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Archive for 1. Dezember 2017

Über 400 US-Kräfte verlassen Syrien

Über 400 US-Kräfte verlassen SyrienWashington (ISNA) – Die US-geführte internationale Koalition in Syrien wird nach eigenen Angaben mehr als 400 US-Soldaten und ihre Batterie einen Monat nach der Rückeroberung der Stadt Rakka abziehen.
Im vergangenen Monat teilten die von den USA unterstützten kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) mit, sie hätten Rakka aus der IS-Kontrolle  befreit.

Diese Allianz teilte  gestern in einer Erklärung mit, zeitgleich mit der Befreiung von Rakka aus der Kontrolle der IS-Terrormiliz (Daesh), hätten Militäreinheiten den Befehl erhalten,  in die USA zurückzukehren.

Brigadegeneral Jonathan Braga, Operationschef des Militärbündnisses, sagte: „Wir sind dabei, die Zahl unserer Streitkräfte zu reduzieren, helfen aber weiterhin unseren irakischen und syrischen Verbündeten bei der Gewährleistung von Sicherheit gegenüber dem IS in diesen beiden Ländern.“

Auch Russland hat sich bereit erklärt, seine Kräfte aus Syrien abzuziehen.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i34359-Über_400_us_kräfte_verlassen_syrien

NJ – Schlagzeilen! Merkels Afrika-Umsiedlungsprogramm soll den europäischen Kalergi-Menschen schaffen

1. Dezember 2017 12 Kommentare

Das jüdische Programm zur Vernichtung der weißen Menschen Europas wird von Merkel und dem französischen Rothschild-Präsidenten Emmanuel Macron unter Aufbietung sämtlicher Finanzmittel in Verbindung mit einer nie gekannten Lügen-intensität vorangetrieben, wie der gestern zu Ende gegangene 5.-EU-Afrika-Gipfel in Abidjan erneut bewiesen hat. Und wie immer musste die „Menschenrechts-Lüge“ für das größte Afrika-Umsiedlungsprogramm der Erdgeschichte herhalten. Diesmal will man dem von Soros für die Kameras der Welt erzeugten „Sklavenhandel“ in Libyen angeblich Einhalt gebieten, indem die Neger Afrikas künftig nicht mehr „illegal“ auf die Reise gehen müssten, sondern von vornherein als „legale Arbeitsmigranten“ in unser bereits mit Fremdmassen vollgestopftes Land kommen dürfen, um aus der BRD eine afrikanische Kloake zu machen„EU-Afrika-Gipfel: Europäer wollen Migranten aus Libyen ausfliegen“. (FAZ, 30.11.2017) Der Direktor der Soros-Organisation Europäische Stabilitätsinitiative, ESI, Gerald Knaus, lobte Merkel euphorisch für ihre Bereitschaft, die Deutschen durch „humanitäre Evakuierung“ ethnisch ausrotten zu wollen, denn zurückgesiedelt sollen die Neger nicht mehr werden. WELT 30.11.17„Gerald Knaus, begrüßt die ‚humanitäre Evakuierung‘. … Bei der Ermöglichung legaler Migration aus Libyen nach Europa wird die UN-Flüchtlingsorganisation eine zentrale Rolle spielen. ‚Der UNHCR möchte die Umsiedlung von dort aus nach Europa ermöglichen‘, sagte ein Sprecher. Eine ‚Umsiedlung aus Libyen in den Tschad und den Niger‘ kommt aus Sicht des UNHCR hingegen ‚weiterhin nur für eine Handvoll Flüchtlinge infrage'“. Ein in der Menschheitsgeschichte einmaliger Ethno-Ausrottungsplan.
Die Afrika-Massen werden in unser bereits vollgestopftes Land gepresst, unser Lebensboden ist wegen der Irrsinns-Migrations-Politik schon zu 50 Prozent zersiedelt und für eine Lebensspende unbrauchbar. Durch die Afrika-Kloake sollen künftig bis zu 85 Prozent unseres Bodens versiegelt und lebensunbrauchbar werden.
Dazu jedes Mal die Humanitätslüge, als könnte das Reptil Merkel überhaupt menschliche Regungen für andere Lebewesen verspüren: täglich werden im Jemen Tausende von Menschen, darunter unzählige Kinder, durch die von Merkel an Saudi Arabien gelieferten Vernichtungswaffen getötet. Als Israel 2008, 2012 und 2014 den Gaza-Streifen mit Phosphorbomben zum Glühen brachte, Kinder verbrannten grauenvoll, störte das die Reptilienkanzlerin nicht. 2014 wurde in den Straßen von Tel Aviv die Vernichtung der Kinder von Gaza soagar besungen„Morgen bleibt in Gaza die Schule leer, denn es gibt dort keine Kinder mehr.“ Begleitend zu diesen Liedern gelobte Merkel die unverbrüchliche Solidarität mit dem „Kindermord-Regime“ Israel und versprach weitere Massenvernichtungswaffen kostenlos zu liefern……

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/12_Dez/01.12.2017.htm

Europa vor tiefgreifenden demografischen Veränderungen – 2050 dreimal mehr Muslime

1. Dezember 2017 2 Kommentare

Muslimen in Großbritannien (Archiv)

 Die muslimische Bevölkerung in einigen EU-Ländern kann zum Jahr 2050 um das Dreifache anwachsen, ergibt eine Studie der amerikanischen Denkfabrik Pew Research Center. Darüber berichtet die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Muslime machen heute fünf Prozent der Gesamtbevölkerung der EU aus. Sollte der Flüchtlingsstrom bedeutend höher als jetzt sein, wird der Anteil der Muslime in der europäischen Gesellschaft auf 14 Prozent steigen.

Im Falle einer starken Migration werden bis 2050 30 Prozent der Schweden, 20 Prozent der Deutschen und Österreicher, 18 Prozent der Franzosen und 17,2 Prozent der Briten Muslime sein.

Negative Stimmungen gegen die Muslime in Europa sind weit verbreitet, erklärt der Berichtsverfasser. So betrachten 72 Prozent der Ungarn, 69 Prozent der Italiener, 66 Prozent der Polen, 65 Prozent der Griechen, 50 Prozent der Spanier und 35 Prozent der Niederländer die Muslime negativ. Der geringste Anteil der Kritiker ist in Frankreich und Großbritannien zu beobachten.

 Der Bericht des Pew Research Center wurde vor dem Hintergrund der andauernden Debatten um die Migrationspolitik der EU veröffentlicht. Estland, das derzeit den Vorsitz im Rat der Europäischen Union hat, sagte, dass die Gemeinschaft wohl auf das Pflichtprogramm der Verteilung von Flüchtlingen auf alle Länder der Union verzichten werde. Ursprünglich war man der Meinung, dass ein solcher Mechanismus helfen würde, die Migranten gleichmäßig unter den EU-Ländern zu verteilen, damit die Last auf die Küstenländer Italien und Griechenland reduziert wird.Doch nach 18 Monate dauernden Kontroversen, bei denen sich viele osteuropäische Länder mehrmals weigerten, Flüchtlinge aufzunehmen, ist Brüssel wohl bereit, auf seine Absichten zu verzichten, so „Financial Times“.

Am Donnerstag löste das Thema Migration und Rolle des Islams im Westen einen Skandal zwischen den Staatschefs der USA und Großbritanniens aus. US-Präsident Donald Trump stellte am Mittwoch Videos auf Twitter, die erstmals von der britischen rechtsradikalen Organisation Britain First veröffentlicht worden waren und auf denen angeblich Beispiele von Gewalt durch Muslime gegen das Christentum zu sehen waren. So war auf einem Video angeblich ein junger Muslim zu sehen, der einen Behinderten verhöhnt. Später berichteten Vertreter der niederländischen Polizei, dass sie diese Person aus einem Video kennen und sie kein Einwanderer sei, sondern in den Niederlanden geboren wurde. Zudem wurden keine Beweise entdeckt, dass er Muslim ist.

Die britische Regierungschefin Theresa May kritisierte Trump wegen der Veröffentlichung des Videos. „Ein Präsident darf solche Sachen nicht machen“, sagte May. Daraufhin reagierte Trump: „Theresa, man sollte sich nicht mit mir befassen, befasse dich lieber mit dem radikalen islamischen Terrorismus, der im Vereinigten Königreich zu erkennen ist. Bei uns ist hier alles gut!“, schrieb Trump auf Twitter.

Experten übten scharfe Kritik an Trumps Verhalten und machten darauf aufmerksam, dass Britain First keine einfache konservative, sondern de facto eine extremistische Organisation sei. „Ich hätte nie geglaubt, dass ich einmal sehe, wie ein US-Präsident Retweets von Britain First veröffentlicht. Sie sind keine Nationalisten. Sie sind de facto eine Neonazi-Organisation“, schrieb der Professor der University of Kent, Matthew Goodwin.Allerdings wird Trumps Kurs auf die Verschärfung der Migrationspolitik unter den Europäern umfassend unterstützt. Laut einer Umfrage des analytischen Zentrums Chatham House möchte die Mehrheit der Belgier, Franzosen, Deutschen, Griechen, Italiener, Österreicher, Ungarn und Polen die Einwanderung aus muslimischen Ländern stoppen.

Quelle:  https://de.sputniknews.com/zeitungen/20171201318514089-250-dreimal-mehr-muslime/

Künstliche Intelligenz: USA riskieren Niederlage im Wettrüsten mit Russland und China

1. Dezember 2017 1 Kommentar

Star Wars - Truppen (Symbolbild)

 Die USA riskieren, das Wettrüsten im Bereich der künstlichen Intelligenz an Russland und China zu verlieren, schreibt der CNN-Kolumnist Zachary Cohen.

Moskau und Peking haben die Bedeutung der Aufklärung mittels Einsatz der künstlichen Intelligenz für die Verteidigungsfähigkeit und die globale Wirtschaft rechtzeitig erkannt und als ihre Priorität hervorgehoben, betonte der Autor. In diesem Zusammenhang erinnerte er an die Worte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der bei seinem Besuch am 1. September in der zentralrussischen Stadt Jaroslawl Schülern erzählt hatte, dass dasjenige Land „Herr der Welt“ werden könne, dass es schafft, Spitzenreiter bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz zu werden.Die russische Armee entwickele, so Cohen weiter, Roboter, Systeme zur Vernichtung von Drohnen sowie Marschflugkörper, die die Radardaten analysieren und selbständig entscheiden könnten, welche Geschwindigkeit, Höhe und Richtung sie einnehmen sollten.

 Auch Pjöngjang erklärte noch im Juni die Entwicklung und Anwendung von Technologien der künstlichen Intelligenz zur vorrangigen Aufgabe im nationalen Plan, so Cohen. „Die künstliche Intelligenz ist der neue Fokus im internationalen Wettrüsten. Die künstliche Intelligenz ist eine strategische Technologie, die die Zukunft bestimmt“, zitiert der Autor des Artikels chinesische Beamte.Laut dem jüngsten Bericht des ehemaligen Vize-Chefs des Pentagon Robert Work ist jedoch in den USA ein Defizit bei Investitionen für die Entwicklung und Einführung der künstlichen Intelligenz zu beobachten. Der Ex-Vizeaußenminister befürchtet, dass die USA keinen genauen Plan haben, um anderen Ländern, allen voran Russland und China, nachzukommen. Und dies trotz der Prognose, dass diese Technologien neben Atom- und Luftwaffen sowie Computer- und Biotechnologien die entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der nationalen Sicherheit spielen würden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20171201318511979-kuenstliche-intelligenz-usa-wettruesten-russland-niederlage/

Project Veritas: Washington Post und die »Black Box« namens “RussiaGate“

1. Dezember 2017 1 Kommentar
Project Veritas: Washington Post und die »Black Box« namens ''RussiaGate''

James O’Keefe von Project Veritas ist einer der führenden investigativen Journalisten innerhalb der USA. Im laufenden Jahr deckte er mit seinen Mitarbeitern bereits die einseitige Berichterstattung und die von großen US-Medienhäusern verbreiteten Lügen auf, beginnend mit CNN und dem Luftbrötchen um “RussiaGate“ und später die zweifelhafte Arbeitsweise der renommierten New York Times.

Nun hat sich O’Keefe eine weitere der drei größten Tageszeitungen der USA vorgenommen: Die Washington Post. Was die Mitarbeiter der WaPo hinter vorgehaltener Hand zu berichten wissen, ist einmal mehr – gelinde gesagt – erhellend, wenn auch keine Überraschung.

So erzählt der WaPo-Reporter für den Themenbereich “Nationale Sicherheit“, Adam Entous, den Mitarbeitern von Project Veritas mit Bezug auf das “Russenzeugs“ bei einem informellen Treffen in einer Kneipe:

»Unsere Berichterstattung hat uns nicht soweit gebracht, dass wir in der Lage wären, mit irgendeiner Gewissheit zu sagen, dass das Ergebnis lauten würde, der Präsident wäre schuldig mit den Russen unter einer Decke zu stecken. Dafür habe ich bisher keinerlei Beweise gesehen.«

Auf die Frage, wie man den Präsident “zu greifen“ bekomme, antwortet Entous:

»Ich habe keine Ahnung. Und offen gesagt, mag es da nichts geben, mit dem wir den Präsidenten zu greifen bekommen. Es mag sein, dass nur Leute aus den unteren Ebenen hierdurch kompromittiert werden. Wir wissen es einfach nicht. Es ist sehr schwer zu sagen. Also, wir wissen es im Moment einfach nicht.«

Da müsse doch “irgendwas“ sein, räumt der verdeckte Reporter von Project Veritas ein und Entous sagt:

»Vielleicht, vielleicht auch nicht. Es könnten einfach nur Leute der unteren Ebenen sein, welche manipuliert werden oder manipulieren, aber das ist wirklich schwer zu sagen. Es ist wirklich eine verf*ckte Black Box.«

“RussiaGate“ ist für den führenden Mitarbeiter für Nationale Sicherheit bei der Washington Post also ein “schwarzer Kasten“ – es gibt schlichtweg nichts zu sehen. Dies hindert die WaPo freilich nicht daran, sich als führendes Nachrichtenblatt immer und immer wieder an dem Thema zu verausgaben und einen Leitartikel nach dem anderen mit, wie Entous bestätigt, aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen zu bringen.

Entous sagt:

»Bezüglich tatsächlicher geheimer Vereinbarungen, wo sie [Trump und “die Russen“] zusammenarbeiten, haben wir bisher nichts gesehen, aus dem das hervorgeht. Wir haben eine Menge Techtelmechtel zwischen ihnen erlebt, wenn man so will, aber nichts was meiner Meinung nach tatsächlich als geheime Zusammenarbeit einzustufen wäre. Nun bedeutet das nicht, dass eine solche nicht existiert. Es bedeutet nur, dass wir sie bisher noch nicht gefunden haben. Oder es könnte auch bedeuten, dass sie nicht existiert.«……

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1. Dezember 2017 2 Kommentare
Kategorien:Nachrichten