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Experte: „Afrika geht es besser, als wir glauben“ – Vielen Afrikanern kann Flüchtlingsstatus aberkannt werden

17. Oktober 2017

Epoch Times
„Afrika geht es viel besser, als wir glauben“, meint ein Ex-Botschafter für die Schweiz in Somalia, Äthiopien und der Elfenbeinküste. Vielen Afrikaner müsse der Flüchtlingsstatus aberkannt werden, fordert er.

Eine Stadtviertel von Malabo, Äquatorialguinea.Foto: ANGUE NGUEMA/AFP/Getty Images

Afrika bestehe nicht nur aus Armut, Hungersnot und Krieg, meint Dominik Langenbacher. Er war Botschafter für die Schweiz in Somalia, Äthiopien und der Elfenbeinküste.

In einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Blick“ erklärt der Afrika- und Migrationsexpertem am 7. Oktober, warum vielen Afrikaner in der Schweiz der Flüchtlingsstatus aberkannt werden sollte.

In Afrika seien verschiedene Entwicklungen in Gang, so der Ex-Botschafter. In Wirtschaft und Politik gebe es einen großen Fortschritt, die meisten Staaten hätten in den vergangenen zehn Jahren vom Wachstum profitiert. Die Armutsgrenze sei von einem auf zwei Dollar angestiegen.

Außerdem gebe es Musterländer wie Botswana, das mit Diamanten handelt. Der Gewinn werde so eingesetzt, „dass alle davon profitieren“, so Langenbacher.

Ghana ist heute eine ziemlich gefestigte Demokratie, die von Kakao, Gold und Erdöl lebt. In Somalia ist der Bürgerkrieg beendet, das Land stabilisiert sich ebenfalls. Von diesen Beispielen redet aber kaum jemand“, so der Afrika-Experte.

Migrationspolitik in Europa veraltet

Obwohl die Lage in diesen Ländern stabil sei, kämen immer noch Menschen von dort nach Europa. Das liege vor allem darin, dass die Migrationspolitik nicht der heutigen Situation angepasst wurde, erklärt Langenbacher.

„Die Leute aus den meisten afrikanischen Ländern haben keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus. Auch für Somalier wäre es angebracht, die Situation zu überprüfen. Nach meiner Ansicht könnte man die neu Ankommenden heute zurückschicken“, so der Ex-Botschafter.

Afrikaner sind Opportunisten

Afrikaner kämen laut Langenbachers nach Europa nicht, um zu arbeiten, sondern um Sozialleistungen zu erhalten. Außerdem wüssten Somalier und Eritreer, dass sie nicht zurückgeschickt werden. „Wir schätzen die Afrikaner oft falsch ein, sie haben eine Überlebensstrategie und sind sehr kreativ“, so der Migrationsexperte.

Afrikaner seien Opportunisten, deswegen sei das Erhalten von Sozialleistungen in einem anderen Land für sie „weder profitieren noch schmarotzen. Aber wenn das Umfeld so lieb ist und etwas gibt, kann man es doch nehmen“, erklärt Langenbacher die afrikanische Mentalität…..

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/welt/afrika-experte-afrika-geht-es-besser-als-wir-glauben-vielen-afrikanern-kann-fluechtlingsstatus-aberkannt-werden-a2242723.html

Kategorien:Flüchtlinge, Kommentar, Nachrichten, Politik Schlagwörter:
  1. 17. Oktober 2017 um 09:11

    siehe auch: PI: Sie ist noch nicht fertig mit ihrem Vernichtungsfeldzug Merkel – bis zum bitteren Ende

    ….

    • Flüchtlingskrise: Mit ihrer Entscheidung, fast eine Million Flüchtlinge – die meisten davon unkontrolliert – in Land zu lassen, hat Merkel sowohl die Verfassung, als auch geltendes Recht und europäische Verträge gebrochen. Zugleich stellt diese Entscheidung eine Maßnahme dar, die dazu geeignet ist, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu zerstören.

    • Innere Sicherheit: Als Folge des von Merkel initiierten Flüchtlingstsunamis kommt der Terror nach Deutschland. Sexual- und Gewaltdelikte nehmen signifikant zu. Das Sicherheitsgefühl der einheimischen Bevölkerung, insbesondere der Frauen, ist schwer beeinträchtigt.

    • Mit den Flüchtlingen kommen die Seuchen: Krankheiten, die in Deutschland längst als ausgerottet galten und völlig unbekannt waren, halten Einzug. Auch Parasitenbefall ist nun wieder ein Thema. Jüngst musste das Johanniter Krankenhaus in Bonn eine komplette Station wegen des Ausbruchs der Krätze schließen…….

    http://www.pi-news.net/merkel-bis-zum-bitteren-ende/

  2. 17. Oktober 2017 um 23:46

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  3. 19. Oktober 2017 um 12:38

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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