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Orban: Soros will europäische Ethnien verdünnen!

31. Oktober 2017

Der ungarische Premierminister ist fest davon überzeugt: Der US-Milliardär George Soros versucht durch seine Unterstützung der Masseneinwanderung die europäischen Ethnien zu „verdünnen“ und so eine „anonyme gemischte Masse“ zu erschaffen.

Von Marilla Slominski

 In einem Radiointerview gab Viktor Orbán an, die Soros-Stiftung „Open Society“ fahre eine aggressive pro-Einwanderungs-Kampagne, die darauf abziele, die christliche Identität und die Kulturen in Europa auszulöschen.

„Das Soros-Netzwerk hat einen erheblichen Einfluss auf das Europäische Parlament und andere EU-Institutionen. Es zielt darauf ab, ein „gemischtrassiges“ Europa zu schaffen und verurteilt Ungarn für seine gegensätzliche Haltung“, so Viktor Orbán.

Anfang des Monats hatte der 87jährige Soros einen Teil seines Vermögens in Höhe von rund 18 Milliarden Dollar an seine 1984 gegründete Stiftung „Open Society“ übertragen.

Diese Spende macht aus der „Open Society Foundation“ die zweitreichste Nichtregierungsorganisation der USA nach der Stiftung von Bill und Melinda Gates, die über 40 Milliarden Dollar für Entwicklungshilfe und Gesundheit weltweit verfügen soll.

Laut Viktor Orbán sei das „Soros-Imperium“ im Besitz einer Liste „zuverlässiger Verbündeter“ im EU-Parlament und anderen EU-Organen, um seine Open-Border Agenda weiter durchzusetzen.

Das der ungarische Premier damit nicht falsch liegt, zeigt ein Blick auf die Seite des „KumquatConsult“, das sich als „Brüssels Top-Adresse“ beschreibt, wenn es darum geht, Kontakte zwischen Hilfsorganisationen und Mitgliedern des EU-Parlaments zu knüpfen. Auf seiner Kundenliste befindet sich neben diversen politische Organisationen wie International Planed Parenthood (IPPF) und das European Network Against Racism (ENAR) auch die Open Society Foundation von George Soros.

Egal um welches Thema es geht, LGBT-Rechte, Rassismus, Gleichstellung oder Journalismus und Kommunikation, das KumquatConsult hat für jeden den passenden politischen Ansprechpartner im EU-Parlament mit samt den dazugehörigen persönlichen Hintergrundinformationen.

Nach Staaten sortiert findet man unter Deutschland neben Elmar Brok (Interesse an Sicherheits- und Verteidigungspolitik) und Fabio De Masi als erklärten Anti-TTIP-Kämpfer oder Cornelia Ernst, die sich für besonders gerne für die Belange der Roma einsetzt mit Kontaktdaten.

Auch die schwedische EU-Parlamentsabgeordneten Cecilia Wikström taucht als Ansprechpartner auf. Ihr Interessengebiet umfasst u.a. Asyl und Migration, Menschenrechte, die Rechte aller Minderheiten, einschließlich LGBTI-Personen, Roma und Menschen mit Behinderungen. Außerdem ist ihr der Kampf gegen Rechts ein besonderes Anliegen.

Sie sei eine „respektierte Stimme innerhalb ihrer Fraktion und unter den linksgerichteten Abgeordneten“ und ein „leidenschaftlich progressiver und entschlossener Förderer der Werte der Offenen Gesellschaft“, teilt KumquatConsults mit.

Unter der Federführung von Cecilia Wikström wurden gerade die überarbeiteten Dublin-Regeln veröffentlicht, die der Masseneinwanderung ohne jede Begrenzung nach oben unter dem Deckmantel des Asylrechts nach Europa Tür und Tor öffnen und im November verabschiedet werden sollen (JouWatch berichtete).

Die Verknüpfung von Soros „Open Society Foundation“ mit EU-Parlamentariern aller Fraktionen und Länder sind nicht zu übersehen. Weit reicht sein Netzwerk in die Politik, die seine Vorstellung von „offenen“ Gesellschaften ohne Grenzen willfährig umsetzt. Mit seiner Milliarden-Spende wird es seinen Helfern auch über seinen Tod hinaus möglich sein, seine Ideen umzusetzen.

In seinem Interview am Freitag erzählte Orbán, er habe mit „Zähnen und Klauen“ gegen die Anstrengungen der EU kämpfen müssen, die Ungarns Souveränität gefährden würden.

„Es gibt einen enormen gemeinsamen Druck seitens der EU auf mich, der Migration zuzustimmen. Doch ich habe Stand gehalten“, so der ungarische Premier.

Ungarn hat mehr als 4 Millionen Euro bereitgestellt, um Häuser, Kirchen und Schulen wiederaufzubauen, so dass die Christen in ihrer Heimat im Nahen Osten bleiben können. Ungarn unterstützt auch junge Christen in Nordafrika und dem Nahen Osten, die durch den IS alles verloren haben, mit Stipendien.

Ungarn betreibe damit eine gegensätzliche Politik zur EU: „Sie versuchen, die Menschen hierher zu bringen, wir helfen ihnen, zu Hause zu bleiben,“ so Orbán.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/30/__trashed-23/

  1. feld89
    31. Oktober 2017 um 10:11

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 31. Oktober 2017 um 15:35

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. 31. Oktober 2017 um 16:36
  4. 31. Oktober 2017 um 18:05

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

  5. 1. November 2017 um 12:00

    Es geht längst nicht mehr um „Verdünnung“, sondern um Auslöschung.

    Was wir gerade erleben, ist das größte Verbrechen in den Menschheitsgeschichte: die beschlossene Ermordung von über 500 Millionen Europäer.

    Um dieses Ziel zu erreichen, setzen unsere Feinde die zwei tödlichsten Waffen überhaupt gegen uns ein: die Massenmigrations- und die „Volksvertreter“-Waffe.

  6. 1. November 2017 um 18:19

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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