abgesang seinen Fortgang. Der Ehrgeizling Markus Söder soll im kommenden Frühjahr Bayerischer Ministerpräsident und CSU-Spitzenkandidat für die im Herbst anstehende Landtagswahl werden. Klar ist, „Drehhofer“ wurde damit gedemütigt. Allerdings ist von Söder keine neue Richtung zu erwarten, was die sterbende Partei noch einmal aufrichten könnte. Die CSU dürfte eine ausgesprochene multikulturalistische Globalisten-Partei auch künftig bleiben. Fremdeneinfuhr ohne Ende unter dem Etikett „Obergrenze“, den „nichtgewählten Mächten“ dienen und die Bayern mit neuen Lügen einzulullen versuchen, um so die AfD am weiteren Aufstieg zu hindern ist wohl das Ziel des gestrigen Schwabbelpudding-Kompromisses der CSU-Führung. Seehofer bleibt machtlos Parteivorsitzender und Söder wird ein Ministerpräsident mit noch mehr Umfaller-Phrasen wie Seehofer werden. Dass Söder nur mit Phrasen, aber ohne neue Ausrichtung die bayerischen Wähler wieder an die CSU binden will, wurde durch seine abgegebenen Erklärungen deutlich. Der SPIEGEL bemerkt dazu gestern„Von Söder ist keine Idee, keine Überzeugung, kein Vorschlag überliefert, was er in Bayern und der CSU künftig anders machen will als Seehofer.“ Seehofers multikulturelle Zerstörungspolitik will  er ebenfalls fortsetzen. ZDF von gestern, Söder„Es geht auch um die Fortsetzung einer sehr, sehr erfolgreichen Landespolitik von Horst Seehofer.“ Und bei Phoenix lobte er gestern gar die Grünen-Position von „Jamaika“„Wir bauen auf dem festen Grund der zehnjährigen Amtsführung von Horst Seehofer. … Bei der Jamaika-Koalition wäre ein vernünftiges Ergebnis herausgekommen …“ Für uns Nationale ist das eine sehr gute Entwicklung, es garantiert den endgültigen Untergang dieser schlimmen Globalisten-CSU.
Die FDP-Strategen scheinen die Zeichen der Zeit besser zu deuten. Nachdem Merkel die Koalitionssondierungen im Auftrag des französischen Rothschild-Präsidenten Macon zum Abbruch gebracht hatte, was der FDP nicht ganz ungelegen gekommen sein dürfte, tendiert Lindner dazu, mehr national wahrgenommen zu werden. „Lindner hoffte, Grüne und CSU würden sich über die Flüchtlingspolitik derart ineinander verbeißen, dass die Gespräche auch ohne Zutun der FDP scheitern würden. Je mehr Lindner erkennen musste, dass das nicht so kommen würde, desto mehr übernahm er den einst knallharten Kurs der CSU in der Asylpolitik. … der Griff nach der Notbremse, bevor es für einen Stopp der Jamaika-Gespräche zu spät gewesen wäre.“ (FAZ, 04.12.2017, S. 2) Bereits am 30. November meldete die SZ„Die FDP setzt offenbar darauf, die Leerstelle rechts neben der Union zu erobern.“…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/12_Dez/05.12.2017.htm

Peking pfeift auf den Dollar: Reißt China die US-Wirtschaft ein?

5. Dezember 2017 1 Kommentar

Kotierung, Peking (Archiv)Der Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China geht in die nächste Runde. Washington bereitet weitere Strafzölle gegen Peking vor – und dieses holt zum Gegenschlag aus.

Wie die Online-Zeitung Gazeta.ru am Dienstag schreibt, hatte Peking gehofft, die Wirtschaftsfehde mit den USA bei Trumps jüngstem Besuch in China wenigstens teilweise beilegen zu können. Die Lösung blieb jedoch aus – wenn auch die Firmen der beiden Länder, wie die Zeitung schreibt, Kooperationsverträge im Wert von 250 Milliarden US-Dollar unterzeichnet haben.

Die Vereinigten Staaten haben der Welthandelsorganisation WTO nun offiziell mitgeteilt, China die Anerkennung als Marktwirtschaft zu verweigern. Die Europäische Union zieht laut dem Blatt mit den US-Amerikanern mit. Den offiziellen Status als Marktwirtschaft habe China erwirken wollen, damit Schutzzölle auf seine Waren aufgehoben würden.

Donald Trump wolle indes, so das Blatt, „den ganzen Kuchen“: Einzelne Zugeständnisse, die das Reich der Mitte ihm offeriert habe, reichten offenbar nicht aus. „Der US-Präsident ist überzeugt, die Handelsbeziehungen zu China seien für die USA nachteilig, und hat es darauf abgesehen, eine gänzliche Umkehr der Lage durchzusetzen“, schreibt die Online-Zeitung. Ob nun die verweigerte Anerkennung als Marktwirtschaft oder die jüngsten Anti-Dumping-Ermittlungen – das alles seien „Elemente eines Wirtschaftskriegs“.

Doch: „China hat noch ein Pfund, mit dem es wuchern kann. Dieser Gegenschritt ist vielleicht nicht sehr aufrichtig, doch dafür umso wirkungsvoller.“

China setze die Vereinigten Staaten nämlich auf dem Devisenmarkt weiter unter Druck: „Erst hatte Peking erwirkt, dass der Yuan in die IWF-Währungsliste aufgenommen wird. Jetzt soll der Dollar als leitende Öl-Währung in die Enge getrieben werden“, so die Zeitung. „Noch vor Jahresende soll auf einer chinesischen Börse der Öl-Future in Yuan – tauschbar gegen Gold – starten.“ Diese Pläne seien bereits offiziell bekanntgegeben worden.

Weiterlesen …

Viermal so schnell wie der Schall: Russlands Marineflieger bekommen „langen Arm“

5. Dezember 2017 1 Kommentar

MiG-29K (Archiv)Die schiffsgestützten Jagdflugzeuge MiG-29K haben einem Zeitungsbericht zufolge extrem schnelle Raketen des Typs Kh-31 bekommen. Damit können sowohl see- als auch landgestützte Ziele ins Visier genommen werden. Solche Raketen sind schwer abzufangen. Wenn mehrere davon zweigleich abgefeuert werden, lassen sich sogar Flugzeugträger damit bekämpfen.

Wie die Tageszeitung „Iswestija“ am Dienstag unter Berufung auf den russischen Marinestab berichtet, wurde die Rakete Kh-31 technisch den Jagdflugzeugen MiG-29KR (Einsitzer) und MiG-29KUBR (Zweisitzer) angepasst. Die Marineflieger absolvierten bereits die entsprechenden Schießübungen. Seit Herbst gehört die Rakete nun der Waffenpalette dieser Maschinen an.

Zuvor hatte diese Waffe nur jenen Jagdflugzeugen zur Verfügung gestanden, die nicht auf Schiffen, sondern an Land stationiert sind. Vor diesem Hintergrund war, wie die Zeitung erläutert, eine gewisse technische Umrüstung erforderlich. Wenn die Maschine von einem Flugzeugträger abhebt, sind beispielsweise die Beschleunigungsbelastungen höher als bei einem Start von einem Flugplatz. Umgerüstet wurden sowohl die Rakete selbst als auch die entsprechenden Bordsysteme der Flugzeuge, darunter deren Außenlaststationen sowie Navigations- und Zielvorrichtungen.Die 700 Kilogramm schwere Kh-31-Rakete (Nato-Codename: AS-17 Krypton) kann nach Angaben des Blattes viermal so schnell wie der Schall fliegen und ist außerdem zu Manövern im Flug fähig.

Die Anti-Schiff-Version Kh-31A ist für die Bekämpfung von Überwasserschiffen verschiedener Klassen geeignet – bis hin zu Zerstörern, wenn das Flugzeug zwei Raketen abfeuert. Wenn vier Kampfjets auf einmal acht Raketen einsetzen, könnten auch schwerere Kriegsschiffe außer Gefecht gesetzt werden, darunter auch Flugzeugträger.Der russische Militärexperte Alexej Leonkow sagte dem Blatt, mit der Kh-31 bekämen die Marineflieger nun die Möglichkeit, einen breiteren Kreis von Aufgaben zu lösen – im Sinne der Bekämpfung see- und landgestützter Ziele.

„Die Kh-31-Entwickler haben in den letzten Jahren deutliche Fortschritte in Sachen Reichweite und Präzision erzielt. Die Reichweite der Kh-31AD beträgt nun mehr als 160 Kilometer. Die Piloten der schiffsgestützten MiG-29K-Jäger bekommen also einen ‚langen Arm‘ im Kampf gegen Kriegsschiffe und landgestützte Anlagen des Gegners. Die neuen Waffen vervielfachen das Anti-Schiff-Potenzial der MiG-29K.“

Der schiffsgestützte Mehrzweck-Jäger MiG-29KR/MiG-29KUBR zählt zur Generation 4++. Mit einer Startmasse von rund 25 Tonnen hat er eine Nutzlastkapazität von 4,5 Tonnen, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt mehr als 2.200 km/h.

Quelle: https://de.sputniknews.com/technik/20171205318561422-russlands-marineflieger-bekommen-langen-arm/

Syrien wehrt Raketenattacke Israels ab

5. Dezember 2017 20 Kommentare

Situation in DamaskusDas syrische Raketenabwehrsystem hat eine Raketenattacke Israels auf ein Forschungszentrum im westlichen Damaskus abgewehrt. Dies teilte eine mit der Situation vertraute Quelle gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti mit.

„Das syrische Raketenabwehrsystem hat drei von sechs Raketen vernichtet, die von Israel auf das Forschungszentrum im Vorort von Damaskus abgefeuert worden sind“, so die Quelle.

Am 2. Dezember hatten die syrischen Kräfte eine Raketenattacke Israels auf Positionen der syrischen Truppen im Raum der Hauptstadt Damaskus abgewehrt. Das Ziel der Attacke soll laut israelischen Medien ein iranischer Militärstützpunkt gewesen sein.

„Wir werden nicht zulassen, dass das (iranische – Anm. d. Red) Regime, welches besessen von der Idee der Zerstörung des jüdischen Staates ist, Atomwaffen erwirbt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dieses Regime militärisch in Syrien festsetzt, worauf es wohl auch abzielt – und zwar mit dem erklärten Ziel, unseren Staat auszurotten“, sagte damals Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Er sagte dazu, dass Tel Aviv einen Angriff auf Syrien verüben könne, falls auf seinem Territorium iranische Militärstützpunkte stationiert würden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171205318557339-syrien-raketenattacke-israel-abgewehrt/

Nach Mord an Ex-Präsident: Jemens Hauptstadt gerät unter Kontrolle der Rebellen

Proteste gegen Regierung, Jemen (Archiv)Der Chef der Huthi-Rebellen, Abd al-Malik al-Houthi, hat am Montag die Aufständischen zum Sieg beglückwünscht. „An diesem außergewöhnlichen und historischen Tag gratuliere ich allen Söhnen unseres teuren Volkes. Die Verschwörung ist völlig zerschlagen“, sagte er in einer Live-Sendung des von den Huthis kontrollierten Kanals Al-Masirah.

„Gekämpft wurde gegen bestimmte Abteilungen und ihren Führer und nicht gegen die Partei ‚Allgemeiner Volkskongress‘“, betonte Al-Houthi.

Der Sender Sky News Arabia hat unter Berufung auf Quellen in der Partei „Allgemeiner Volkskongress“ mitgeteilt, dass die Huthi-Rebellen bei der Ermordung des ehemaligen Staatschefs Ali Abdullah Salih auch den Generalsekretär der Partei, Arif Al-Zuka, getötet haben sollen.Wie der ägyptische Ex-Außenminister Mohammed al-Orabi gegenüber Sputnik äußerte, wird sich der Konflikt mit neuem Schwung weiter entwickeln. „Jetzt ist mit einer Verschärfung der inneren Konfrontation zu rechnen, die in keinem direkten Zusammenhang mit dem Handeln der arabischen Koalition steht“, sagte er. Seiner Meinung nach wird der Bürgerkrieg im Jemen noch umfassender sein als die Konfrontation zwischen den Huthi-Rebellen und der von Saudi-Arabien geführten Koalition.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171204318555524-nach-mord-ex-praesident-jemens-hauptstadt-geraet-unter-kontrolle-der-rebellen/

Kategorien:Nachrichten

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

5. Dezember 2017 6 Kommentare
Kategorien:Nachrichten