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DIES UND DAS – APEIRON, ATOMWAFFEN, GESUNDHEIT

3. Dezember 2017 1 Kommentar

SAKER: Weithin unbeachtet und ignoriert von der wertewestlichen Presse berichtete Putin nach der Rückkehr einer russischen Delegation, Nord-Korea sei absolut bereit zum friedlichen Weg mit Verhandlungen – unter einer Bedingung, der nämlich, als Atommacht anerkannt und auf Augenhöhe zu verhandeln.

Die Reaktion des westens zeigt sich, verhüllt in Kriegsgetöse und Drohungen.
bolton z.B., Ex un-„Botschafter“ der amis und immer ganz vorne bei Forderungen nach einer harten Linie oder gar Krieg gegen irgendein ungehorsames Land, schien so angestochen und wütend über die „unverschämten Irren in NK“ zu sein, dass er nicht an sich halten konnte und kaum verschlüsselt die wirkliche Sorge der amis zum Ausdruck brachte; er meinte sinngemäß, dass, wenn man NK mit seiner Unbotmäßigkeit davon kommen ließe, bald auch der freche Iran und noch ein bisschen später Dutzende „Nichtse“-Länder sich die selben Freiheiten herausnähmen.

Interessant, dass er (wenig erstaunlich) gleich den Iran verknüpfte, denn eben dieser und dessen äusserst schlechte Erfahrungen mit den usppa und deren grundsätzlichen Vertragsbrüchigkeit dürften eine durchaus wesentliche Rolle bei den Überlegungen in Pjöngjang gespielt haben. Der Umgang mit dem Iran lässt nur einen Schluss zu: Wer vor den amis halbwegs sicher sein will, der sollte Atomwaffen haben und zwar idealerweile welche, die auch idiotistan selbst erreichen und bedrohen können.

Aber an Putins „kleiner Anmerkung“ ist weit mehr dran. Die Frage z.B., welche Alternative die amis haben. Verhandlungen haben es nun einmal an sich, dass die Verhandelnden unter gleichen oder doch zumindest unter vorher vereinbarten und halbwegs gängigen Bedingungen agieren. Der Wunsch Nord-koreas, nicht einfach grob bedroht zu werden, was notwendig der Definition von „Verhandlung“ widerspräche, ist verständlich und absolut im üblichen Rahmen. Und die Tatsache, dass NK Atomwaffen hat und mithin eine Atommacht ist, ist ja nicht nur anerkannt, sondern eben die Kerngrundlage des aggressiven ami Genöles. Beides also zweifellos nicht bestreitbar inakzeptabel für einen, der verhandeln will – oder muss…..

Quelle und weiter: http://vineyardsaker.de/2017/12/03/dies-und-das-apeiron-atomwaffen-gesundheit/#more-580

„… doch dann die Rede von Doris von Sayn-Wittgenstein“ … und es war mit dem politischen Abschaum geschehen

3. Dezember 2017 3 Kommentare

„Ich möchte nicht, dass wir in dieser BRD-Gesellschaft ankommen, das ist nicht unsere Gesellschaft“

Nach dem schmerzhaften Wahlschlag der AfD gegen das Merkel-System sollte die Systembeauftragte Frauke Petry als Infiltrantin mit einem TV-inszenierten Parteiaustritt die zum Nationalen strebende Partei zerrütten. Aber es war ein Schlag ins Wasser, vielmehr half dieser verzeifelte Angriff des politischen Abschaums der AfD, auf Nationalkurs zu bleiben.
Gestern sollte auf dem AfD-Parteitag in Hannover der AfD-Landeschef von Berlin, Georg Pazderski, die nationale Ausrichtung der Partei als 2. Parteisprecher neben Dr. Jörg Meuthen künftig von innen torpedieren.
Georg Pazderski, wie Uwe Junge, gehören zum politischen Systemabschaum, sie sind beide als hohe Ex-Bundeswehroffiziere systemverpflichtet. Pazderski war im Nato-Führungsstab im Rang eines Obersten. Junge beendete seine BW-Karriere als Oberstleutnant. Beide Systemler versuchen, die Partei in Koalitionen mit dem System zu bringen, wo die AfD systemtransformiert werden soll. Das war das gesteckte Ziel der Systemler auf dem Parteitag.
Die von Meuthen, Gauland und Höcke angeführte nationale Mehrheitsbasis der Partei musste handeln, nachdem Gauland wegen Fraktionsauslastung nicht mehr an die Parteispitze wollte. Doch Meuthen als alleiniger Vorsitzender wurde von den Pazderski-Leuten verhindert, deshalb brachten offenbar Meuthen und Gauland mit einem Überraschungs-Coup die schleswig-holsteinische AfD-Landesvorsitzende, Doris Fürstin von Sayn-Wittgenstein, ins Rennen. Da diese vorher nicht als Kandidatin gemeldet war, musste sie sich kurz vor den Delegierten erklären. Sie wurde aufgefordert, „bitte geben Sie frühere Parteimitgliedschaften an“, worauf sie zynisch-brilliant die BRD demaskierte: „Ja, da muss ich gestehen, dass ich Mitte der 1980er Jahre mal bei der CDU aktiv war. Aber nachdem ja der Bundesjustizminister, Herr Maas, gesagt hat, dass auch Mord nach fünf Jahren verjähren kann, hoffe ich, dass das Gremium mir diese Mitgliedschaft vergibt.“ Was dann folgte, wurde von den HEUTE-Nachrichten von Klaus Kleber gestern atemlos so kommentiert„Es geht um viel. Wieder einmal stand deutsch-national gegen konservativ-liberal. … Zweiter Sprecher neben Meuthen sollte der als moderat geltende Berliner AfD-Chef Georg Pazderski werden, doch dann Auftritt Doris von Sayn-Wittgenstein. Mit einer Rede um deutsche Identität und Distanz zu den sogenannten anderen begeistert sie die Delegierten.“
In der Tat, die Fürstin festigte mit ihrer an das Gemüt der Delegierten gerichteten Rede die nationale Richtung der Partei so: „Die Lucke-Partei erschien mir nicht vielversprechend. Seit die Partei allerdings eine mehr patriotische Richtung eingenommen hat, habe ich mich für diese Partei engagiert … Ich wünsche nicht, dass ich Koalitionsgespräche anbieten muss, sondern dass die anderen uns um Koalitionsgespräche betteln. Ich möchte nicht, dass wir in dieser sogenannten Gesellschaft ankommen. Das ist nicht unsere Gesellschaft … Ich vertrete eindeutig die Idee des Nationalstaates … ich fühle deutsch. Ich erkenne aber auch, dass wir mit anderen Nationen in Frieden leben müssen, und da erscheint mir unser Verhältnis zu Russland sehr wichtig und wir müssen sehen, dass wir mit Russland zu einem Einvernehmen kommen nach der Bismarck’schen Maxime.“…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/12_Dez/03.12.2017.htm

Zensur in Deutschland Holger Strohm im Interview

veröffentlicht am 01.12.2017

Quelle: https://www.youtube.com/
channel/UCdE7…

Nach Raketenattacke gegen Syrien: Israels Premier Netanjahu meldet sich zu Wort

3. Dezember 2017 1 Kommentar

Benjamin NetanjahuKurz nach dem Angriff gegen syrische Stellungen, der angeblich von den israelischen Streitkräften versetzt worden war, hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Stellungnahme zu der Situation in Syrien Stellung genommen.

Wie alle seine Kollegen in der israelischen Regierung ist Netanjahu in seiner Erklärung nicht auf die Berichte arabischsprachiger Medien eingegangen, wonach Israel am Samstag angeblich eine Raketenattacke auf Positionen der syrischen Truppen im Raum der Hauptstadt Damaskus unternommen hätte.„Wir werden nicht zulassen, dass das (iranische – Anm. d. Red) Regime, welches besessen von der Idee der Zerstörung des jüdischen Staates ist, Atomwaffen erwirbt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dieses Regime militärisch in Syrien festsetzt, worauf es wohl auch abzielt – und zwar mit dem erklärten Ziel, unseren Staat auszurotten“, sagte er in einer kurzen Video-Erklärung, die kurz nach dem gestrigen Angriff in Syrien im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171203318534944-syrien-raketenangriff-israel/

Advent, Advent, …

3. Dezember 2017 3 Kommentare
… ein jüdlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht der ERZbENGEL vor der Tür !
…..

Einen frohen ersten Advent und VorWEIHn8szeit wünscht RAK, VRA und das gesamte RaumKommando ALLen GERMANEN und Terranern.

……
Dieses Jahr ist ein ganz besonderes, denn es ist das 200 jährige Jubiläumsjahr des wohl meist gesungen Liedes auf  TERRA und es entsprang direkt aus SALZBURG, dem Herzen des Heiligen Landes, der zukünftigen REICHSHAUPTSTADT !!!

Vorgetragen von der Heiligen 💜 VRILENE ❤️

die einsam w8 !!!

STILLE N8, HEILIGE N8 !!!

(https://youtu.be/ohhXZtgO3J8)

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

3. Dezember 2017 4 Kommentare
Kategorien:Nachrichten