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Die Besetzung der BRD-Titanic-Brücke wird immer dramatischer

26. November 2017

Die gemäß Pastor Jakob Tscharntke „größte Verbrecherin in der Menschheitsgeschichte“ und nach Kriminalkommissar Dietmar Gedig „kriminelle und wahnsinnige Kanzlerin“ (Quelle) verliert gewaltig an Zustimmung, in der Öffentlichkeit wie auch im eigenen Parteiapparat. Natürlich wird es einem Großteil der Deutschen sowie den vollkommen charakterlosen Parteifunktionären zur ewigen Schande gereichen, Merkel immer noch zu folgen und sie in ihrem Vernichtungsamt als Kanzlerin zu stützen. Klar, die Charakterlosen denken sich nichts dabei, denn sie wissen, dass Charakterlosigkeit die Grundvoraussetzung ist, um von den Hintergrundmächtigen, die nie gewählt werden, aber die Entscheidungen treffen, wie Merkels Mittäter Horst Seehofer 2010 im Fernsehen eingestand, in ein hohes politischen Amt gehievt zu werden.
Merkel ist dafür bekannt, dass sie keinerlei Sachaussagen macht, wahrscheinlich besitzt sie dafür noch nicht einmal die intellektuelle Befähigung. In unserer heutigen Zeit des Untermenschlichen wird das Fehlen jeglicher Sachkenntnis und das daraus resultierende Nichtssagen sogar als besonders „klug“ empfunden. Merkel ihrerseits beauftragt mit Steuergeldern ständig Umfrage-Institute, die für sie herausfinden, was die Masse gerne hören möchte, und das sagt sie dann auch, um später im Amt nichts davon zu halten. Sie glaubt, das Stimmvieh viel zu gut zu kennen, um über gebrochene Versprechen besorgt sein zu müssen, da nach ihrer Überzeugung das Erinnerungsvermögen des Wahlbürgers nur für ein paar Tage reiche – so ihre Strategie. Der Erfolg gab ihr bislang recht. In der DDR war sie eine der eifrigsten Aktivisten kommunistischer Kader. Als FDJ-Chefpropagandistin feierte sie den Mauermord (die WDR-Dokumentation dazu ließ sie 2005 verbieten) und im kapitalistischen Westen gibt sie sich nach ihrer „Aspen-Ausbildung“ als durchdrungene Globalisten-Kapitalistin. Es stört kaum jemanden, dass sie als IM-Erika von der DDR-Elite einen Gefälligkeitsdoktortitel geschenkt bekam, die Diplomarbeit ihres Ehemannes. In ihrem Dissertations-Manuskript heißt es am Schluss: „Herrn Dr. J. Sauer danke ich für die kritische Durchsicht des Manuskripts.“. Vorübergehend war der obligatorische Teil über Marxismus-Leninismus ihrer Doktorarbeit verschwunden, dann angeblich wieder aufgetaucht, ist aber kaum einsehbar geblieben.
Aber die gewaltigen Rückschläge ihrer Vernichtungspolitik mehren sich in letzter Zeit. Nach dem Wahlabsturz der CDU bei der BT-Wahl trat der Funktionär der Jungen Union Bergisch Gladbach, Diego Faßnacht, auf dem Deutschlandtag der JU am 7. Oktober vor und verlangte Merkels Rücktritt„Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) geht Diego Faßnacht die Kanzlerin hart an. Er fragte Merkel, ob sie bereit sei, ‚den Weg frei zu machen für einen inhaltlichen und personellen Neuanfang‘. Die Kanzlerin sei für einen ‚vollkommenen Kontrollverlust‘ der Behörden in der Flüchtlingskrise verantwortlich. Er habe den Eindruck, dass Merkel entweder nicht bereit oder nicht mehr in der Lage sei, eine Trendwende für die Union zu erreichen. Die bayerischen Delegierten applaudierten.“…

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/26.11.2017.htm

  1. KHS
  2. 26. November 2017 um 18:55

    Bewusst-Mix vor Tagesenergie 110
    -Nettes Detail bzg. Drehhofer link springt direkt `drauf…
    (https://youtu.be/G0MK4iQWEl4?t=838)
    90 -winkel – Bückling – Unterwerfungsgeste…. – ob da auch ein “handyspielender Fahrdienstleiter” als Unterwerfungsargument eine Rolle spielt..?
    (nicht die “hohe Gesande” der dominierenden Logen verärgern…..ihre Hohlheit meldet das dann nämlich den Herrchen, dann gibt es wieder Disziplinarmassnahmen…)

    Wenn das Mörkel mal einen permanenten Fingerkrampf hat und keine Raute mehr zeigen kann… dann iss`se ja eigentlich nutzlos…. für die „Herrchen“ ? 🙂

  3. 26. November 2017 um 19:58

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  4. feld89
    26. November 2017 um 21:28

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  5. KHS
  6. 30. November 2017 um 13:44

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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