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Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

29. Oktober 2017

Epoch Times   Gastautor Peter Haisenko 28. October 2017  

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet.

Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt…..

Quelle:  http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden-a2252909.html

  1. OKR
    29. Oktober 2017 um 09:09

    Die Wahrheiten brechen auf ALLen Ebenen durch und laSSen sich durch Nichts mehr aufhalten und lösen dabei vehement magisch das judentum auf, sozusagen; vergast und tilgt es aus der Geschichte !

    Herrliche Zeiten bahnen sich Terraweit an !

    Nichts kann den Endsieg aufhalten !

    Die Beschneidung des 😝 ewigen juden läuft auf Hochtouren.
    Aber nicht nach ihrer Tradition, sondern die Beschneidung
    ihres weltweiten Energie- und Rohstoffmonopols !

    Nur kleine unbedeutende judenfürze / judenscharmützel
    finden noch statt, wie das Beispiel de judenkatalanen
    Putsch Demon_t zeigt oder die Las Vegas mossad Operation !

    Auch die Natur bläst mit Feuer und Windstürmen das judenlügenpack von Terras Oberfläche und nagt an ihren
    Grundfesten !

    Uns tun die juden inzwischen leid, denn sie können nichts mehr dagegen tun. Arme, arme judenfidler !

    SIEG GEIL ERZBENGEL MICHAEL !!! 🙋

  2. OKR
    29. Oktober 2017 um 09:10

    😂😝😜

  3. OKR
    29. Oktober 2017 um 09:11

    😂😝😜

  4. OKR
    29. Oktober 2017 um 09:13

    😂😝😜

  5. 29. Oktober 2017 um 09:23

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  6. 29. Oktober 2017 um 09:49

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  7. 29. Oktober 2017 um 13:32

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  8. 29. Oktober 2017 um 18:08

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

  9. OKR
    29. Oktober 2017 um 18:17

  10. KHS
    29. Oktober 2017 um 19:10
  11. 29. Oktober 2017 um 19:13

    Ich (5 Jahr alt BauJahr 09.09.1939) wurde von einer (Kanadischen? weil die Kanadier dort waren) Phosphor Handgranate 5.May 1945 verbrannt. Mein Bruder 7 Jahre alt fummelte mit der Handgranate herum, Meine Mutter sah es rechtzeitig and sagte er sollte die Granate wegscmeissen. Natuerlich wirft er sie nur auf die Erde. Weglaufen war der Ruf meiner Mutter. Alle liefen schnell weg, so auch ich, aber ich stolperte und bekam die Phosphortropfen ueber meine Beine und ein paar kleinere ueber meinen Kopf. Der Phosphor erzeugte grosse Blasen. Gluecklicher Weise kamen die Kanadier, welche den Knall gehoehrt hatten und brachten mich in ein Feldlazaret, wo sie gleich die Blasen aufschnitten. Ich mus sagen, das ich mich nicht an eine Knall erinnere und auch nicht das es irgendwie weh tat. Ich habe nun etwa 20 Narben von der Groesse einer Hand einschliesslich kleinere Narben. Somit binn ich ein ueberlebender Zeitzeuge, das auch Phosphor Handgranater verwendet wurde.

    Otto aus Kanada

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