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Archive for 1. November 2017

Schlagzeilen! Neues aus der Sumpf- und Migrations-Republik

1. November 2017 2 Kommentare

Judenführerin Knobloch bestätigt AfD
Integration am Beispiel der Allah-Tat von New York

Jetzt tauchte in Berlin eine Audio-Datei auf, in der Polizisten vor dem Merkel-Migrations-Sumpf aus sicherheitspolitischer Sicht in Todesangst warnen. Es ist grauenhaft, anders kann man unsere Lage aufgrund dieser Enthüllung eines Ausbilders der Polizei-Akademie nicht mehr kommentieren. Laut WELT von heute enthüllt der Polizeiausbilder folgendes:
„Es herrscht Hass, Lernverweigerung und Gewalt in der Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund sitzen. Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren. Deutschen Kollegen sind von Schülern Schläge angedroht worden. Ich habe wirklich Angst vor denen. Das wird ’ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Diese Aussage deckt sich mit den Aussagen, die wir bereits im Oktober 2015 von einem Bundespolizisten in ähnlicher Form gehört haben, der damals sagte:
„Feuer frei, oder wir sterben alle!“ Interessant ist, dass die heutige anonyme Audio-Datei, die der Berliner Polizeiführung vergangene Woche übermittelt wurde, von der Polizeigewerkschaft (GdP) inhaltlich bestätigt wird, dass diese Anklagen schon öfters vorgebracht wurden, und nur in einem einzigen Fall nicht bestätigt werden konnten. Im WELT-Beitrag heißt es dazu:
„Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, man wisse um die Probleme, könne aber ohne konkrete Hinweise nichts unternehmen. ‚Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt. Die Beschuldigungen richten sich immer gegen Menschen mit Migrations-hintergrund. In einem Fall hat sich herausgestellt, dass die Vorwürfe nicht stimmen konnten‘.“ Die Berliner FDP versucht sich bereits abzusetzen und bestätigt damit die grauenhaften Vorwürfe der Audio-Datei. Der WELT-Beitrag zitiert Marcel Luthe, FDP-Sprecher Berlin: „Die Art der Nachwuchsgewinnung der Polizei zeigt erste Ergebnisse. Anstatt als Ziel die besten eines Jahrgangs zur Polizei zu holen, nimmt man, was man bekommt.“
Wir gehen alle in Merkels Sumpf- und Migrationssystem unter, wir werden in unserem eigenen Blut ertrinken, denn „es sind unsere Feinde“, wie der Polizei-Ausbilder jetzt enthüllt, nicht unsere „Bereicherer“. Und Merkels schäbiger Innenminister Thomas de Maizière gibt das auch noch zu, dass wir nämlich das Heilheilmittel „Integration“, was ohnehin nicht funktionieren kann, nicht leisten können. Wörtlich sagte de Maizière„Alle wissen doch, dass die Integrationskraft jedes Landes ein begrenztes Maß hat.“….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/01.11.2017.htm

Antonow verweist Tillerson auf Minderwertigkeit der US-Sanktionen

Der neue russische Botschafter in den USA Anatolij AntonowDer russische Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, hat sich am Dienstag mit US-Außenminister Rex Tillerson getroffen. Der Pressesprecher der russischen Botschaft, Nikolaj Lachonin, teilte die Hauptthemen des jüngsten Treffens mit.

Antonow betonte demnach „den traurigen Zustand“ der Beziehungen zwischen Moskau und Washington sowie die „Minderwertigkeit“ der US-Sanktionspolitik, die „auf beweislose Vorwürfe der Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen“ beruht.Antonow erklärte, dass Washington seine Einstellung zu den Moskau-Beziehungen neu bewerten solle, weil Russland und die USA die größten Atommächte, ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates seien und „eine besondere Verantwortung“ für die Sicherheit in der Welt hätten.

Laut Lachonin hatten die Verhandlungen zwischen Antonow und Tillerson einen konstruktiven Charakter. Zudem wurden ihm zufolge im Rahmen des Treffens Syrien, die Ukraine und Nordkorea besprochen. Lachonin verwies darauf, dass die Anerkennung des Atomstatus von Pjöngjang sowohl für Russland als auch für die USA inakzeptabel sei.Antonow und Tillerson sollen die Beratungen der Sonderbeauftragten Russlands und der USA für die Ukraine, Wladislaw Surkow und Kurt Volker, zur Umsetzung der Minsker Abkommen als positiv bewertet haben.

Das US-Außenministerium hatte zuvor eine Liste mit 33 russischen Unternehmen, darunter für Waffenproduktion und für Luftfahrzeugbau, sowie von sechs staatlichen Strukturen veröffentlicht, die unter die neuen US-Sanktionen fallen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171101318111559-antonow-tillerson-treffen-sanktionen-russland-usa/

 

Heute ist Allerheiligen ….

1. November 2017 1 Kommentar

Heute, am 1. November, ist Allerheiligen. In Bayern und anderen Bundesländern ist an dem katholischen Feiertag arbeitsfrei. 

images-17Allerheiligen am 1. November, vor Allerseelen am 2. November, ist ein Gedenktag, zu dem nach christlicher Auffassung aller verstorbenen (christlichen) Heiligen sowie derer, die als Heilige aufgefaßt werden, gedacht werden soll. Allerheiligen und Allerseelen bedeuten im Wesentlichen die christianisierte Variante des traditionell-religiösen Ahnenfestes bzw. Samhain-Festes der Germanen bzw. Kelten (→germanischer Jahreskreis; →keltischer Jahreskreis).

Ahnenfest, auch Samhain genannt, ist eines der vier natur-religiösen Mondfeste des germanischen und keltischen Jahreskreises. Es handelt es sich vorrangig um ein Totenfest, welches traditionell zum 11. Schwarzmond (unsichtbarer Mond) des Jahreskreises zum Abschied des Sommers gefeiert wird und zugleich das letzte Erntefest des Jahreskreises ist. Seit einigen Jahrhunderten wird das Ahnenfest jedoch vielerorts stets in der Nacht zum 1. November gefeiert, was u.a. auf zwischenzeitliche Kalenderreformen zurückgeführt werden kann. Infolge der Lage dieses Festes an der Schwelle zwischen Sommer und Winter liegt, werden dann seit jeher Totenfeste gefeiert; denn zu dieser Zeit stehen die Tore zur sogenannten Anderswelt offen. Währenddessen scheint eine Wanderung zwischen der Welt der Lebenden (Sidhe) und derjenigen der Toten (Anderswelt) möglich. Bis zum Ende der Rauhnächte gelten die Tore zur Anderswelt als besonders durchlässig.
Das Ahnenfest ist aber nicht nur den Toten selbst gewidmet, sondern auch den Totengöttern, die die Toten in ihrem Reich willkommen heißen und unter deren Schutz sie stehen. Im germanischen Sprachraum ist hier die Hulda, Holle oder Hel bekannt, eine Form der Erdgöttin in ihrer Gestalt als Herrscherin über das Totenreich. In südgermanischen Siedlungsgebieten wird sie auch Bercht oder Perchta, die Bergende, genannt. Ihr können an diesem Tag auch Opfer in Form von Naturalien, Rauchwerk, Kerzen oder ähnlichem gebracht werden. Auch Wodan und Freyja, die ebenfalls über die Toten herrschen, kann an diesem Tag geopfert werden.

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Samhain  bzw. metapedia/Allerheiligen

Neokonservative kidnappen Trump’s Syrien-Politik

Ron Paul

Hat jemand in der Trump-Administration einen Anhaltspunkt über unsere Syrien-Politik? Im März schien sich Staatssekretär Rex Tillerson endlich von Präsident Obamas katastrophaler „Assad muss gehen“ -Position zurückzuziehen, die nichts anderes getan hat, als das Elend in Syrien zu verlängern. Damals sagte Tillerson: der „längerfristige Status von Präsident Assad wird vom syrischen Volk beschlossen werden“.

Diejenigen von uns, die an die nationale Souveränität glauben, würden sagen, dass das auf das Offensichtliche hinweist. Dennoch war es ein gutes Zeichen, dass die US-Intervention in Syrien – so illegal sie auch sein mag – nicht länger einen Regimewechsel anstreben, sondern sich an den Kampf gegen ISIS halten würde.

Dann – aus dem Blauen heraus – machte Tillerson in der letzten Woche eine weitere politische Wendung um 180 Grad und erklärte einer UN-Zuhörerschaft in Genf, dass „die Herrschaft der Assad-Familie zu Ende geht. Die einzige Frage ist, wie das bewerkstelligt werden kann.“

Die offensichtliche Frage ist, was es uns eigentlich angeht, wer Syrien führt, aber vielleicht ist das zu offensichtlich. Washingtons Interventionisten haben lange Zeit geglaubt, dass sie das einseitige Recht haben, zu bestimmen, wer die Führung fremder Länder übernehmen darf. Ihre Erfolgsbilanz bei der Platzierung „unseres Mannes“ in Übersee ist erschreckend, aber das scheint sie nicht aufzuhalten. Es wurde uns versprochen, dass die Beseitigung von Menschen wie Saddam Hussein und Gaddafi das Feuer der Freiheit und Demokratie im Nahen Osten entzünden würde. Stattdessen hat sie nichts als Tod und Elend verursacht – und spektakuläre Profite für die Waffenhersteller, die die neokonservativen Denkfabriken finanzieren.

In Syrien wurde Assad als Beschützer von Christen und anderen Minderheiten gegen den Angriff von in vielen Fällen durch die Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Dschihadisten betrachtet, die seinen Sturz anstreben. Während das syrische System offensichtlich keine Demokratie nach Schweizer Muster ist, werden im Gegensatz zu unserem großen „Verbündeten“ Saudi-Arabien zumindest Wahlen von verschiedenen politischen Parteien abgehalten und religiöse und andere Minderheiten sind voll in die Gesellschaft integriert.

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Am Mittwoch, dem 1. November fliegt Putin nach Teheran – Bilanz seiner früheren Besuche

Russlands Präsident Wladimir Putin (L) und Irans Präsident Hassan Rohani in Teheran (Archiv)Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Iran in den siebzehn Jahren seiner Amtszeit zwei Mal besucht. Nun steht die nächste Reise dorthin bevor: Am Mittwoch, dem 1. November fliegt Putin nach Teheran. Was von dieser Visite zu erwarten ist, verrät „Sputnik“ an dieser Stelle nicht – sondern zieht die Bilanz der letzten beiden Besuche.

Kein anderer russischer oder sowjetischer Staatschef der Nachkriegszeit war jemals im Iran – Präsident Putin ist der erste. Am Mittwoch, dem 1. November, reist er wieder nach Teheran, um den iranischen Präsidenten Hassan Rohani und seinen aserbaidschanischen Amtskollegen, Ilham Aliyev, zu treffen.

Das erste Mal war Putin im Oktober 2007 im Iran gewesen, beim Gipfeltreffen der Anrainerstaaten des Kaspischen Meeres. Bei diesem Treffen hatten der russische Präsident Putin und der damalige iranische Staatschef Ahmadinedschad die Absicht bekräftigt, die Zusammenarbeit ihrer Länder zu vertiefen – unter anderem im Bereich der Kernenergie.

Betont hatten Putin und Ahmadinedschad in 2007, die Kontroversen um das iranische Atomprogramm auf diplomatischem Wege beizulegen. Besondere Aufmerksamkeit hatte bei dem Treffen der Zusammenarbeit im Öl- und Gassektor gegolten. Aber nicht nur. Bei dem damaligen Treffen hatten Putin und Ahmadinedschad den Verkauf von fünf russischen Passagierjets an den Iran vertraglich vereinbart.Acht Jahre später reiste Putin wieder nach Teheran – im November 2015. Die Staats- und Regierungschefs gasexportierender Länder trafen sich damals zu einer Konferenz in Teheran.

Außer dem amtierenden Präsidenten Hassan Rohani traf Wladimir Putin damals auch den iranischen Religionsführer Ali Chamenei. Worüber der Geistliche mit dem russischen Präsidenten ganze eineinhalb Stunden hinter verschlossenen Türen gesprochen hatte, erfuhren die Medien damals erst von Putins Sprecher Dmitri Peskow: Um Syrien sei es in dem „äußerst detaillierten“ Gespräch gegangen.

Mit dem weltlichen Anführer der Islamischen Republik vereinbarte Putin in 2015 eine weitere Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Und um diese auf Touren zu bringen, sicherte Moskau Teheran einen Kredit in Höhe von fünf Milliarden US-Dollar zu.

35 Wirtschaftsprojekte brachten Moskau und Teheran in dem Jahr auf den Weg – darunter ein Vertrag zwischen dem russischen Bahnkonzern RZD und den iranischen Eisenbahnen über den Bau einer Nord-Süd-Bahnstrecke im Iran. Weitere in 2015 beschlossene Vorhaben: Der Bau eines Wärmekraftwerks und einer Wasserentsalzungsanlage, für die der russische Anlagenexporteur TPE die Ausrüstung liefert.

Außerdem im Gespräch zwischen dem russischen und iranischen Präsidenten: Gründung einer Freihandelszone zwischen dem Iran und der Eurasischen Wirtschaftsunion.Und nebenbei bemerkt: Das Treffen der beiden Staatschefs war derart von Bedeutung, dass die Korrespondenten sich bei der Pressekonferenz der Präsidenten um die besten Plätze fast geprügelt hätten…..

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171031318107663-am-vortrag-der-putin-reise-nach-iran/

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1. November 2017 2 Kommentare
Kategorien:Nachrichten