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Die Brexit-Trump-Weltrevolution bringt die Rassenordnung wieder auf die Tagesordnung

19. Oktober 2017

Im Zuge der begonnenen nationalen Weltrevolution hat sich der international hochgeschätzte Schweizer Börsenguru Marc Faber nunmehr mit dem Weltsystem angelegt. Faber brachte in seinem weltweit von allen Finanzstrategen und aufstrebenden Wirtschaftsmächten gelesenen Finanzbrief „Gloom Boom & Doom Report“ Adolf Hitlers Appell zur Weltrettung durch Anerkennung und Sicherung der Rassenordnung zurück auf die Tagesordnung der Weltpolitik. Es war wie ein Donnerschlag. Wie wir wissen, hat die „Menschenrechts-Industrie“ von Soros und den Rothschilds zur planmäßigen Vermischungsvernichtung der weißen Weltbevölkerung die Weltpolitik gekapert. Die Wahrheit, ob Holocaust oder Rassenordnung, wurde verboten. Der Wahnsinn, die ewigen Naturgesetze außer Kraft setzen zu wollen, tobt heute noch in der Offizial-BRD, während aus der Masse der verdummten und unterjochten Deutschen aber bereits der spürbare Widerstand zu brodeln beginnt. In der Rassenfrage müssen die BRD-Offiziellen bereits die Grundsätze der Nationalen wie „rigorose Abschiebung und Zuzugsbegrenzung“ zur Täuschung übernehmen, um die restdeutsche Bevölkerung weiterhin einlullen und ihr Vernichtungs- und Tötungswerk fortsetzen zu können. Aber das die Welt dramatisch verändernde Aufbäumen der Briten mit dem Brexit war auch das Aufbäumen gegen die systemische Rassenvernichtung, was bei den Massen im Unterbewusstsein gemäß den Naturgesetzen den Widerstand auslöste. Auch Donald Trump wurde gewählt, weil die übriggebliebenen Weißen der USA spürten und hofften, er würde mit dem größten aller Menschenprojekte beginnen, mit der Entflechtung der Rassen. Das brachte am Tag von Trumps Amtseinführung die weltberühmte Filmschauspielerin Jane Fonda im Namen des weißen Amerikas  deutlich zum Ausdruck„Wenn wir vorankommen wollen, müssen wir die Rassen- und Klassenfrage in alles einbeziehen, was wir tun.“
Marc Fabers Anheizung der Weltrevolution zur Erhaltung der Schöpfungsordnung lautet:
„Ich bin froh, dass die USA 200 Jahre in der ökonomischen und politischen Sonne unter einer weißen Mehrheit genossen. Und Gott sei Dank haben weiße Menschen die USA bevölkert, und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe. Ich bin kein Rassist, aber die Realität – egal wie politisch inkorrekt – muss auch ausgesprochen werden.“ Mit dem Simbabwe-Vergleich bestätigt Faber das NJ, Multikulturpolitik macht aus unseren schönen weißen Ländern eine afrikanische Kloake…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/19.10.2017.htm

  1. 19. Oktober 2017 um 18:47

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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