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Archive for 4. Dezember 2017

Russlands neues Mehrzweck-U-Boot: „Was die Nato-Analytiker am meisten besorgt, ist…“

Das russische Atom-U-Boot „Kasan“ (Archiv)Das russische Atom-U-Boot „Kasan“, das derzeit im Rahmen des Projekts Jassen-M getestet wird, ist dank seiner Waffen multifunktional – dies macht einen Vorteil im Vergleich etwa zur amerikanischen Seawolf-Klasse aus. Zur Verfügung stehen Raketen, die gegen verschiedene Arten von Zielen effizient sein können.

Wie der russische TV-Sender Swesda berichtet, war die „Kasan“ während ihres Aufenthalts im Schwimmdock zum Teil mit speziellen Konstruktionen verdeckt: „Die Spionagesatelliten sind ja wach: Bei Geheimdiensten der Nato-Länder sind Informationen zu diesem Erzeugnis des russischen Schiffsbaus sehr gefragt. Unsere ausländischen ‚Partner‘ haben das neue russische U-Boot bereits als das gefährlichste weltweit bezeichnet.“

„Was die Nato-Analytiker am meisten besorgt, ist die Frage, wie es den Russen gelungen ist, ein Unterseeboot zu bauen, das in der Lage wäre, sowohl gegen U-Boote als auch gegen Flugzeugträger und landgestützte Ziele effizient zum Einsatz zu kommen“, so der Bericht. Vor diesem Hintergrund bescheinigt der Sender dem russischen Projekt mehr Multifunktionalität im Vergleich etwa zur amerikanischen Seawolf-Klasse.

Die „Kasan“ soll, so der Bericht weiter, sowohl Marschflugkörper des Typs Kalibr bekommen als auch Seezielflugkörper des Typs Onyx: „Diese sind überschallschnell und in der Lage, nicht nur einzelne Schiffe (darunter Flugzeugträger), sondern auch ganze Schiffsverbände zu bekämpfen.“

Wie der Vizechef des Raketenherstellers NPO Mash, Alexander Dergatschow, dem Sender sagte, sind Onyx-Seezielflugkörper so schnell, dass es schwer ist, sie abzufangen oder Störsender gegen sie rechtzeitig einzusetzen. Solche Raketen sind übrigens typenoffen – sie können auch von Überwasserschiffen und von landgestützten Startvorrichtungen abgefeuert werden.

Die „Kasan“ verfügt auch über drei Dutzend gelenkte Torpedos, die im mittleren Teil des Rumpfes platziert sind. Wladimir Antonow, Sprecher des zuständigen Herstellers Gidropribor, wies darauf hin, dass die Reichweite dieser Torpedos bis zu 100 Kilometer beträgt – bei einer Tiefe von bis zu einem Kilometer.Dabei ist die „Kasan“ selbst dem Bericht zufolge vor gegnerischen Torpedos gut geschützt – für diese Zwecke wird eine Art elektronischer Schild erzeugt. Auch ein Falschziel kann simuliert werden, damit das U-Boot Zeit bekommt, um einem Treffer zu entkommen.

Das Typschiff des Projekts Jassen – die „Sewerodwinsk“  – steht seit drei Jahren der russischen Nordflotte zur Verfügung. Mittlerweile wurde das Projekt modernisiert und heißt nun Jassen-M. Neben der „Kasan“, die bereits getestet wird, werden fünf weitere Atom-U-Boote im Rahmen dieser modernisierten Serie gebaut.

Quelle: https://de.sputniknews.com/technik/20171204318546840-russlands-neues-mehrzweck-u-boot/

NJ – Schlagzeilen! „Wie viele Untermenschen verträgt das Land?“

4. Dezember 2017 4 Kommentare

Vergangene Woche trafen sich wutgeladene Mannheimer, die noch in der Nähe des Bereichs Jungbusch ihr Leben als Migrationsopfer fristen müssen. Die Kriminalität dieser „Flüchtlings-Jungteufel“, wie einer tobte, sei so schlimm, dass es sehr lebensgefährlich“sei, noch auf die Straßen zu gehen, „zumindest in Jungbusch, in der Schwetzingerstadt und in der Neckarstadt“, wie er hinzufügte. Das bestätigt die FAZ vom 02.12.17„Gruppen von ‚unbegleiteten minderjährigen Ausländern‘ (UMA) sind in der Lage, eine ganze Stadt zu peinigen. Eine Erfahrung, die der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) und viele seiner Kollegen in anderen deutschen Städten so oder ähnlich ebenfalls machen.“ Aber Merkels End-Vernichtungsterror gegen die Restdeutschen tobt nicht erst seit gestern, sondern in seiner Höchstform seit Herbst 2015.
Merkel gelobte nur einen Monat nach Beginn der Endflutung, die Vernichtung der Deutschen gerade durch totalen Kontrollverlust, zum Preis von Mord und furchtbarster Schwerstverbrechen, zu Ende zu bringen. Bei ANNE WILL sagte sie am 7. Oktober 2015 wörtlich (Wortlautmitschnitt): „Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen. Es gibt den Aufnahmestopp nicht.“ Sie gab klar zu verstehen, dass die Flutvernichtung sozusagen eine „Bewährung vor dem Tod“ für den Holocaust sei. Wörtlich sagte sie bei Anne Will: „Die Flüchtlingskrise ist für uns die historische Bewährungsprobe“. Genau das bestätigt Prof. Wolfgang Streeck am 16.11.2017 in der FAZ: „Merkel jedenfalls ließ sich die Grenzöffnung vom TIME-Magazine als ‚Abzahlung‘ auf die deutsche ‚Nazi-Vergangenheit‘ als Abgeltung deutscher Schuld gerne gefallen. So war Opposition gegen Merkels Breites Bündnis schon bald nicht nur ‚rechts‘, sondern ein Rückfall in den Nationalsozialismus und rassistisch.“ Wer nicht kapiert, warum die Wahrheit über Hitler mit bis zu lebenslänglicher Haft bestraft wird, dem ist nicht mehr zu helfen.
Als eine Frau beim Mannheimer Treffen weinend fragte: „Wie kann das nur sein?“ Antwortete ihr ein Mann lächelnd: „Wir fragen oft, wie viele Flüchtlinge unser Land verträgt. Aber die Frage muss lauten, wie viele Untermenschen verträgt das Land. Am Beispiel von Mannheim kann ich euch sagen, dass unsere Stadt wegen seiner Untermenschen, die den Wahlauftrag zur Flüchtlingsflut erteilen, kaputt geht. Von 144.000 Wählern haben in Mannheim 121.000 die Flüchtlings-Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP gewählt. 84 Prozent haben also den Selbstmord gewählt, das ist Untermenschentum, womit ich mich hiermit aus dieser Runde verabschiede.“

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/12_Dez/04.12.2017.htm

Von Xantens Kolumne (ohne Idiotenapostroph)

Von Xantens Kolumne (ohne Idiotenapostroph)Im Kommentarbereich ist “Siegfried von Xanten“ den meisten Lesern ein Begriff, insbesondere für seine sehr spitzfindigen humoristischen Einlagen. Erfreulicherweise begrüßen wir ihn nun mit einer eigenen Kolumne in spannenden Zeiten, denn mit einem gelegentlichen Schmunzeln ist die vollkommen chaotisch-groteske Gesamtgemengelage eindeutig leichter zu ertragen.

Vielen Dank also, werter Siegfried, und gerne mehr davon!

Der Nachtwächter


Von Siegfried von Xanten

“Image“ hat es in die Top 100 Wörter des 20. Jahrhunderts geschafft. Unter Image versteht man den Gesamteindruck, den Menschen von einem Meinungsgegenstand haben. Es reflektiert positive und negative Assoziationen.

Elon Musk ist elektrisch. Wenn man elektrisch ist, bekommt man auch ein Image. Ein Saubermann-Image. Herr Kretschmann wird auch elektrisch. Nächstes Jahr. Audrey Hepburn, die jetzt Sophia heißt, ist es schon. Und sie hat einen saudi-arabischen Pass, was manchen vielleicht wundert.

Der Verbraucher ist eine natürliche Person. Eine natürliche Person, die Waren oder Dienstleistungen erwirbt. Zur privaten Bedürfnisbefriedigung. Und Audrey, also Sophia, befriedigt ihre Bedürfnisse mit Strom. Also ist sie auch eine natürliche Person.

Mein Telefon ist auch ein Stromverbraucher. Also auch eine natürliche Person. Der Akku kann einmal am Tag den Führer grüßen. Und wenn er schwächer wird – bei 18 % -, kennt er immer noch seinen Namen. In Berlin gibt es dafür einen Preis. 2.000 Euro. Für Zivilcourage. Man muss ihn, also den Akku, anzeigen, wenn er den Führer einmal anzeigt. Also 4.000 Euro bei zweimaligem Anzeigen.

Elon Musk ist in erster Linie Unternehmer. Er unternimmt sehr viel. In 7 Jahren will er den Mars besiedeln. Mit Mike Hughes teilt er die Meinung, dass der Mars rund ist. Im Gegensatz zur Erdkugel. Die ist nämlich in Wirklichkeit eine Scheibe. Sagt Mike Hughes. Mike Hughes ist praktisch ein Verschwörungstheoretiker. Das genügt ihm aber nicht.

Mike Hughes will sich praktisch ins All schießen. Mit einer selbstgebastelten Rakete. Ob das besser ist, als sich ins Knie zu schießen, weiß ich nicht. Die Behörden wissen es auch nicht. Mike Hughes hat sich schon einmal mit einer Rakete weggeschossen. Einige hundert Meter weit. Danach konnte er wochenlang an Krücken gehen. Mike Hughes hat auch Pläne für die Zukunft. Er will Gouverneur werden. Von Kalifornien.

Die Behörden verstehen eigentlich Spaß. Von Zeit zu Zeit darf Elon Musk nämlich seine Spaß X Raketen beim Start explodieren lassen. Und Elon Musk backt Luftbrötchen. Bildlich gesprochen. Automobile Luftnummern. Absolut energieneutral in der Herstellung. Zu 100 Prozent emissionsfrei. In Deutschland bietet er das S-Modell an. Ein Modell, das es gar nicht gibt. In der klassischen Form. Also physisch gesehen. Deshalb ist es besonders umweltfreundlich.

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Südkorea und USA starten größtes Luftmanöver

4. Dezember 2017 2 Kommentare

US-Kampfjet der fünften Generation F-35Die USA und Südkorea haben am Montag ihre bislang größte Luftwaffenübung gestartet, wie internationale Agenturen melden.

Washington und Seoul haben das fünftätige Manöver „Vigilant Ace“ begonnen. Daran sollen mehr als 230 Kampfflugzeuge, darunter auch F-35-Tarnkappen-Jets und Luftüberlegenheitsjäger des Typs F-22 Raptor, sowie circa 12.000 US-Soldaten teilnehmen. Laut bisher unbestätigten südkoreanischen Medienberichten könnten sich an der Übung auch US-Langstreckenbomber des Typs B-1B beteiligen.Das nordkoreanische Komitee für die Friedliche Wiedervereinigung des Landes habe am Sonntag den USA und Südkorea vorgeworfen, mit dem gemeinsamen Luftmanöver Nordkorea „komplett zerstören“ zu wollen.

Nordkoreas Außenministerium hatte die US-Regierung beschuldigt, „um einen Atomkrieg zu betteln“.

In der Nacht zum Mittwoch hatten japanische und südkoreanische Militärs den Start einer nordkoreanischen Raketeregistriert. Nach vorläufigen Angaben der japanischen Verteidigungsbehörde war die Rakete nach etwa 1000 Kilometern Flug in 250 Kilometern Entfernung von der nördlichen Präfektur Aomori innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone Japans im Meer niedergegangen. In Tokio wird vermutet, dass es sich um eine ballistische Interkontinentalrakete gehandelt habe. Es war der erste nordkoreanische Raketenstart seit dem 15. September.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171204318541497-suedkorea-usa-luftmanoever-nordkorea/

Pentagon befürchtet Satelliten-Abschuss durch Russland und China – Moskau reagiert

4. Dezember 2017 6 Kommentare

SatellitDer Chef des Strategischen Kommandos der Vereinigten Staaten (STRATCOM), General John E. Hyten, hat Russland und China vorgeworfen, angeblich Weltraumwaffen zu entwickeln, mit denen US-Satelliten angegriffen werden können. Ein russischer Verteidigungspolitiker kommentiert diese Befürchtungen.

„Sie (Russland und China — Anm. d. Red.) konzipieren Waffen, die auf dem Boden stationiert sind und im Weltraum funktionieren, Waffen, die Störungen erzeugen, Laserwaffen, und sie machen keinen Hehl daraus“, sagte Hyten am Samstag (Ortszeit) beim Reagan Defense Forum in Kalifornien.

Dabei nannte er keine konkreten Beweise, sprach sich aber trotzdem dafür aus, die US-Satelliten mit Verteidigungsmitteln auszurüsten.

„Diese Information entspricht nicht der Wahrheit“, sagte am Sonntag der Vizechef des Verteidigungsausschusses des russischen Unterhauses, Juri Schwytkin.

Die Entwicklung dieser Waffen würde einen aggressiven Angriffscharakter haben und gegen die Normen des Völkerrechts verstoßen: „ Wir halten uns immer an die Grundsätze der Wahrung des Völkerrechts, und unsere Aktivitäten sowie unsere (Militär)doktrin hat einen Verteidigungscharakter“, betonte er.

Zuvor hatten Russland und China nach dem Gipfel der BRICS-Staaten einen neuen Entwurf des Vertrages über die Verhinderung der Stationierung von Waffen im Weltraum vorgelegt, in dem sie darauf bestehen, dass der Weltraum von allen Staaten frei erforscht und für friedliche Zwecke genutzt werden darf. Die Stationierung von Waffen aller Art im Weltraum sei unzulässig, hieß es in dem Entwurf.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171203318540754-usa-russland-china-weltraumwaffen/

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4. Dezember 2017 2 Kommentare
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