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Archive for 14. November 2017

Flugzeugträger-Manöver für die »Sicherheit und Stabilität der Region«

Flugzeugträger-Manöver für die »Sicherheit und Stabilität der Region«Wie vor einigen Tagen angekündigt, trafen sich vor der Küste der koreanischen Halbinsel inzwischen drei vollständige Flugzeugträger-Kampfgruppen zum Antritt eines pompösen Manövers. Die USS Ronald Reagan, die USS Nimitz und die USS Theodore Roosevelt spielen aktuell Kriegsspiele mit ihren Alliierten Japan und Süd-Korea.

Ein derartiges Zusammentreffen von gleich drei nuklear betriebenen Flugzeugträgern wird allgemein als eher ungewöhnlich angesehen, zumal die US-Marine sich vor Ort nicht in aktuellen Kampfhandlungen befindet. Folglich darf die Angelegenheit letztlich als “im Auftrag ihres obersten Kampfherren auf dicke Hose“ machen interpretiert werden.

Es ist das erste Mal seit 10 Jahren, dass eine derartige Anballung von Kriegsschiffen im Pazifik stattfindet – seinerzeit, im Jahr 2007, fand ein Manöver mit drei Trägergruppen vor der Insel Guam statt, welche zugleich einer der wichtigsten Stützpunkte der US-Marine im Pazifik ist. Dass es sich bei diesen aktuellen Manövern um reines Säbelrasseln gegenüber dem “kleinen und fetten“ Kim handelt, dürfte oberflächlich gesehen die einzig richtige Einschätzung sein.

Auch wenn einige Medien in den USA gerne einen Krieg gegen Nord-Korea herbeischreiben möchten, so ist ein solcher ausgesprochen unwahrscheinlich. Man könnte sogar soweit gehen zu sagen, dass es sich hier um eine typisch US-amerikanische Show handelt, wenn auch eine sehr kostspielige, denn immerhin sind allein die Flugzeugträger jeweils $ 30 Milliarden schwer, ganz zu schweigen von den sonstigen beteiligten Kräften.

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NJ-Dem Lügenbrecher Putin schlägt in der BRD unbändiger Hass entgegen

14. November 2017 2 Kommentare

Träumen hilft nichts, das jüdische Weltsystem von Satans Gnaden kann nicht mit einem Federstrich beseitigt werden. Dieses Globalsystem ist derart metastasenhaft in das Fleisch der Staaten und Völker eingedrungen, dass man es nicht mehr mit einem Schnitt „chirurgisch“ entfernen kann. Insbesondere übt Rotschild mit seinem „privatisierten Notenbanksystem“ immer noch entscheidenden Einfluss auf die Weltpolitik aus, denn eine Abkehr von diesem System wird erst möglich sein, wenn es eine funktionierende Alternative gibt. Russland und China arbeiten daran, aber eine Ablösung des alten Systems ist noch unmöglich.
Was der russische Präsident Wladimir Putin dem Rothschild’schen Weltherrschaftssystem entgegensetzt hat, ist eine Art biologische Immunstärkung durch Aufklärungs-Injektionen, die im westlich-rothschildschen verseuchten Nationenkörper wirken, als würden „Chemo-Injektionen“ Krebsmetastasen vernichten. Aber es werden derzeit nur Metastasen des globalistischen Krebsbefalls und einzelne Stämme des Welt-Finanz-Bakteriums vernichtet. Putin setzt deshalb auf verstärkte Aufklärungs-Therapien, um die Selbstheilungskräfte zu fördern. Aber wie bei jeder tödlichen Krankheit erfordert die Gesundung Anstrengung und Geduld. Als Putin 2000 erstmals zum russischen Präsidenten gewählt wurde, übernahm er ein von den Globalisten todkrank gemachtes Volk, das wieder gesunden musste. Mit Anspielung auf die damaligen jüdischen Finanzverbrecher in Diensten von Rothschild, Boris Beresowski und Wladimir Gussinski, bezeichnete ein persönlicher Berater Putins:
„die beiden jüdischen Medien-Magnaten als ‚Bakterium, das in einem zerfallenden Körper lebe, aber sterben müsse, sobald der Körper wieder gesundet.“ Putin führt einen bewundernswerten Kampf gegen das Weltsystem und er hat viel erreicht. Das unter Jelzin hungernde und todkranke Russland ist sehr weit genesen, ist sogar als Weltmacht zurück auf der Weltbühne
Natürlich ist es noch ein schwerer Kampf bis zur Genesung des Westens, doch es geht voran. Ein neuer Mitspieler hat sich in diesen Weltenkampf eingereiht, US-Präsident Donald Trump. Trump ist zwar noch weitgehend von den Globalisten gefesselt, aber er scheint sich täglich etwas mehr davon zu befreien und fügt ihnen jetzt schon schweren Schaden zu.
Am tödlichsten für den Königsparasit-Westen wirkt aber Putins Aufklärung über seine Weltmedien wie RT, Sputnik usw. Das tut richtig weh, wie der gestrige Schmerzensschrei der FAZ zeigt. Putin würde die Geschichte umschreiben, heißt es. Ja, das tut er, er säubert die Geschichte von den Lügen, tötet das Lügenbakterium, deshalb der Aufschrei. Die Zarenfamilie wurde von Juden ermordet, die Sowjetunion war jüdisch, das sind bislang weitgehend verheimlichte Fakten, und so soll es nach dem Willen des Bakterien-Westens auch bleiben. Doch Putin bricht den Lügen des Westens das Rückgrat. Das russische Kulturministerium und die orthodoxe Kirche Russlands haben jetzt in Moskau und in 16 russischen Städten die Ausstellung „Moja istoria“ (Meine Geschichte) eröffnet, was gestern einen Hass-Aufschrei in der FAZ auslöste:
„Russland: Propaganda für die Interessen des Staates … Globaler Informationskrieg statt Wissensausstattung der Bürger. Mit großem Aufwand wird Netztrolle und Hasspropaganda produziert, aber auch ambitionierte, interaktive Erlebnisräume, um der nachwachsenden Generation ein attraktives Bild ihrer Historie zu vermitteln. So gibt die Ausstellung die Schuld an der Revolution Bankiers, Anwälten, Höflingen, Reformern und der Presse. Der Vorwurf von Metropolit Illarion lautet, Europa nehme undifferenziert Migranten auf, die den Kontinent von innen ändern und seine christliche Identität zerstören wollten.“…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/14.11.2017.htm

Experte zu Ergebnissen der Surkow-Volker-Verhandlungen zu UN-Mission im Donbass

Die Verhandlungen zwischen dem Sonderbeauftragten Russlands für die Ukraine, Wladislaw Surkow, und seinem amerikanischen Kollegen Kurt Volker in Belgrad geben ein deutliches Signal. Diese Ansicht äußerte der Politologe Bogdan Bespalko in einem Interview mit dem TV-Sender RT.

„In dieser Situation wurde die Ukraine, glaube ich, von den Verhandlungen bereits suspendiert“, sagte Bespalko, Mitglied des Rates für interethnische Beziehungen beim russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dafür spreche die Tatsache, dass „die unmittelbaren Verhandlungen über die Verlegung von Friedenstruppen nach Donbass von Volker und Surkow durchgeführt werden und die US-Seite zugleich noch die Ukraine davor warnt, ihren Resolutionsvorschlag bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates nicht ohne den entsprechenden ‚Befehl‘einzubringen“. In dieser Situation sei das Land offensichtlich ausgeschlossen worden, gleich allen anderen, so der Experte.
Soll dieser Prozess von Erfolg gekrönt sein, werden die konkreten Ergebnisse Bespalko zufolge in den Dokumenten des UN-Sicherheitsrates ordentlich dokumentiert.

Zuletzt war bekannt geworden, dass der Sonderbeauftragte Russlands für die Ukraine, Wladislaw Surkow, und sein amerikanischer Kollege Kurt Volker die Möglichkeit der Stationierung einer UN-Mission im Osten der Ukraine ausführlich besprochen hatten. Moskau und Washington werden Surkow zufolge die Arbeit an der Annäherung der Positionen zu dieser Frage auch weiterhin fortsetzen.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuvor die Idee unterstützt, eine UN-Friedensmission in die Ukraine zu schicken. Er räumte zugleich ein, dass es dabei nur um die Gewährleistung der Sicherheit der OSZE-Mitarbeiter gehen könne und dass die Blauhelme sich an der Trennlinie und auf keinen anderen Territorien aufhalten dürften.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171114318284552-surkow-volker-treffen-donbass-ergebnisse-bewertung/

Die Mont Pèlerin Society u. das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken

Ausschnitt aus der Satire-Sendung ‚Die Anstalt‘, vom 07.11.2017.

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Kreml zu Erdogans Bitte um Truppenabzug aus Syrien: „Details geben wir nicht preis“

Moskauer KremlKremlsprecher Dmitri Peskow hat die Frage kommentiert, ob der jüngste Aufruf des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die russischen und US-amerikanischen Truppen vollständig aus Syrien abzuziehen, auf dessen Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zur Sprache gekommen ist.

Laut Peskow wurden bei dem Treffen der Präsidenten „weitaus kompliziertere“ Themen besprochen.

„Die Verhandlungen waren weitaus komplizierter, deren Inhalt, natürlich, nicht preisgegeben werden kann“, so Peskow.

Zudem sei bei dem Treffen die „Visumsfrage“ angesprochen worden. Die „Sorgen“ der türkischen Seite habe Russland zur Kenntnis genommen und werde daran weiter arbeiten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171113318282080-kreml-syrien-abzug-truppen/


Erodogan und Putin

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

14. November 2017 5 Kommentare
Kategorien:Nachrichten