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Archive for 11. November 2017

Die multikulturelle Sumpf-Abwasser-Koalition JAMAIKA soll festgezurrt werden

11. November 2017 7 Kommentare

Jamaika-KoalitionGestern wurden die letzten JAMAIKA-Sondierungsgespräche zwischen CDU-CSU-Grüne-FDP geführt und alle zeigten sich „zuversichtlich“, dass am Sonntag die Parteichefs das kommende JAMAIKA-Regierungsbündnis besiegeln würden. Insbesondere Horst „Drehhofer“ Seehofer äußerte sich optimistisch, was nicht überrascht, fungiert er doch als Garant der Merkel-Verbrechen. Die Merkel-CDU und die Grünen stellen zusammen die stärkste JAMAIKA-Gruppe, CSU und FDP ordnen sich unter. Merkel und ihre „grünen“ Kampftruppen“ wollen die BRD in ein multikulturelles Sumpfgebilde verwandeln, in eine Art multikulturelle Jauchengrube (FAZ). Nicht umsonst wurde für diese Koalition der Name der Schwarzen-Insel Jamaika gewählt. Der kriminelle Sumpf von Jamaika sowie die Slums der Insel dienen der BRD-JAMAIKA-Koalition als Inspiration zur Schaffung einer „modernen, offenen“ BRD. Auf Wikipedia heißt es zu Jamaika„Die Kriminalität ist heute das größte Problem der Insel. Drogenhandel und Schutzgelderpressung. Die Kriminalitätsrate ist eine der höchsten der Welt. Korruption unter hohen Beamten ist weit verbreitet.“ Und wir sind auf dem besten Weg dahin.
Der erste Aufschrei der Polizei am 1. November in der WELT„Die Polizeianwärter mit Migrationshintergrund hinterlas-sen den Klassenraum wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. … Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Ein weiterer Ausbilder nur einen Tag später in der WELT„Bei Polizeianwärtern mit Migrationshintergrund findet ein Kommunizieren in einem besorgniserregenden Sprachge-brauch statt. Anwärter zeigen zudem Defizite im Berufsethos. Ferner ist mit glaubensbedingten Defiziten zu rech-nen; fraglich ist etwa die volle Einsatzbereitschaft während des Ramadans. In der Polizeischulde ist es wie im Knast. Es herrscht das Recht des Stärkeren.“
Und so geht es seither fast täglich weiter. Gestern berichteten langjährige Polizeiausbilder im SPIEGEL„Selbst beim Schieß-training vor einiger Zeit ist fast eine ganze Klasse bei Übungen durchgefallen. Wenn die schon praktisch nichts können, wie sieht es dann erst mit den rechtlichen Grundlagen aus? Zudem gibt es antidemokratische Einstel-lungen und türkischen Nationalismus. Keine Ahnung, wie lange es gut geht, wenn harte Erdogan-Fans auf kurdischen Demonstrationen im Einsatz sind. Disziplin und Ordnung leiden hier seit längerer Zeit. Wenn das schiefgeht, haben wir in ein paar Jahren die Hölle auf der Straße.“ Als Merkel-Mittäter versuchte Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin, alles zu verharmlosen. Dennoch musste er im ZDF-Morgen-magazin vom 8. November zugeben„Arabische Großfamilien haben durchaus einen strategischen Ansatz und versuchen, bestimmte Familienangehörige von Straftaten freizuhalten, um sie dann im öffentlichen Dienst generell einschleusen zu können. Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran genau zu wissen, wo, wie der Staat funktioniert. Wie die Zeit tickt, wann Durchsuchungen stattfinden.“ ….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/11.11.2017.htm

Trump zu Eindrücken nach Treffen mit Putin

Donald Trump und Wladimir Putin bei Gruppenfotozeremonie des APEC-Gipfels

US-Präsident Donald Trump hat sich positiv zum Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin geäußert. „Nach ein paar Gesprächen hatten wir gute Eindrücke“, sagte Trump am Samstag am Rande des APEC-Gipfels im vietnamesischen Da Nang.
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„Die zwischen den USA und Russland erzielten Syrien-Vereinbarungen werden eine große Zahl von Menschenleben retten“, wurde der US-Präsident von der Nachrichtenagentur Reuters zitiert. Die zuvor von den Außenministern Sergej Lawrow und Rex Tillerson abgestimmte bilaterale Syrien-Erklärung wurde von Putin und Trump am zweiten Tag des APEC-Gipfels gebilligt.Nach Angaben der Agentur Bloomberg plant Trump „für die nächste Zeit“ ein Treffen mit Putin zum Problem Nordkoreas. Er und der russische Präsident hätten dieses Problem in Da Nang nicht zur Sprache gebracht, sagte Trump.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171111318251257-trump-putin-eindruecke/

“Finsterer Himmel“: Schon wieder Katastrophenschutzübung in den USA

''Finsterer Himmel'': Schon wieder Katastrophenschutzübung in den USA

Allein im laufenden Jahr 2017 gab es mehrere Berichte über regelmäßig in den USA abgehaltene Katastrophenschutzübungen, ob nun aufgrund eines befürchteten Erdbebens in Kalifornien, eines von der FEMA erwarteten Sonnensturms oder eines flächendeckenden Zusammenbruchs der Stromversorgung.

Nun vermeldet ZeroHedge, dass im US-Bundesstaat Wisconsin vom 15. bis 16. November eine Militärübung abgehalten wird, in welcher ein Totalausfall des Stromnetzes simuliert werden soll. Die Übung stehe in Verbindung mit einer landesweiten Übung unter der Bezeichnung “GridEx“, bei welcher allerlei Behörden und Dienste einen Cyber-Anschlag oder Sabotageakt auf “elektrische und andere wichtige Infrastrukturen in Nord-Amerika“ durchspielen.

Maj. Gen. Don Dunbar, zuständig für die Übung in Wisconsin sagte dem Bericht nach:

»GridEx ist eine großartige Gelegenheit für unsere Notfall-Behördenmitarbeiter, die Nationalgarde, lokale Ersthelfer und unsere privaten Partner aus der Industrie zusammen zu üben, damit wir darauf vorbereitet sind, auf eine Bedrohung mit Auswirkungen auf unser Stromnetz zu reagieren.

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NATO: Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage

11. November 2017 1 Kommentar
NATO: Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage
Eigentlich hatte die NATO bereits mit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes ihre Daseinsberechtigung verloren. Das angebliche Verteidigungsbündnis sah sich keiner realen Bedrohung mehr gegenüber. Grund genug, die Flucht nach vorn anzutreten.

von Zlatko Percinic

Mit dem Ende des Kalten Krieges und der Auflösung der Sowjetunion hatte auch das transatlantische Militärbündnis NATO eigentlich sein Existenzrecht verloren. Seit diesem Zeitpunkt befindet sich die Allianz in einer existenziellen Krise und sucht ständig nach Wegen und Rechtfertigungen für ihr weiteres Bestehen. Anfänglich als reines Militärbündnis einiger westlicher Staaten gegen die vermeintliche oder tatsächliche Gefahr gegründet, die vom östlichen Gegenstück, dem Warschauer Pakt, drohte, stand man Anfang der 1990er Jahre plötzlich ohne Gegner da. „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“, heißt es in Shakespeares Drama Hamlet, was ebenso auf das Drama innerhalb der NATO übertragen werden kann.

Eine Rede des damaligen NATO-Generalsekretärs und ehemaligen deutschen Verteidigungsministers Manfred Wörner vom 17. Mai 1990 in Bremen ist dabei höchst aufschlussreich:

Wenn wir beide Teile unserer historischen Mission erfüllen sollen, dann müssen wir eine absolut starke, konstruktive Partnerschaft zwischen den zwei größten westlichen Organisationen haben: die Atlantische Allianz und die Europäische Gemeinschaft. In dieser Phase der Geschichte brauchen wir mehr denn je einen gemeinsamen Zweck, Stabilität und Kooperation mit den Vereinigten Staaten. Ohne die Atlantische Allianz kann es keine Kohäsion und Einigkeit in der freien Welt geben, keine transatlantische Partnerschaft, keine Sicherheit und Stabilität. Ohne die Europäische Gemeinschaft kann es keine engere Union der europäischen Nationen geben, keine wirtschaftliche Prosperität und keine kreative Dynamik. Die Atlantische Allianz und die Europäische Gemeinschaft sind keine Rivalen. Sie sind Ergänzungen. […] Die Atlantische Allianz hat ein Interesse an einem stärkeren und geeinteren Europa, bis wir eine politische Union haben, inklusive einer europäischen Verteidigungs-Identität innerhalb des atlantischen Rahmens. […] Wir sind bereits in einem Prozess, wo wir unsere Strategien und die Aufgaben der Allianz untersuchen, und diese den veränderten Umständen anpassen. Doch es kann niemand von uns erwarten, den Kern der NATO zu berauben: die Sicherheitsfunktion und das Verhindern von Krieg. Unsere Strategie und unsere Allianz sind ausschließlich defensiv. Sie bedroht niemanden, weder heute noch morgen. Wir werden niemals die Ersten sein, die unsere Waffen benutzen. Wir sind für eine radikale Abrüstung bereit, bis zum untersten Level, das wir für die Garantie unserer Sicherheit benötigen. Das gilt auch für ein vereintes Deutschland in der NATO. Die Tatsache, dass wir bereit sind, keine NATO-Truppen hinter das Gebiet der Bundesrepublik zu entsenden, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.

Die NATO in ihrer heutigen Form entspricht allerdings schon längst nicht mehr dem Geiste der Gründungsakte aus dem Jahre 1949. Noch 1990 betonte Generalsekretär Wörner, dass die „Allianz ausschließlich defensiv ist“, dass „sie niemanden bedroht“ und schon gar nicht als „Erste […] Waffen benutzen“ wird. Auch eine Osterweiterung kam zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage, um „der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien“ zu geben. Die politische Konsolidierung der Europäischen Gemeinschaft und Integration eines vereinten Deutschland in die Allianz sollten die abschließenden Akte dieses Dramas sein. Die NATO sollte „nicht einen Inch nach Osten“ gehen, dafür können die Vereinigten Staaten von Amerika „eisenharte Garantien“ abgeben, wenn sich Moskau bezüglich der Integration eines vereinten Deutschland nicht quer stellt, so der damalige US-Außenminister James Baker……

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/60436-nato-sein-oder-nichtsein-ist/

„Islam ist weder moderat noch nicht moderat“: Erdogan zu Idee von saudischem Prinzen

Türkischer Präsident Recep Tayyip ErdoganDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Absicht des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman kritisiert, sein Land zum moderaten Islam zurückzubringen.

„Der Islam kann weder moderat noch nicht moderat sein. Der Islam kann nur eins sein. In letzter Zeit wird dem Begriff ‚moderater Islam‘ vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet. Möglicherweise denkt jener, der dieses Konzept verlautbart hat, dass diese Idee ihm gehört. Sie wurde aber im Westen ins Leben gerufen“, sagte Erdogan am Freitag vor Unternehmerinnen aus muslimischen Ländern in Ankara.

Der türkische Staatschef wurde seinen eigenen Worten zufolge noch vor mehreren Jahren bei Sitzungen des Europäischen Parlaments nach dem moderaten Islam gefragt.

„Nun versuchen sie, diese Idee erneut einzubringen. Sie wollen tatsächlich den Islam schwächen. Wir wollen nicht, dass die Leute aus ausländischen Quellen über Religion erfahren“, so Erdogan.

Zuvor hatte Bin Salman angekündigt, den extremistischen Ideen ein Ende zu setzen und das Land zum moderaten Islam zurückzubringen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171110318248984-tuerkei-saudi-arabien-islam/

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11. November 2017 19 Kommentare
Kategorien:Nachrichten