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DIES UND DAS – S-400, „FLÜCHTLINGE“ UND QUERVERBINDUNGEN

31. Oktober 2017

Ehe ich zur S400 komme (wie gewünscht) möchte ich erst noch einer anderen – und durchaus verknüpften – Frage nachgehen: Woher kommen eigentlich die „flüchtlinge“ bzw. „warum kommen die überhaupt?“. Die häufig gehörte Antwort „weil man hier bei uns besser lebt“ mag oberflächlich richtig klingen (und daher gern von politstern geplappert werden), ist es aber nicht.

Menschen verlassen nicht gerne mal eben ihren Kulturraum, auch nicht für ein besseres Leben, wobei das „besser“ dabei ohnehin nahezu immer komplex und relativ ist. Betrachten wir zwei Beispiele:

Es war seinerzeit keineswegs einfach, all die türken aus meist sehr armen Regionen nach deutschland zu kriegen. Übrigens, das wird gerne „vergessen“, kam das Thema u.a. überhaupt erst dadurch auf, dass nicht genügend italiener, spanier und andere kommen wollten. Am mangelnden Unterschied lag es nicht; der war damals durchaus vergleichbar dem heutigen zwischen z.B. deutschland und dem Irak oder Afghanistan. Nein, abgesehen von (zu) Wenigen wollten die einfach nicht kommen, „besseres Leben“ hin oder her.

Und dann schauen wir uns doch einfach mal an, wo *wirklich* massive Bewegung stattfindet. Das Stichwort heisst „Urbanisierung“. Im Vergleich zur Zahl jener, die Jahr für Jahr vom Land in die großen Städte ziehen, ist die Zahl der „flüchtlinge“, die nach eu-ropa kamen ein Klacks. Nicht wenige Städte in Asien oder in Südamerika haben jährlich solche Zulaufzahlen. Interessanterweise landen diese Neu-Städter sehr häufig in Slums oder sehr unschönen Stadtvierteln und Randbezirken – und das wissen sie auch vorher; aber sie kommen trotzdem. Warum? Weil Menschen eben nicht um jeden Preis ein „besseres Leben“ wollen. Zu malochen, niedrigste Arbeiten zu verrichten scheint ihnen akzeptabel; ihren Kulturraum zu verlassen allerdings mögen die meisten nicht; dann doch lieber in den Slum. Der nämlich ist die klassische Antwort auf „ich will besser leben“ in armen Ländern……

Quelle und weiter als PDF: DIES UND DAS – S-400, „FLÜCHTLINGE“ UND QUERVERBINDUNGEN

  1. 31. Oktober 2017 um 11:50

    Nach dem Tag X wird es noch andere Möglichkeiten geben, aber man kann jetzt schon mental die Leute darauf vorbereiten und sich offiziell über Rückführungsprogramme Gedanken machen. Mit 30 Millionen Fremden im Land kann man sich kaum auf die Aufgabe Deutschlands konzentrieren (ein ungeheures Störmoment – daran läßt sich auch der satanische Charakter der Flutung erkennen -, da die geistigen Schwingungen viel zu inhomogen sind; vergleichbar mit einer spiritualistischen Séance: Eine einzige Gegensatzschwingung kann den medialen Kontakt blockieren) (Integrationspolitik der Satanisten sind Ablenkungsmanöver), der Welt im 3. Jahrtausend die kosmische Spiritualität zu vermitteln, wobei diese auch erst mal im eigenen Volk wieder vertieft werden muß, damit sie dann weitergegeben werden kann…

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