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Archive for 2. Dezember 2017

Gauland gewinnt Wahl-Krimi auf AfD-Parteitag: „Spannender als WM-Finale“

2. Dezember 2017 1 Kommentar

AfD-ParteißtagSensation auf dem AfD-Parteitag: Alexander Gauland hat überraschend den Wahl-Krimi gewonnen und wird neben Jörg Meuthen zweiter Bundessprecher seiner Partei. Zuvor war der heimliche Favorit Georg Pazderski in mehreren Wahlgängen gescheitert.

„Ich habe das nicht beabsichtigt, das wissen Sie“, sagte Alexander Gaulandgegenüber Sputnik in der Pressekonferenz am Samstagabend. „Ich wollte nicht kandidieren, aber es war eine Situation eingetreten, die für die Partei gefährlich war.“ So der Fraktionschef der AfD im Bundestag, der am Samstagabend zum zweiten Bundessprecher der Partei gewählt wurde.

Zuvor war Jörg Meuthen als Parteichef wiedergewählt worden.

Wahl-Thriller in mehreren Episoden 

Zunächst sah es so aus, als ob der Berliner AfD-Chef Georg Pazderski das Rennen machen würde. Seine Mitbewerberin hiess Doris von Sayn-Wittgenstein, Landesvorsitzende der AfD in Schleswig-Holstein. Mit einer emotionalen Rede wusste die Norddeutsche die Delegierten zu überzeugen.

In mehreren Wahlgängen konnte sich danach keiner der beiden Kandidaten die notwendige Mehrheit sichern. Daraufhin kam es zur Neuwahl, bei der andere Mitbewerber ihre Kandidatur zurückzogen — und Gauland als einziger übrigblieb. Mit 67 Prozent wurde Gauland, der auch Fraktionschef der AfD im Bundestag ist und Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl war, letztlich gewählt.

Spielstand war lange: 50:50

„Wenn ein Abstimmungsergebnis auf 50:50 hinausläuft, ist das immer gefährlich“, kommentierte Gauland das zuvorige Kopf an Kopf Rennen. „Von daher hab ich mich in die Pflicht nehmen lassen.“ Er wolle nun gemeinsam mit Co-Chef Meuthen „integrativ wirken“ und alle Flügel und parteiinternen Gruppen umter dem Dach der Partei führen. Auch im neuen Bundesvorstand.Reporter-Fragen, ob die AfD aufgrund des sichtbaren Flügelkampfs intern zerrissen sei, antwortete er: Das seien „normale, innerparteiliche“ Diskussionen. Meuthen sagte: „Auf hoher See, vor Gericht — und auf AfD-Parteitagen ist man in Gottes Hand.“ Gauland sprach vom „Schicksal“, das einen anderen  Wahlausgang wollte. „Spannender als ein WM-Finale“, sagte daher so mancher Beobachter süffisant vor Ort.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171202318534146-deutschland-afd-parteitag-gauland/

Kategorien:Nachrichten

NJ – Schlagzeilen! Das kann die Merkel-Bande nur mit Hilfe der verachtenswerten Mitläufer erreichen

2. Dezember 2017 6 Kommentare

In unseren gestrigen SCHLAGZEILEN zitierten wir Prof. emeritus Wolfgang Streeck (Max-Planck-Köln), der sich über die Deutschen angewidert äußerte, weil sie dem System-Merkel jede „Absurdität unter Opferung des Intellekts“nicht nur abnähmen, sondern sich sogar „wider besseres Wissen dazu bekennten“ und sich „wie ein Tanzbär am Nasenring“ durch die Merkelsche Lügen-Manege „ziehen ließen“. Wir widersprechen Prof. Streeck dahingehend, dass seine Kritik der Volksschande wohl in sehr starkem Maß auf die West-BRD zutrifft, aber nicht in diesem Ausmaß auf die Deutschen der neuen Bundesländer, denn die sind überwiegend „deutsch“ geblieben und haben ihren „Intellekt“ dieser verwahrlosten BRD-Polit-Bande noch nicht geopfert, wie die BT-Wahl gezeigt hat. Diesen Deutschen verdanken die die Restdeutschen im Westen viel an Ehrenrettung.
Dass die Parasiten-Flut seit Jahrzehnten stets angestiegen ist, kann kein menschgebliebenes Wesen in unseren Straßen übersehen. Und dass die Superflut von 2015 nicht beendet ist, sondern mit allen Tricks und Lügen (Familiennachzug, legale Zuwanderung usw.) fortgesetzt wird, ist von Nochmenschen genauso wenig zu übersehen.
Am Beispiel der Abschiebungs-Lüge erkennt man die totale Verworfenheit dieser verbrecherischen Bande von Systemlingen. Die Täuschung der ganz Dummen und die Verabreichung der systemischen Beruhigungspille für die verachtenswerten System-Mitläufer soll hier einmal anhand von Zahlen verdeutlicht werden. Bei einem charakterlich und geistig gesunden Volk würde die Merkel-Politik zur sofortigen Revolution führen.
Als das Reptil im Dezember 2016 auf dem Essener CDU-Parteitag mit stehenden Ovationen für eine neue Kanzlerkandidatur nominiert wurde, wurden auch die Lügen von einer angeblichen Abschiebung „unberechtigter“ Parasiten intensiviert, um die Wiederwahl des Reptils zu sichern. Merkels Mittäter, Innenminister Thomas de Maizière, erklärte am 6. Dezember 2016 gemäß RP in Essen„Ich rechne 2016 mit rund 100.000 Abschiebungen. Und 2017 müssen wir deutlich mehr abschieben als im laufenden Jahr.“ Und dann? Als er am 6. Dezember 2016 von 100.000 Abschiebungen für dasselbe Jahr schwafelte, log er böswillig, denn die Zahlen lagen da schon vor und lauten gemäß Statista – Online-Portal für Statistik„Die Gesamtzahl der Abschiebungen aus Deutschland belief sich im Jahr 2016 auf 25.375.“ De Maizière log also mindestens 75.000 „Abschiebungen“ zusammen. Aber gleichzeitig versprach er, dass im Jahr darauf, also 2017, „deutlich mehr Abschiebungen als 2016“ erfolgen müssten, somit „deutlich“ mehr als 100.000. Und wie viele werden es 2017 wirklich sein? Bis Ende September 2017 wurden noch weniger als im Jahr zuvor abgeschoben: FAZ-Statistik 17.10.2017„18.153 Personen, im Vorjahreszeitraum waren es 19.914 Personen.“…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/12_Dez/02.12.2017.htm

Focus: Trumps Prestigeprojekt: US-Senat verabschiedet historische Steuerreform

Im Schatten der Schlagzeilen um seinen ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn hat US-Präsident Donald Trump in der Nacht zum Samstag einen bedeutenden Sieg im Parlament errungen.

Der Senat billigte einen Gesetzentwurf über eine umfassende Steuerreform, nachdem es in zähen Verhandlungen gelungen war, mehrere Skeptiker in den eigenen Reihen mit Zugeständnissen umzustimmen.

Die Entscheidung fiel mit 51 zu 49 Stimmen praktisch entlang der Parteilinien. Kein einziger Demokrat votierte dafür, nur ein Republikaner stimmte dagegen.

Es wäre Trumps erster großer Gesetzeserfolg

Da das Abgeordnetenhaus zuvor eine eigene Vorlage verabschiedet hatte, müssen beide Entwürfe noch unter einen Hut gebracht werden, bevor Präsident Donald Trump das Reformgesetz nach abschließenden Abstimmungen in beiden Häusern des Kongresses unterzeichnen kann. Aber nach dem grünen Licht des Senats sind die Chancen, dass er das noch vor Weihnachten tun kann, sehr groß. Es wäre Trumps erster großer Gesetzeserfolg in seiner bisher zehnmonatigen Amtszeit.

Allerdings wurden die Schlagzeilen im Vorfeld der als historisch gefeierten Senatsabstimmung völlig von Flynns Schuldeingeständnis in der Russland-Affäre beherrscht. Der einstige enge Präsidentenberater gab zu, bei den FBI-Ermittlungen über Moskau-Kontakte im vergangenen Dezember gelogen zu haben.

Quelle und weiter: Trumps Prestigeprojekt: US-Senat verabschiedet historische Steuerreform

Ex-US-Botschafter in Moskau will amerikanisch-russische Kontakte wiederherstellen

Ex-US-Botschafter in Moskau Michael McFaul (Archiv)

Der ehemalige US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, hat während einer Veranstaltung an der Stanford University im US-Bundestaat Kalifornien den russischen Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, getroffen und den Zustand der diplomatischen Beziehungen zwischen den zwei Ländern kommentiert.

McFaul stimmte Antonow zu, der zuvor zu einer Wiederaufnahme der Kontakte zwischen den russischen und US-amerikanischen Sicherheitsdiensten, Verteidigungsministerien und Parlamenten aufgerufen hatte. Der Amerikaner sei mit der Entscheidung von Kongressabgeordneten, ein Treffen mit Antonow abzulehnen, nicht einverstanden, und wolle seine Freunde im Parlament, darunter auch führende Demokraten, von diesem Entschluss abbringen.

„Ja, ich meine, dass man sich treffen muss. Ich unterstütze alle Kontakte. Ich spreche mit meinen Freunden in der Politik“, sagte McFaul der Agentur RIA Novosti…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20171202318527208-usa-mcfaul-russland-kontakte/

Orban wirft „Finanzspekulant“ Soros Einmischung in Angelegenheiten Ungarns vor

2. Dezember 2017 1 Kommentar

Ungarns Regierungschef Viktor Orban (Archiv)Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat dem US-Milliardär George Soros eine Einmischung in die Wahlkampagne in Ungarn vorgeworfen, das im Frühjahr 2018 ein neues Parlament wählt, meldet die polnische Nachrichtenagentur PAP.

„Das Netz und die Maschinerie von Soros sind in die ungarische Wahlkampagne durchgesickert. Niemand freut sich darüber. Aber man sollte dieser peinlichen Realität mit offenen Augen entgegenblicken.“ Es wäre falsch, sie zu ignorieren, wurde Orban von PAP zitiert.

Soros realisiere auch seinen Plan, Migranten nach Europa umsiedeln zu lassen. Für Budapest sei das eine Frage von Leben und Tod. „Dieser Finanzspekulant will… unsere Lebensweise ändern, er möchte, dass wir Menschen einer fremden Kultur willkommen heißen, dass sie von uns Geld bekommen. Soros‘ Zukunftsvision unterscheidet sich kardinal von dem, was Ungarn will“, betonte der Premier.

 Die Einmischung von Soros in die Wahlkampagne in Ungarn werde darauf hinaus laufen, Publikationen zum Thema Migration und NGOs zu unterstützen, Propaganda zu betreiben und „bürgerliche Zentren“ im Land zu finanzieren.Orban teilte ferner mit, dass ungarische Geheimdienste einen Bericht über Aktivitäten von Soros vorbereitet hatten. Die Frage, welcher Teil des Berichts dann veröffentlicht wird, ließ der Regierungschef unbeantwortet. „Es ist nötig, vorsichtig zu sein und über Methoden Ungarns Stillschweigen zu wahren“, sagte er.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171201318525715-orban-soros-vorwuerfe-ungarn-wahlkampagne-einmischung/

Kategorien:Nachrichten

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2. Dezember 2017 5 Kommentare
Kategorien:Nachrichten