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Archive for 15. November 2017

Heinz Weichardt – Nazi Terror – Jüdischer Zeitzeuge berichtet 

H.WeichardtVermutlich wieder ein Zeitzeuge der jüdischen Verschwörung, unter der wir alle leiden.

Veröffentlicht durch J. B. Campbell, 23. Februar, 1995

Einführung

Nachdem ich meinen lieben Freund Heinz Weichardt jahrelang gedrängt hatte, wenigstens Teilmemoiren über die Wechselfälle seines interessanten Lebens zu schreiben, hat er sich dann doch von Louis Beam, den er letztes Jahr traf, dazu überreden lassen. Dieser Artikel hatte ursprünglich die Form eines Briefes an Louis.
Heinz hat sicherlich eine ungewöhnliche Sicht auf das zwanzigste Jahrhundert. Als jemand, der auf der Seite Hitlers stand und Deutschland als unerwünschter Nichtarier verließ, wurde er in Amerika zum feindlichen Ausländer. Im Laufe der Jahre hatte er Erfolg auf dem Gebiet der Physik (Elektronenoptik) und ging als Leiter der Forschungsabteilung bei IBM in den Ruhestand. Wie dieser Artikel enthüllt, kam seine Parteinahme für den Nationalsozialismus nie ins Wanken, selbst als dieser ihn zurückwies.
In jüngster Zeit begegnet dem historischen Revisionismus besondere Verachtung. Auch wenn er unbestreitbar der gegenwärtigen jüdischen Macht an die Wurzeln geht, hat diese massive Kritik Heinz dennoch zutiefst beunruhigt.
Er hat mir oft erzählt, dass, als in den 1960er Jahren der Holokaust immer mehr zum Thema wurde, er sich nur seine Schulzeit in Deutschland ins Gedächtnis rufen konnte. „Ich ging mit den Jungs zur Schule, die in der SS waren. Ich wusste, sie waren einfach nicht fähig zu einem Verhalten, welches die Juden ihnen zuschrieben.“ Er spürte, dass der Revisionismus entscheidend war für die Wiedergesundung seines einst geliebten Deutschland, das nun seit fünfzig Jahren unter
den jüdisch-amerikanischen Lügen dahintaumelt. Gleiches gilt ebenso für dieses Land (USA).
Heinz glaubte, es müsse unser Ziel sein, den Juden das Wahlrecht zu entziehen, die Regierung, die Medizin, das Gesetzwesen, das Bildungswesen, die Künste und natürlich die Medien von ihnen zu befreien. Er glaubt, dass die Kritik an denen, die den Holokaust als Lüge darstellen, den Juden nur zur Dauerherrschaft über uns verhilft.
Es spielt keine Rolle, ob ein Genie heute sagt, es habe schon 1958 gewusst, dass der Holokaust ein Schwindel und deshalb der Revisionismus reine Zeitverschwendung sei. In den Medien nehme ich heute keinerlei Abnahme des Holokaustgiftes wahr; unsere Kinder bekommen es weiterhin eingeträufelt. Sie müssen aber vor den tödlichen Lügen geschützt werden. Wir Erwachsene müssen auch erwachsen werden. Die Wahrheit wird uns wild machen und uns zum Kämpfen bringen. Eines Tages macht uns dieser Kampf frei.

J. B Campbell

Quelle und weiter: https://archive.org/details/1603HeinzWeichardt-NaziTerror-JudischerZeitzeugeBerichtet

Gesichert als PDF: 1603_Heinz Weichardt – Nazi Terror – Jüdischer Zeitzeuge berichtet 

»Große Stellungnahme« von Donald Trump angekündigt

»Große Stellungnahme« von Donald Trump angekündigtWas mag sich wohl dahinter verbergen? In den USA wird derzeit heiß darüber spekuliert, was US-Präsident Donald Trump wohl mit seinem Gezwitscher vom gestrigen 14. November 2017 angekündigt haben könnte:

»Ich werde nach meiner Rückkehr nach D.C. eine große Stellungnahme aus dem Weißen Haus abgeben. Uhrzeit und Datum werden noch festgelegt.«

Klingt nach einer Ansprache an die Nation und derartiges sollte auch etwas »großes« enthalten, würde es doch sonst niemanden scheren und den Aasgeiern und Pressehuren nur neues Futter gegen ihren amtierenden Präsidenten an die Hand geben. Auf ZeroHedge wird über den Inhalt der Stellungnahme spekuliert:

Natürlich geschehen in Washington [D.C.] derzeit eine Menge Dinge und Trumps Ankündigung könnte mit einer Vielzahl von Themen zu tun haben. Wird er ein “Update“ über die Position der Administration in Sachen Steuerreform abliefern …?

Vielleicht irgendeine Art Bekanntmachung zur Sicherheit? Oder die Offenbarung, dass die USA endlich Gespräche mit Nord-Korea aufgenommen haben, nachdem Trump über das Wochenende einen spürbar weicheren Ton gegenüber seinem Lieblingsantagonisten in Asien angenommen hatte?

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Schröder erwartet 2019 „sehr interessante Neuwahlen“

15. November 2017 1 Kommentar

Altkanzler Gerhard Schröder Gerhard Schröder (SPD) glaubt nicht, dass ein schwarz-gelb-grünes Regierungsbündnis in Deutschland von Dauer sein hält. Eine Neuwahl des Bundestags hält der Altkanzler im Jahr 2019 für möglich.

„Wenn Jamaika dazu führt, dass die CSU bei der Landtagswahl in Bayern die Mehrheit verliert, wird sie die Koalition sprengen“, sagte Schröder der neuen Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit„. „Dann werden wir 2019 sehr interessante Neuwahlen haben.“

Für den Fall, dass die Jamaika-Sondierungen scheitern sollen, riet Schröder seiner Partei, nicht wieder in eine große Koalition einzutreten. Wenige Tage nach der Bundestagswahl hatte Schröder kritisiert, die SPD habe sich zu früh auf die Opposition festgelegt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171115318309570-schroeder-neuwahlen-schon-2018-moeglich/

Kategorien:Kommentar, Nachrichten, Politik, Rechtslage Schlagwörter:

Iran und Österreich wollen gemeinsame Handelskammer einrichten

Iran und Österreich wollen gemeinsame Handelskammer einrichtenTeheran (IRIB/ParsToday) – Der Leiter der iranischen Handelskammer (für Industrie, Bergbau und Landwirtschaft) Gholam-Hossein Schafei, und der österreichische Botschafter in Teheran Stefan Scholz haben bei einem Treffen in Teheran die Einrichtung einer gemeinsamen Handelskammer erörtert.
Die Leiter der iranischen Handelskammern würden bald zu Gesprächen nach Wien reisen, teilte Schafei am Mittwoch mit.

Nach seinen Angaben könnten Iran und Österreich trilaterale Beziehungen ausbauen, denn Iran habe eine bedeutende Präsenz im Kaukasus, in Zentralasien, im Irak und in Afghanistan. Teheran und Wien könnten so auf trilateraler Basis mit diesen Ländern zusammenarbeiten, fügte der Präsident der iranischen Handelskammer hinzu.

Der österreichische Botschafter in Teheran sah eine Kreditlinie im Wert von einer Milliard Dollar für die Zusammenarbeit mit Iran als ein großer Schritt in den Beziehungen zwischen Teheran und Wien an, der nicht nur ein positives Zeichen für die österreichischen Investoren sei, sondern ein Zeichen für ganz Europa. „Österreich kann ein vertrauenswürdiger Partner für Iran in verschiedenen Bereichen sein“, erklärte Scholz weiter.

Das Handelsaustauschvolumen zwischen Iran und Österreich erreichte 2016 rund 380 Millionen Euro.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/iran-i33791-iran_und_Österreich_wollen_gemeinsame_handelskammer_einrichten

Russischer Atom-Kreuzer setzt einzigartige Waffe ein – VIDEO

Der russische TV-Sender Swesda hat Bilder vom Einsatz von Raketentorpedos des Typs RPK-6 „Wodopad“ (dt. Wasserfall) auf dem Atom-Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ veröffentlicht.

Die Rakete „Wodopad“ mit dem NATO-Codenamen SS-N-16 „Stallion“ ist eine U-Boot-gestützte Lenkwaffe aus russischer Produktion. Sie kann gegnerische U-Boote in einer Reichweite von bis zu 50 Kilometern bekämpfen.

Beim Abwurf vom Kriegsschiff taucht die Rakete zunächst ins Wasser, durchstößt die Wasseroberfläche, folgt einer ballistischen Flugbahn und fliegt den Torpedo zum vorprogrammierten Zielgebiet. Die Detonation erfolgt dann in einer vorher ausgewählten Wassertiefe. Die Tauch-Etappe im Wasser ist vorprogrammiert, damit der Torpedo sowohl von Schiffen als auch von U-Booten aus abgeworfen werden kann.

Der schwere Atom-Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ ist das weltweit größte Kampfschiff, ausgenommen Flugzeugträger. Er ist für die Bekämpfung von großen Seezielen sowie für den Schutz von Schiffsverbänden gegen Luft- und U-Boot-Angriffe in entfernten Meeren und Ozeanen bestimmt.

In voller Fahrt kann der Kreuzer die Erde am Äquator etwa 50 Mal umrunden. Die Dauer einer autonomen Fahrt ist durch die Lebensmittelvorräte sowie die körperliche Leistungsfähigkeiten der Besatzung bedingt und beträgt 60 Tage.

Quelle: https://de.sputniknews.com/videos/20171115318301101-russland-atomkreuzer-raketentorpedo/

Die Mythen und Lügen in der Gegenwart: Deutsche Rüstung 1933-45

Heute wird jedem Schulkind beigebracht, das Deutsche Reich – unser Land – hätte zwei Weltkriege angezettelt, Millionen Menschen gemordet und Länder Europas überfallen. Diese Artikelserie beschäftigt sich mit den Ereignissen mit und um den letzten großen Waffengang, dem zweiten Weltkrieg.

Bis an die Zähne bewaffnet und hochgerüstet für den Krieg und die Übernahme der Weltherrschaft; so oder so ähnlich sind heute die Aussagen und Meinungen über das Deutsche Reich in der offiziellen Geschichtsschreibung. In diesem Artikel wollen wir die Fiktion von heute mit der Realität von damals vergleichen. Bereits der Autor Generalmajor a.D. Gerd Schulze-Ronhof berichtete in verschiedenen Vorträgen zu seinem Buch „Der Krieg der viele Väter hatte“ darüber, daß es sehr mühselig und zeitaufwendig war, Daten über die Rüstung des Deutschen Reiches zu finden. Solche Unterlagen wurden mit absoluter Sicherheit gleich nach der Kapitulation der Wehrmacht gesucht, eingezogen und/oder vernichtet. Oder zu deutschen Ungunsten modifiziert und gefälscht. Denn wäre sie leicht zu finden gewesen, könnte man die unterstellte Absicht einen geplanten Krieg zu organisieren, mit den Fakten vollends widerlegen. Und das wollen die Siegermächte keinesfalls, in welchem Lichte würden sie dann stehen?

Die Wiederaufrüstung der Reichswehr nach Hitlers Amtsantritt in den Jahren 1933 bis 1939 gilt landläufig als der schlagende Beweis für dessen Kriegsabsichten und Eroberungspläne. Wer allerdings aus der Rüstung eines Staates auf dessen außenpolitische Ambitionen schließen will, muß die Menge und die Qualität der Streitkräfte dieses Staates mit denen seiner Nachbar- oder Gegnerstaaten vergleichen. Einer Regierung – so eine einfache Faustformel – , die anstrebt, etwa dreimal so viele Truppen aufzustellen, wie ihre Nachbarstaaten, kann man unterstellen, daß sie Angriffsabsichten hegt. Von einer Regierung, die sich mit etwa einem Drittel der Truppen ihrer Nachbarstaaten begnügt, oder mit einem Drittel der Streitkräfte ihres stärksten Nachbarstaates, kann man annehmen, daß sie nur rüstet, um sich notfalls mit Aussicht auf Erfolg gegen Angriffe anderer Staaten zu verteidigen…..

Quelle und weiter als PDF: brd-schwindel.org-Die Mythen und Lügen in der Gegenwart Deutsche Rüstung 1933-45

FUFORVISION

15. November 2017 6 Kommentare
O(h)_deSSa mit ner 9ner fliegt Mann Vril besser…..
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Da scheinen die Uki`s mal wieder Warn Zeichen zu bekommen, sonst fliegen DO wieder die Löcher in die MuniBunker……,
DO iSSer wech der alte Plunder !
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KHS
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