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Syrien: Sowjetische S-200-Flaks hielten offenbar F-35-Angriff stand

7. November 2017 1 Kommentar

Syrische Armee (Archivfoto)

Der Angriff eines ultramodernen Kampfjets F-35 aus US-Produktion hat den noch aus der Sowjetunion stammenden Flugabwehrraketen vom Typ S-200 in Syrien offenbar keinen großen Schaden zugefügt. Zu diesem Schluss gelangten Militärexperten nach der Auswertung entsprechender Satellitenbilder, wie das Portal Vestnik-rm berichtet.
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Demnach untersuchten die Experten Aufnahmen der Stellungen der 16. Brigade der syrischen Luftabwehr, die bei Dumair, 50 Kilometer östlich der Hauptstadt Damaskus, stationiert ist und Mitte Oktober von einer F-35 angegriffen wurde.

Offenbar habe nur eine Radarantenne Schaden genommen, zitiert das Portal nicht näher bezeichnete Experten. „Alle Startanlagen sind augenscheinlich unversehrt geblieben.“

Vermutlich handelt es sich um den Vorfall vom 16. Oktober. Damals hatte die syrische Armee nach eigenen Angaben israelische Kampfjets angegriffen, die vom Libanon kommend in den syrischen Luftraum eingedrungen sein sollen. „Einer der Jets wurde getroffen“, hieß es damals aus der syrischen Armee.

Am selben Tag berichtete das Presseamt der israelischen Armee, die Luftwaffe habe eine syrische Flak-Batterie 50 Kilometer östlich von Damaskus zerstört, nachdem diese israelische Flugzeuge im libanesischen Luftraum beschossen habe.

Am 18. Oktober wurde bekannt, dass eine israelische F-35 zur Reparatur in die Werkstatt gebracht wurde. Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur RIA Novosti teilte die israelische Armee damals mit, der Jet sei bei einer Kollision mit zwei Vögeln leicht beschädigt worden.

Israel hatte 2016 für seine Luftwaffe insgesamt 50 Maschinen vom Typ F-35 bestellt. Wegen zahlreicher technischer Macken gilt der neuste US-Tarnkappenjäger jedoch als Pannenvogel.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171107318196885-s-200-unversehrt-nach-f-35-angriff/

NJ-Schlagzeilen! Unsere Ethno-Ausrottung – von den Krankdeutschen herbeigesehnt und herbeigeführt

7. November 2017 3 Kommentare

Die Nationaldeutschen treiben sich mit Vorstellungen an, die zwar wichtig sind, aber die Wirklichkeit ignorieren. Alle Groß- und viele Kleinstädte im westlichen Teil der BRD sind mehrheitlich bereits mit Jung-Artfremden bevölkert. In wenigen Jahren sind sie wahlberechtigt, dann bekommt die AfD noch nicht einmal mehr 2 Prozent der Stimmen. Selbst auf dem Land fallen die grässlichen schwarzen Gesichter dieser grauenhaften Eindringlinge überall auf. Manche reden sich ihre Träume schön, dass wir immer noch ein ethnisch intaktes und deshalb starkes Volk seien. Ethnisch sind wir zwar noch zum allergrößten Teil intakt, aber eine kleine intakte Minderheit ist gegenüber einer bestialischen Barbarbaren-Überzahl auch ethnisch verloren. Andere reden sich ein, dass die Deutschen auf den Straße nur nicht mehr zu sehen seien, sie gingen nicht mehr aus dem Haus. Na ja, wenn’s zum Weiterleben hilft …
Bischof Richard Willamson hat kürzlich in seiner Eleison-Botschaft einen Weg aufgezeigt, den wir Restdeutschen beherzigen sollten. Der Bischof zitiert in seiner Botschaft vom 4. November aus dem Buch und aus einem Interview von Pater Henry Boulad, der ein jesuitischer Priester der alten Schule und früher Theologieprofessor in Kairo war, wie folgt:
„Die Kairoer Azhar-Universität ist eine der weltweit größten Brutstätten des Terrorismus. Der Islam ist seiner Natur nach sowohl politisch als auch radikal. Er plant eine Gesellschaft, die auf die Schaffung eines weltweiten Kalifats abzielt, beruhend auf der Scharia, welche als von Gott kommend und folglich als das einzige legitime Recht gilt. Dieser Plan erstreckt sich auf die ganze Welt; nimmand ist ausgenommen und daher ist der Islam durch und durch totalitär. Ich klage all jene, die behaupten, die von Muslimen begangenen Verbrechen ‚hätten nichts mit dem Islam zu tun‘, der bewussten Lüge an. Diese Verbrechen werden im Namen des Koran und seiner klaren Anweisungen verübt. Schon die Tatsache, dass dem muslimischen Aufruf zum Gebet und dem Aufruf zur Tötung von Nichtmuslimen derselbe Ruf ‚Allahu Akhbar’‘ – Gott ist groß – vorausgeht , ist höchst bezeichnend.“
In seiner Eleison-Botschaft vom 21. Oktober schreibt Bischof Williamson:
„Statt vergeblich vergangenen Tagen nachzutrauern / Sollten wir, wenn der Sturm aufzieht, eilends niederkauern. … Wir arme Seelen vom ‚Widerstand‘ sinken bald im Wasser ab und tauchen bald wieder auf, wobei wir nach Holzstücken greifen, um unser nacktes Leben zu retten. So ist es, und wir tun gut daran, uns der Wirklichkeit zu stellen, die uns umgibt.“
Was der Bischof damit sagen will ist, dass sich die letzten Gesunden zusammenschließen, sich von den Kranken absondern müssen, um kampfentschlossen einen gesunden Kern unseres Volks zu retten. „Zusammenkauern“ heißt: ducken, den Geschossen ausweichen, um im geeig-neten Moment aus Rückzugsgebieten zurückzuschlagen…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/07.11.2017.htm

Das erste Mal seit 13 Jahren: 7 US-Flugzeugträgergruppen auf den Weltmeeren

Das erste Mal seit 13 Jahren: 7 US-Flugzeugträgergruppen auf den Weltmeeren

Der “irre Kim“ bietet dagegen die perfekte Begründung für neuerliches Säbelrasseln der USA, da ja dem Publikum im Illusionstheater mit Nachdruck verkauft wird, dass Nord-Korea atomare Langstreckenraketen zur Verfügung habe und damit die halbe Welt in Schutt und Asche legen könnte – so zumindest die weitverbreitete Wahrnehmung. Da ergibt es natürlich durchaus eine Menge Sinn, gleich drei Flugzeugträger samt Geleitschiffen in koreanischen Gewässern zu unterhalten.

So befinden sich unter dem Befehl der 7ten US-Flotte derzeit die USS Ronald Reagan (CVN-76), die USS Nimitz (CVN-68) und die USS Theodore Roosevelt (CVN-71) im japanischen Meer. Die Reagan operiert nahe der koreanischen Halbinsel, während die Nimitz offiziell auf dem Weg zu ihrem Heimathafen in Kitsap-Bremerton im US-Bundesstaat Washington ist und von der am 7. Oktober 2017 aus San Diego ausgelaufenen Roosevelt im Persischen Golf ersetzt werden soll…..

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/11/das-erste-mal-seit-13-jahren-7-us-flugzeugtraegergruppen-auf-den-weltmeeren/

„Schlimmer ist es nur im Südsudan und Haiti“: Ukraine unter unglücklisten Ländern

Ein Ukrainer (Symbolbild)Die Ukraine ist nach Haiti und dem Südsudan das unglücklichste Land der Welt. Zu diesem Schluss kam der „World Happiness Report“ des Meinungsforschungsinstituts Gallup.

Die Autoren der Untersuchung behaupten, dass sich 41 Prozent der Ukrainer in einer kritischen sozialen, wirtschaftlichen und psychischen Situation befinden. Daraus könne man darauf schließen, dass sie unglücklich seien. Schlimmer ist die Lage nur im Südsudan, wo sich 47 Prozent der Bürger in einer schwierigen Situation befinden, und auf Haiti, wo 43 Prozent unglücklich sind. Als glücklich bezeichneten sich dagegen nur noch neun Prozent der Ukrainer, heißt es im Bericht des Gallup-Instituts.Das Leben in diesen drei Ländern kann sich den Experten zufolge nur nach der Beendigung von Konflikten, dem Anstieg des Wirtschaftswachstums und bei einer effektiven Verwaltung, die auf die Verbesserung des Lebensniveaus jedes einzelnen Bürgers abziele, verbessern.

Zu den Ländern mit den glücklichsten Menschen gehören dagegen Norwegen, Dänemark und Island. Nach Klassifizierung des Gallup-Instituts gelten die Bürger dieser Länder als „äußerst erfolgreich“, weil sie ihr eigenes Leben derzeit auf einer Skala von maximal zehn Punkten bei sieben oder mehr einstufen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171107318185217-ukraine-unglueckliches-land/

„I’m sorry”: Theresa May kommentiert Sexskandal in britischem Parlament

Britain's Prime Minister Theresa May

Die britische Premierministerin Theresa May hat sich vor den Opfern des jüngsten Sexskandals im Parlament entschuldigt und eine neue Respektkultur versprochen. Das berichtete die Zeitung „The Sun“.

Am Montag traf sich May demnach mit Parlamentsabgeordneten, darunter auch mit dem Vorsitzenden der Labour-Partei Jeremy Corbyn und dem Chef der Liberaldemokraten Sir Vince Cable, um die neuen Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter des Parlaments zu vereinbaren.

„Es tut mir leid, dass wir mit diesen Fällen von Amtsmissbrauch konfrontiert waren, von denen es zu viele in all den Jahren gab“, bedauerte May. „Die Tatsache, dass diese hier, in der Residenz der Demokratie, geschehen sind, sollten eine Schande für uns alle sein“, fügte sie hinzu.

Zudem rief die Premierministerin zu einer „neuen Respektkultur“ im öffentlichen Leben auf.

Zuvor hatte der britische Verteidigungsminister Michael Fallon angesichts der Belästigungsvorwürfe zurücktreten müssen. Die Vorfälle, die ihm zur Last gelegt wurden, hatten sich vor mehr als zehn Jahren ereignet. Derartige Vorwürfe gab es auch gegenüber anderen Parlamentsabgeordneten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20171107318184233-grossbritannien-theresa-may-sex-skandal-entschuldigung/

Kiew dreht Lugansk den Wasserhahn ab – Volksrepublik widerspricht

7. November 2017 1 Kommentar

Wasserhahn

Ab Montag stoppt die Ukraine die Wasserlieferungen in die selbsterklärte Volksrepublik Lugansk im Südosten des Landes. Grund: Schulden, die die „Volksrepublik“ angeblich bei Kiew hat. Lugansk behauptet, keine Kopeke für die Wasserversorgung zu schulden.
Das ukrainische Unternehmen „Lugansker Energiegemeinschaft“ verkündete seine Absicht, das Wasserwerk des Popasjanskij-Wasserkanals vom Stromnetz abzuschalten. Dadurch wird die Wasserversorgung der Stadt Lugansk und der nicht von Kiew kontrollierten Donbass-Territorien eingestellt.

Der stellvertretende Außenminister von Lugansk, Wladislaw Dejnego, widersprach Kiew.

„Heutzutage ist die Volksrepublik Lugansk keine Kopeke für die Verpflichtungen schuldig, die sich aus dem Vertrag für Wasserversorgung ergeben. Wir zahlen derzeit regelmäßig für das Wasser, das wir bekommen: jeden Monat, gemäß den ausgestellten Rechnungen“, sagte Dejnego der Agentur RIA Novosti.

Er vermutete, dass der Popasjanskij-Wasserkanal Schulden bei dem ukrainischen Unternehmen haben könne, Lugansk habe damit aber nichts zu tun.

Quelle: Kiew dreht Lugansk den Wasserhahn ab – Volksrepublik widerspricht

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7. November 2017 5 Kommentare
Kategorien:Nachrichten