Archiv

Archive for 2. November 2017

Schlagzeilen! Was wir täglich erleiden, ist der Vernichtungskrieg gegen unsere Rasse

2. November 2017 8 Kommentare

Liebe Leser der NJ-SCHLAGZEILEN:
Das uns aufgezwungene multikulturelle Dasein ist für alle übriggebliebenen Echt-Deutschen eine unerträgliche Qual. Kurz: Es ist für uns die Hölle auf Erden, ohne hier auf die einzelnen Erscheinungen dieser Lebensabart erneut einzugehen. Es ist einfach nur Hölle, und alle laufen angstgeduckt durch die Straßen, hoffen, sie bleiben von den Multikulturellen ungeschoren. Gleichzeitig wiederholen die allermeisten BRDler die zu ihrer eigenen Vernichtung eingesetzten Lügenphrasen des Systems und glauben auch noch, dies müsse so sein. Dahinter verbirgt sich aber ein teuflisch ausgeklügelter Plan, der zum Ziel hat, die weiße Menschenrasse total zu vernichten. Die Juden wissen, was „die Rasse“ für sie bedeuten soll, und zwar nur für sie: „Niemand darf die Rassenfrage leichtfertig vernachlässigen. Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und deshalb fehlt der Geschichtsschreibung oftmals die Klarheit, da sie von Menschen verfasst wird, die nichts von der Rassenfrage und was damit im Zusammenhang steht verstehen. Sprache und Religion machen keine Rasse – die Rasse wird einzig und allein vom Blut geschaffen.“ So schreibt der jüdische Premierminister Groß Britanniens, Benjamin Disraeli, 1880 in seinem Roman „Endymion“. Disraeli wiederholt damit nur das jüdische Gesetz, das eine Vermischung von Juden und Nichtjuden zur Todsünde erklärt. Selbst im zensierten Talmud sagt „Gott“ zu den Juden: „Tretet nicht durchein-andergemischt vor mich“.
Die Überlegenheit der „reinen Rasse“ gilt dem Judentum als Grundlage der Überlegenheit über alle anderen Völker zur Erringung der Weltherrschaft. Wohlwissend, dass die Judenheit längst nicht mehr eine „reine Rasse“ darstellt, weil ihre Gier die Vermischung beförderte (Heiraten zum Macht- und Gelderhalt). Deshalb umso mehr wollen die führenden Kräfte im talmudisti-schen Machtjudentum ihre größten Widersacher, die weiße Rasse, durch Totalvermischung vernichten…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/02.11.2017.htm

Deutsche Behörden kennen Aufenthaltsort von mindestens 30 000 abgelehnter Asylbewerber nicht

2. November 2017 5 Kommentare

Die deutschen Behörden wissen derzeit nicht, wo sich gut 30.000 abgelehnte, sofort ausreisepflichtige Asylbewerber derzeit aufhalten.

 „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis beziehungsweise den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat“, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums der „Bild“ (Donnerstag).

Laut Statistischen Bundesamt haben nur rund 23.000 der vollziehbar ausreisepflichtigen Personen 2016 Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezogen.

Nach Angaben der Bundesregierung sind aber laut Ausländerzentralregister mit Stand Dezember 2016 rund 54.000 Personen als ausreisepflichtig gemeldet – eine Differenz von rund 30.000 Personen, deren Verbleib unklar ist. Entweder haben sie Deutschland verlassen oder sind untergetaucht.

Die Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke spricht von einem Armutszeugnis der Regierung. „Die Bundesregierung muss hier endlich für verlässliche Daten sorgen“, sagte Jelpke der „Bild“. Dies zeige einmal mehr, dass die Bundesregierung mit überhöhten Zahlen Ausreisepflichtiger operiere und die vom Ausländerzentralregister angegebenen Zahlen nicht die Realität widerspiegelten, so Jelpke. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsche-behoerden-kennen-aufenthaltsort-von-mindestens-30-000-abgelehnter-asylbewerber-nicht-a2256344.html

Die Hintergründe zur UFO-Ortung durch den US-Flugzeugträger USS Nimitz – Teil 1/3

2. November 2017 1 Kommentar

Die U.S. Navy Carrier Strike Force-11 im Einsatz
Copyright/Quelle: US Navy

Bei dieser Artikelreihe handelt es sich um einen Gastbeitrag des UFO-Forschers Robert Powell (s. Abb.) von der UFO-Forschungsorganisation SCU (Scientific Coalition for UFOlogy; …GreWi berichtete), der hier in drei Teilen die Hintergründe und Ergebnisse seiner Entdeckung der Nahebegegnung, Ortung und Untersuchung durch die “Carrier Strike Group 11” von unidentifizierten Flugobjekten durch die Besatzung des US-Flugzeugträgers USS Nimitz am 14. November 2004, während derer auch F-18-Abfangjäger das Objekt orten, verfolgen aber nicht abfangen konnten. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) hat Powels Artikel mit dessen freundlicher Genehmigung ins Deutsche Übersetzt. Der erste Teil der englischsprachigen Originalreihe erschien unter dem Titel “Video: U.S. Navy Carrier Strike Force-11 Encounters Unknowns on November 14, 2004 near San Diego – Part I/3” am 30. Oktober 2017 auf “OpenMinds.tv”.

– Ein Gastbeitrag von Robert Powell, SCUN

In dieser Artikelreihe werde ich von einer Nahebegegnung der US Navy mit unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) berichten, wie sie eine Untersuchung durch des US-Kongress rechtfertigt, um herauszufinden, ob sich dieser Vorfall tatsächlich so ereignete hatte oder nicht. Dieser Reihe widmet sich einer UFO-Sichtung vom 14. November 2004 vor der kalifornischen Küste nahe San Diego, an deren Beobachtung und Untersuchung die “Carrier Strike Group 11” der US-Navy beteiligt war.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um den ersten von insgesamt drei Teilen, die all jene Informationen darstellen, die ich über den Vorfall zusammentragen konnte. Sollte diese Reihe US-amerikanische Leser (auch jene im deutschen Sprachraum) davon überzeugen, dass dieser Vorfall tatsächlich passierte, so möchte ich sie darum bitten, meine Kampagne zu unterstützen, innerhalb der der US-Kongress zur Einrichtung eines Ausschusses gebracht werden soll, Informationen der Navy über den Vorfall freizugeben: Bitte teilen dann Sie diese Geschichte mit allen, von denen sie glauben, dass sie daran interessiert sein könnten. Zum Teilen der Geschichte in den sozialen Netzwerken können sie die Hashtags #F18UFO und #UFO nutzen……

Quelle und weiter:  https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ufo-ortung-durch-den-us-flugzeugtraeger-uss-nimitz20171031/

Russischer Sicherheitsexperte verspricht „harte Maßnahmen“ gegen CNN

CNN Center

Russland wird „adäquate und harte“ Maßnahmen gegen US-amerikanische Medien, allen voran gegen den Sender CNN ergreifen, erklärte der Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates, Franz Klinzewitsch, am Mittwoch in Moskau. „Die Gegenschritte werden unweigerlich folgen“, warnte er.

Zuvor hatten Fachleute der russischen technischen Aufsichtsbehörde Roskomnadsor mit CNN-Vertretern über eine adäquate Antwort Russlands auf den Druck gesprochen, der in den USA auf den Fernsehsender RT und die Agentur Sputnik ausgeübt wird. Zudem erklärte Russlands Vizejustizminister Oleg Plochoi, dass seine Behörde die Kontrolle über ausländische Nichtregierungsorganisationen (NGO) verstärken könnte.

Klinzewitsch zufolge werden russische Gegenmaßnahmen für CNN und andere in Russland aktive US-Medien sensibel sein. „Sie glauben, dass wir das nicht tun werden. Aber sie irren sich. Sie werden das (Antwort Russlands) zu spüren bekommen“, sagte der Parlamentarier.

Am vergangenen Donnerstag hatte der US-Kurznachrichtendienst Twitter seinen Beschluss bekannt gegeben, die Werbung von den Kanälen zu blockieren, die im Besitz von RT und Sputnik sind. Der Beschluss resultiere aus Ermittlungen zum Problem der „russischen Einmischung“ in die US-Präsidentenwahlen vom vergangenen Jahr.Margarita Simonjan, Chefredakteurin von RT und der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, zu der die Agentur Sputnik gehört, äußerte Bedauern über die Blockade der Werbung bei Twitter.

Anfang September verpflichtete das US-Justizministerium RT America, sich als ein ausländischer Agent eintragen zu lassen. In einer Stellungnahme zu diesem Beschluss sagte Simonjan, dass die „Pressefreiheit von jenen zugrunde gerichtet wird, die bislang auf sie gepocht haben“.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171101318127484-russischer-sicherheitsexperte-verspricht-harte-massnahmen-gegen-cnn/

Trump und der Sezessionismus

2. November 2017 4 Kommentare

von Thierry Meyssan

Während die Neokonservativen eine „Weltrevolution“ durchsetzen wollten, indem sie ihre „Demokratie“ durch Krieg exportierten, gründet Präsident Trump seine Außenpolitik auf den Respekt der Souveränität der Staaten. Infolgedessen hat er jegliche Unterstützung der USA für Separatismus abgebrochen. Thierry Meyssan bringt hier die Mehrdeutigkeiten der US-amerikanischen Stellungnahme zu Sezessionen in Erinnerung und legt dann die gemeinsamen Punkte der Ereignisse in Kenia, Irak und Spanien offen.

JPEG - 78.9 kBIn den vergangenen Jahren hat die CIA Sezessionsbewegungen zugunsten der Luos in Kenia, Kurden im Irak und Katalanen in Spanien unterstützt. Diese Gruppen, die noch vor kurzem glaubten, künstliche neue unabhängige Staaten schaffen zu können, wurden von den Vereinigten Staaten seit Donald Trumps Ankunft im Weißen Haus im Stich gelassen und befinden sich am Rand des Zusammenbruchs.

USA: die Sezession nur im Dienst der organisierten Plünderung
Die Vereinigten Staaten hatten schon immer eine veränderliche Haltung zum Völkerrecht der Selbstbestimmung.

Im Jahr 1861 duldete Washington nicht, dass die südlichen Staaten des Landes beanspruchten, weiterhin in einer Konföderation leben zu wollen, während jene vom Norden eine Föderation verhängen wollten, mit Zöllen und einer gemeinsamen Zentralbank. Sofort nach seiner Ankunft im Weißen Haus unterdrückte Präsident Abraham Lincoln die Sezession. Es war erst später, im Laufe des darauffolgenden Bürgerkrieges, dass die moralische Frage bezüglich der Sklaverei nach und nach die beiden Lager kennzeichnete. Es ist heute sehr einfach die Millionen Toten dieses Krieges zu vergessen und die Konföderierten als Rassisten zu verurteilen, obwohl zu Beginn des Konflikts das Thema Sklaverei keinen Belang hatte und auch die Föderativen Staaten Sklaven besaßen.

Während des Baus des Panama-Kanals, kurz vor dem ersten Weltkrieg, erfand Washington ein panamaisches Volk, unterstützte dessen separatistische Bewegung gegen Kolumbien und war das erste Land, das Panamas Unabhängigkeit anerkannte. Washington baute einen wichtigen militärischen Stützpunkt auf und eignete sich de facto die Baustelle des Kanals an, vor den Augen der französischen Investoren. Was die Pseudo-Unabhängigkeit betrifft, wird Präsident Omar Torrijos, der die Souveränität des Kanals 1977 neu verhandelt hatte, sie nie sehen und wurde in einem Flugzeugabsturz ermordet. Der Stabschef, General Manuel Noriega, erlebte sie auch nicht, als Washington beschloss, ihn am Ende des Krieges gegen die Sandinisten (Iran-Contra) loszuwerden. Unter Anklage, für den Tod eines US-Soldaten im Jahr 1989 verantwortlich zu sein, wurde er von der US-Armee gefangen genommen und sein Land während der Operation „Gutes Recht“ (sic) verwüstet. Washington hat daher keine moralische Autorität in Sachen Völkerrecht zur Selbstbestimmung…..

Quelle und weiter: http://www.voltairenet.org/article198582.html

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

2. November 2017 5 Kommentare
Kategorien:Nachrichten