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Archive for 5. November 2017

Im Land der U-Boote

5. November 2017 1 Kommentar

In Österreich sind bereits über 12.000 abgelehnte Asylwerber verschwunden und offenbar erfolgreich irgendwo untergetaucht. Niemand weiß, wo diese Leute sind und niemand weiß, wer sie wirklich sind, denn die allermeisten dieser „Flüchtlinge“ kamen ohne Papiere zu uns. Kein Mensch kann uns sagen, was sie hier bei uns in ihrer Zukunft als U-Boote anstellen wollen und werden. Wir können es nur vermuten: Es wird nichts Gutes sein. Allein die schiere Zahl von über 12.000 ist erschreckend. Die steirische Stadt Bruck an der Mur hat in etwa dieselbe Einwohnerzahl. Anders gesagt: Eine ganze Stadt ist im österreichischen Untergrund verschwunden. (Die Brucker mögen mir bitte den Zahlenvergleich verzeihen.)

Weitergereist – aber wie?

Asylexperten meinen, die meisten Illegalen seien weitergereist. Die Frage ist nur: Wohin? Und wie reisen eigentlich 12.000 Illegale ohne Papiere und ohne legales Einkommen? Wer finanziert ihr Weiterkommen? Woher nehmen sie das Geld, wenn sie es nicht erbetteln, stehlen oder über Drogengeschäfte oder sonstige Verbrechen lukrieren? Wie kommen sie in diesen großen Zahlen unauffällig und unerkannt über die Grenzen? Könnte es nicht viel eher sein, dass viele dieser Illegalen längst Unterschlupf in den auch schon bei uns etablierten Orientalen-Clans gefunden haben? Alle diese Fragen stehen derzeit nicht wirklich im Fokus des öffentlichen Interesses, weil sich ganz Österreich mit der Koalitionsbildung und vor allem mit diversen, intensiv aufbereiteten Ablenkungs-Themen wie etwa dem Hype um prominente sexuelle Belästiger beschäftigt.

Die Hoffnung lebt

Vermutlich hoffen auch viele Bürger, dass die schwarzblaue Koalition es dann schon richten wird. Ein gewisser Sättigungsgrad an der unsäglichen Migrations-Misere ist natürlich ebenfalls schon erreicht. Man beobachtet zwar mit wachsendem Unbehagen und Misstrauen all die vielen neuen Fremden auf unseren Strassen, Plätzen und Parks, aber es fehlt vielen Bürgern schon der Glaube, dass diese wichtigste Problematik unseres Landes jemals noch gelöst werden wird. Viele haben bereits resigniert, viele hoffen nur noch im Stillen…..

Quelle und weiter: https://www.thedailyfranz.at/2017/11/05/im-land-der-u-boote/

Geheimpapier: „Bundesehr sieht Ende von EU und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz

5. November 2017 2 Kommentare

Dieses Wochenende hielt für das westlich-talmudistische System wiederum eine Fülle von Todessymbolik bereit. Wir hatten bereits die 2. November-Ausgabe dem Großen Gustave Le Bon gewidmet, angesichts der Weltdramatik und der offiziellen Bestätigungen der NJ-Analysen der vergangenen 25 Jahre hier noch einige Sätze aus seinem weltberühmten Werk „Psychologie der Massen“, dass nämlich der Zivilisationstod eintritt, sobald das Gesetz der Rasse und Kultur durch Vermischung geschändet wird, denn dann, so Le Bon, „tritt an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermäßige Entfaltung des Einzelegoismus, die von einer Schwächung des Charakters und einer Verringerung der Tatkraft begleitet wird. Was ein Volk, eine Einheit, einen Block bildete, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt. Mit dem endgültigen Verlust des früheren Ideals verliert die Rasse zuletzt auch ihre Seele. Die Kultur ist ohne jede Festigkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Nur noch Schein, was von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde. Ein morscher Bau, der beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Was aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt hat wird, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod.“
Dass die Bundeswehr alles andere als ein Symbol von Stabilität, Mut und Ehre ist, im Gegensatz zu Wehrmacht und Waffen-SS, die den Zenit der menschlichen Zivilisation verkörperten, ist für die Wissenden ohnehin klar. Dass aber der immer noch wichtigste Teil dieses BRD-Systems jetzt selbst das Ende seines eigenen Systems in einem geheimen Bericht ankündigt, wirkt wie ein Todesurteil gegen den Merkelschen Terror. Das BRD-System war nie ein System, mit dem sich wahre Menschen iden-tifizieren konnten, sie arrangierten sich. Doch Merkel und Seehofer haben die BRD selbst für große Teile der politisch-korrekten Unterzivilisation zum Abscheu-System werden lassen. Ein System, das jetzt stirbt. Im SPIEGEL 45 / 04.11.2017 lesen wir: „In einem Geheimpapier denken die Strategen der Bundeswehr auch an das Schlimmste: den Zerfall des Westens. Während Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Öffentlichkeit unermüdlich die Zukunft des geeinten Kontinents beschwört, werden manche Strategen im Berliner Bendler-Block beim Wort ‚Europa‘ eher depressiv. Sie kennen die Strategische Vorausschau 2040, die Ende Februar von der Ministeriumsspitze ab-gezeichnet wurde. Das 102-Seiten-Dokument wird seitdem unter Verschluss gehalten, denn sechs sicherheits-politische Szenarien haben es in sich. Im sechsten Szenario, dem schlimmsten, (Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus), gehen die Bundeswehrstrategen von folgendem aus. ‚Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen, die internationale Ordnung erodiert, die Werte-systeme driften weltweit auseinander und die Globalisierung ist gestoppt. Es gibt EU-Partner, die sogar eine spezifische Annäherung an das staatskapitalistische Modell Russlands zu suchen scheinen'“. DER SPIEGEL unterstreicht: „In aller Klarheit beschreibt ein offizielles Dokument der Bundesregierung ein mögliches Scheitern der EU mit unübersehbaren Folgen für Deutschland.“…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/05.11.2017.htm

Die Dornier Do X, das zu seiner Zeit größte Flugzeug der Welt, startet vom Bodensee zu ihrem ersten Repräsentationsflug

5. November 2017 4 Kommentare

Die Do X war ein Flugboot bzw. Flugschiff, das in den deutschen Dornier-Werken konstruiert und 1929 gebaut wurde. Es war das erste Großraumflugzeug der Welt, das in nur eineinhalb Jahren Entwicklungszeit entstand. Zu den Nachfolgeprojekten gehörten die Dornier Do 20 und die Dornier Do 214.

Entwicklung und Bau

Beim Erprobungsflug am 21. Oktober 1929 waren 169 Personen an Bord. Das war das zehnfache der bis dahin möglichen Passagierkapazität. Bereits wenige Wochen nach dem Jungfernflug im Jahr 1929 gelang Dornier mit der Do X ein Fabelrekord. Angetrieben von zwölf brüllenden Motoren mit insgesamt 7 320 PS. erhob sich das 50 Tonnen schwere Flugschiff mühelos aus dem Wasser des Bodensees – mit 169 Passagieren an Bord. Am 5. November 1930 startete die Reise des Flugschiffs in die neue Welt. Erster Flugzeugführer der internationalen Besatzung war Horst Merz von der Deutschen Luft Hansa…..

Quelle und weiter: http://de.metapedia.org/wiki/Dornier_Do_X

 

Neue Krise bedroht Libanon nach Rücktritt von Premier Hariri – Abgeordneter

Saad HaririDer vom libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri angekündigte Rücktritt kann laut dem Abgeordneten Butrus Harb eine neue Krise im Land auslösen und „alle politischen Karten vermengen“, berichtet das Portal vz.ru.

In einer Fernsehansprache im Sender Al-Arabiya kündigte der Ministerpräsident am Samstag seinen Rücktritt an. Hariri beschuldigte die schiitische Bewegung Hisbollah und den Iran, das Zerwürfnis in der arabischen Welt zu schüren, und äußerte die Befürchtung, er könne Opfer eines Mordanschlags werden.

„Der Rücktritt Hariris hat erneut alle politischen Karten vermengt, eine Atmosphäre der sich verschlechternden politischen Situation geschaffen und zeugt nun von Krisen an der Machtspitze“, so Harb.

Ihm zufolge werden auch die Parlamentswahlen 2017 durch den Rücktritt des Premiers gestoppt.

Indes hat Teheran die Anschuldigungen Hariris gegen den Iran als „billig und haltlos“ zurückgewiesen.

„Dass der libanesische Ministerpräsident, der seinen Rücktritt angekündigt hat, die billigen und haltlosen Anschuldigungen der Zionisten, Saudis und Amerikaner gegen den Iran wiederholt, zeugt davon, dass dieser Rücktritt ein neues Szenario von Spannungen im Libanon und in der Region ist“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Bahram Kasemi.

Wie die Sicherheitskräfte des Libanon am Samstag verlauten ließen, liegen ihnen keine Angaben darüber vor, dass vor wenigen Tagen ein Anschlagsversuch gegen Premier Saad Hariri verhindert worden sei.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171104318166847-libanon-krise-ruecktritt-premier/

Kategorien:Nachrichten, Politik

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5. November 2017 3 Kommentare
Kategorien:Nachrichten