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NJ – Schlagzeilen! Alice Weidel eröffnete die Jagd auf das Reptil und die Unrechtsbande

Die AfD ist eine Transformationsbewegung, „ein gäriger Haufen“, wie es Gauland auszudrücken pflegt. Bei AfD-Gründung bestand die Partei zu 95 Prozent aus Systemlern, heute ist die Mehrheit „gut-national“ bis „echt-national“. Fast ein Wunder vor dem Hintergrund von Merkels tschekaähnlichem Verfolgungssystem. Natürlich werden öffentlich immer noch sehr viele und sehr dumme Dritte-Reichs-Lügen gebraucht, weil man glaubt, sich dadurch „unverdächtig“ zu machen, aber in der Partei brodelt es national und die Mehrheit kennt die „wahre Geschichte“, was Alexander Gauland dazu veranlasste das „Ende von Schuldkult und falscher Geschichte“ zu proklamieren. Jedenfalls ist die AfD die einzige starke, westliche Parlamentspartei, die es programmatisch wagt zu sagen: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Selbst Adolf Hitler dürfte milde über die dummen Lügen, für viele AfD-Offiziellen sind es „Notlügen“, hinwegsehen, solange die Partei für ihr Wahlkampfmotto „wir holen uns unser Land und unser Volk zurück“ kämpft. In ihrer ersten Bundestagsrede hat Alice Weidel bewiesen, dass die AfD die verbrecherische Bande der Systemparteien im Bundestag jagen wird, so wie es am Wahlabend versprochen wurde. Mit ihrem Angriff auf die kriminellen Euro-Rettungsprogramme hat sie die traute, Kungelei des Unrechts-Kartells im Bundestag aufgescheucht. Für Einzelheiten wie die Ursache der „Euro-Rettungen“, nämlich die CDS-Wetten zugunsten der Wall Street, reichte die Redezeit nicht aus. Aber es war eine Rede, die sich vollkommen von den Systemlern im Bundestag unterschieden hat, ganz besonders im kämpferischen Ton und Inhalt, indem sie die Bande fragte: „Haben Sie überhaupt kein Unrechtsbewusstsein mehr?“ Der von Alice Weidel geforderten Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit muss logischerweise die Aburteilung der Unrechtsvertreter nach dem Systemwechsel folgen. Die ganze Rede ist als Video eingebunden. Die wichtigsten Redepassage hier als Archiv-Text:
„Nach den vertraglichen Regelungen zum Euro gibt es ‚keine Haftung der Gemeinschaft für Mitgliedsstaaten und keine zusätzlichen Finanz-transfers‘. Das sind die Worte Helmut Kohls aus der Bundestagsdebatte vom 23. April 1998 [Plenarprotokoll 13/230 S. 21054]. … Der Maastricht-Vertrag verbietet ausdrücklich,
‚dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedsstaates haften‘
[Art. 125 AEU]. Ende. So hat man es den Wählern versprochen … So steht es in den Verträgen. Ihnen, die hier schon länger sitzen, ist es offensichtlich herzlich egal, was Sie den Bürgern versprechen, denn sonst hätten Sie nicht den fatalen Griechenland-Ret-tungspaketen zugestimmt und den diversen Rettungsschirmen.

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/27.11.2017.htm

  1. 27. November 2017 um 21:19

    auch in der CDU rumort es gewaltig:

    CDU-Mitglied fordert Merkels Rücktritt: „Machtgeil und unpatriotisch!“

    Die Jamaika „Sondierungsgespräche“ sind geplatzt, Merkel hat wieder versagt, der Wählerwille wird seit dem Wahltag ignoriert, Hauptsache ist, die AfD steht alleine da. Trotzdem kündigte Kanzlerin Angela Merkel an, auch im Falle einer Neuwahl als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, allerdings sprach sie sich gegen Neuwahlen im Allgemeinen aus. Beim Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern stellte sich CDU-Chefin Angela Merkel der eigenen Parteibasis ihres Heimatverbandes. Nach ihrer Rede kam es dabei zu einem Eklat.

    Dem CDU-Deligierten Wolfgang Grieger platzte nach der Rede der Kragen: Er forderte die Kanzlerin zum Rücktritt auf. „Zwölf Jahre Energiepolitik – eine Farce. Verteidigungspolitik: desaströs.“ Auch die Sozial- und Familienpolitik sei niederschmetternd, zitiert das Nachrichtenmagazin „Focus“ aus Griegers Wortmeldung.

    Doch das war nicht die letzte Attacke auf die Kanzlerin: „Heute ist der Tag, an dem wir sagen müssen: Die Kaiserin hat keine Kleider an – sie ist nackt.“ Noch nie sei ein Kanzler so „machtgeil und unpatriotisch“ gewesen, kritisierte Grieger laut „Focus“-Bericht.

    http://unser-mitteleuropa.com/2017/11/26/cdu-mitglied-fordert-merkels-rucktritt-machtgeil-und-unpatriotisch/

  2. 30. November 2017 um 09:22

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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