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Orbán: „Nichts ist unmöglich, wir halten die letzte migrantenfreie Zone in Europa“

24. Oktober 2017

Gestern wurde in Ungarn dem Beginn der Revolution von 1956 gedacht. Premierminister Viktor Orbán hielt dazu eine Rede, die bislang vielleicht eindeutigste Aussage gegen die migrantiven Mörder-Organisationen des globalistischen Juden-Imperators George Soros und seiner schäbigen Handlanger wie die Merkel-Seehofer-Bande. Orbán sagte offen, dass er für ein „migrantenfreies, und damit zivilisiertes Europa“ kämpft, ohne den Namen Soros zu erwähnen, aber mit seinem neuen Begriff „Finanz-Imperator, von dem sich die EU befreien müsse, wusste jeder, wer gemeint war. Vor allem hob Orbán hervor, dass er seinen Ungarn wieder Arbeit geben konnte, nachdem er die jüdisch-globalistische IWF-Finanz-Mafia außer Landes gejagt und die Globalkonzerne mit hohen „Globalsteuern“ zugunsten der arbeitenden Ungarn belastet hatte. Es ist das Menschenprogramm der NS-Wirtschaftsordnung, das unter Orbán in Ungarn segensreich wirkt. Viktor Orbán hat erneut aufgerufen, den jüdischen Globalismus zu besiegen, und wir marschieren mit ihm. Hier die wichtigsten Passagen der Orbán Rede:

„Der 23. Oktober ist der Gedenktag des Beginns der Revolution von 1956,  der Freiheitskampf unserer Kameraden, die dem kommunistischen System trotzten. Sie standen gegen die sowjetische Militärmacht auf. Jahrzehntelang war es verboten, diesen Tag des Aufstandes zu feiern, sogar darüber zu sprechen, war verboten, aber heute ist dieser Tag einer unserer wichtigsten Feiertage.
Es geht um Freiheit. Es geht darum, ob die Ungarn über ihr Schicksal selbst bestimmen. Es geht um die Unab-hängigkeit im Geiste des Kampfes vom 23. Oktober. Die Kräfte des Globalismus hämmern an unsere Tore und tun alles, um uns Ungarn in einen Homo Brüsselsicus zu verwandeln. Wir müssen unsere Freiheit schützen, denn niemand anders wird das für uns tun. Ich freue mich über jeden, der versteht, dass wir Ungarn ein Volk der Freiheit sind, wir sind eine spezielle Nation der Freiheit. Wir wollen uns an diesen wunderbaren Tag im Oktober erinnern, als eine Nation sagte: wir haben genug, und die Säulen der kommunistischen Welt zu wanken begannen.
Wir wollen ein sicheres, gerechtes, zivilisiertes und christliches Europa, aber viele glauben immer noch, dass das nicht möglich sei. Doch erinnern wir uns an 1956. Wer hätte am Morgen des 23. Oktober geglaubt, als die Menschen die Tram zur Arbeit nahmen, dass am selben Abend, dort wo die Stalin-Statue stand, nur noch dessen Stiefel zu sehen waren. Und wer hätte 1988 geglaubte, dass wir innerhalb eines Jahres eine Delle in den Kommunismus schlagen würden?
2010 sagten sie, dass es unmöglich sei, den IWF nach Hause zu schicken. Sie sagten, es sei unmöglich, die Banken für ihre Taten verantwortlich zu machen und Globalunternehmen mit hohen Steuern zu belasten. Sie sagten, es sei unmöglich, die urbanen Kosten zu senken, und sie sagten, es sei unmöglich, für jeden Ungarn Arbeit zu schaffen. Vor allem sei es unmöglich, der Migration zu widerstehen und die Migrations-Invasionen mit Grenz-befestigungen zu stoppen. Aber wir haben es geschafft….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/24.10.2017.htm

  1. 24. Oktober 2017 um 15:21

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  2. 24. Oktober 2017 um 16:39

    Tja, wer hätte jemals gedacht, daß es mal einen solchen Rollentausch geben würde! Heute steht der so genannte freie Westen (zumindest erschien er lange Zeit so) für das, was es mal im Osten gegeben hat: für ein unfreies Zwangssystem, das darüberhinaus noch an Schlechtigkeit den ehemaligen Osten weit übertreffend die Welt mit brutalen Kriegen für seine globale Wahnidee überzieht und wo man sich sehr in Acht nehmen muß, was man sagt. Dazu darf man durchaus die Frage stellen, ob dieses Dunkelsystem im Osten überhaupt je dazu bereit gewesen wäre, Völkermord am jeweils eigenen Volk zu begehen! Der immer schon im Westen beheimatete Satan läßt in diesen apokalyptischen Zeiten seine Maske fallen – und dokumentiert dabei zugleich seine Agonie…

  3. KHS
    24. Oktober 2017 um 16:47

    Heute war die Neger Dämmerung im Reichstach ! Gott Satan (Mitte) bedankte sich bei seinen
    Wahlfälschern………

  4. 27. Oktober 2017 um 22:44

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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