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Gabriel spricht von möglicher Annäherung Russlands und Europas gegen USA

13. Oktober 2017 1 Kommentar

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat am Freitag in einem Interview für RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) von einer möglichen Annäherung zwischen Europa, Russland und China gegen die USA wegen Washingtons Position in der Iran-Frage gesprochen.

Gabriel merkte an, dass der mögliche Austritt der USA aus dem Atomdeal mit dem Iran die Situation im Nahen Osten negativ beeinflussen werde. Er äußerte auch die Vermutung, dass das Iran-Abkommen zum Spielball amerikanischer Innenpolitik werden könnte.

„Deswegen ist es ja so entscheidend, dass die Europäer zusammenbleiben. Man muss den Amerikanern aber auch sagen, dass ihr Verhalten uns Europäer in der Iran-Frage in eine gemeinsame Position mit Russland und China gegen die USA bringt“, zitiert RND den Bundesaußenminister.

US-Präsident Donald Trump hatte mehrmals betont, er wolle aus dem iranischen Atomdeal aussteigen. Andere Teilnehmer des Deals bekräftigen dabei ihre Absicht, die Vereinbarung weiter einzuhalten.Der Iran und die Gruppe „5+1“ hatten sich am 14. Juli 2015 in Wien auf ein Atom-Abkommen geeinigt – mit dem Ziel, den Streit mit Teheran beizulegen. Laut dem Dokument baut der Iran keine Atomwaffen, darf aber die Atomenergie zivil nutzen. Nach dem jüngsten Vertrag darf der Iran Schwerwasser in einem modifizierten Reaktor verwenden, ist jedoch verpflichtet, Schwerwasser-Überschüsse und angereichertes Uran zu verkaufen. Der „Gemeinsame umfassende Aktionsplan“ war am 16. Januar 2016 in Kraft getreten. Das Abkommen war mehrmals von Israel sowie von US-Präsident Trump kritisiert worden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171013317855319-gabriel-spricht-von-moeglicher-annaeherung-russlands-und-europas-gegen-usa/

„Washington bombardiert Wüstensand“ – Historiker

13. Oktober 2017 2 Kommentare
Explosion nach einem Luftangriff der US-Luftwaffe (Archivbild)
Eine verlogene Kampagne – das ist Washingtons angeblicher Krieg gegen den IS. Dieser Ansicht ist Michael Carley, Geschichtsprofessor an der University of Montreal. Die Agentur Sputnik hat mit dem Forscher über Washingtons Machenschaften in Syrien gesprochen.

Die USA „tun so, als würden sie gegen die Terroristen kämpfen. Aber in Wirklichkeit beachten sie den IS oftmals gar nicht. Die Amerikaner haben einfach Spaß daran, Wüstensand zu bombardieren“, sagte Carley im Sputnik-Gespräch. Ein Beispiel von vor wenigen Jahren:

„Als Palmyra vom IS angegriffen und besetzt wurde, brauchten die Terroristen drei Tage, um die Wüste zu durchqueren. Die Amerikaner wussten davon und ließen sie gewähren.“

„Und davor hatte es Berichte gegeben, die CIA habe Terroristen aus Libyen nach der Zerstörung dieses Landes bewaffnet und nach Syrien geschickt“, erinnert der Geschichtsprofessor.

Es gebe wohl nur eine Gruppe, die von den Verwicklungen zwischen den USA und dem IS nichts wisse: „Die amerikanische Öffentlichkeit“, sagt der Experte. Alle anderen wüssten indes, dass die US-Regierung in Syrien zwei Ziele verfolgt: „Baschar al-Assad stürzen, das Land aufteilen und – das zweite Ziel – es Russland heimzuzahlen. Die Neocons in Washington sind einfach nur rasend, weil Moskau ihnen die Einmischung in Syrien und den Sturz Assads versaut hat.“Dass das Pentagon die Terrorkämpfer in Syrien bewaffne, sei auch längst kein Geheimnis mehr: „Die Waffen kommen von überallher. Die USA und Katar haben sie bis vor kurzem finanziert. Die Waffen gingen aus unterschiedlichen Richtungen in die Türkei, nach Kuweit – und wurden dann auf Lastwagen nach Syrien verfrachtet. Das geht ja schon seit Jahren so, da gibt es nichts Neues hinzuzufügen.“ Eins gelte es aber zu betonen:

„Der Krieg in Syrien ist kein Bürgerkrieg, sondern ein Krieg von Marionetten, der von den USA und ihren Verbündeten geführt wird“, sagt der Wissenschaftler.

Dies erklärt er so: „Von Anfang an war eine große Zahl von Ausländern in den Kampf gegen Assad involviert. Sie kamen über Jordanien, über die Türkei und aus dem Irak nach Syrien – als Söldner, die von Katar und den USA für den Kampf gegen die syrische Führung bezahlt werden. Sicher: Syrien hatte eigene Probleme im Inneren, aber ein Krieg wäre daraus nie geworden, hätten die Vereinigten Staaten nicht beschlossen, einen anzufangen.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171013317844499-washington-bombardiert-kein-is-terroristen/

Teufelei, nicht Humanismus, Vernichtung, nicht Schutz

13. Oktober 2017 2 Kommentare

NJ Schlagzeilen: Die Koalitionsvereinbarung zwischen dem Reptil Merkel und dem Förderer der hereinzuholenden Todesschwadrone, Horst „Tsipras Drehhofer“ Seehofer, hat die Vernichtung von uns Deutschen als ethnische Gruppe, was offiziell Völkermord ist, festgeschrieben. Das haben wir in den vergangenen Tagen immer wieder nachgewiesen, da aber täglich neue Todes-Fakten hinzukommen, müssen wir das Thema immer wieder aufgreifen.
Fakt ist: Nach dem Gesetz hätten von den Millionen, die es in Wirklichkeit nur im Jahr 2015 waren, vielleicht 10.000 aufgenommen werden dürfen. Und nach Gesetzeslage dürfte das auch danach und in Zukunft nicht anders sein. Das hätte auch in den Jahrzehnten vorher schon so sein müssen. Bislang wurden die Illegalen so lange geduldet, nämlich acht Jahre, bis sie das „Recht“ erworben hatten, als Illegale „Deutsche“ werden zu können. Deshalb wird nicht abgeschoben. Insbesondere sollen auch die Illegalen, also die kriminell eingereisten, schnell integriert werden, wohl nur deshalb, um sie dann als „gut integriert“ nicht mehr abschieben zu müssen, denn diese Phrase muss ja immer als Vorwand herhalten, wenn es um die Ver-teidigung der fremden Ansiedlung auf unserem Boden geht. Dass die BRD-Asyl- und Flüchtlingspolitik eine Siedlungspolitik für Fremde auf unserem Boden ist, wurde sogar gestern in der FAZ zugegeben:
„Nach dem Gesetz hat im Grunde niemand, der auf dem Landweg einreist, einen Anspruch auf Asyl. Die Flüchtlingskonvention wie auch das Europarecht ken-nen die Möglichkeit, bei Gefährdung der öffentlichen Ordnung den Zuzug zu beschränken, was für jene Gemein-den gilt, die sich gleichsam über Nacht mit einer Flüchtlingszahl konfrontiert sahen, die ihre Einwohnerschaft überstieg. Und wer die Angekommenen möglichst schnell integrieren will, der kann sie umso schwerer wieder ab-schieben. Nach acht Jahren hat jedermann einen Anspruch auf Einbürgerung. Ja, auf Einbürgerung. So wird auf kaltem Wege die Zusammensetzung des Staatsvolks verändert. Die Menschenwürde ist nicht verhandelbar. Wohl aber die Bedingungen, zu denen wir Menschen dauerhaft aufnehmen.“
Fakt ist auch: Selbst ein einziger aufgenommener Eindringling ist einer zu viel, weil er für uns Deutsche eine Lebensbedrohung darstellt. Wer von „Begrenzung“ der Migrationseinfuhr schwafelt, wie Seehofer und Merkel, ist ein potentieller Massenmörder, denn es müsste stattdessen die radikale Ausweisung von etwa 30 Millionen vorbereitet werden, um wieder Luft zum Atmen zu bekommen. Noch dazu haben Seehofer und Merkel beschlossen, hemmungs- und grenzenlos anzulocken und aufzunehmen, nämlich dann, wenn die Flüchtlingsströme in Afrika und in den Moslemstaaten zunehmen werden.

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/13.10.2017.htm

FDP-Vorsitzender Lindner will Putin wieder an den G7-Tisch holen

13. Oktober 2017 3 Kommentare

FDP-Vorsitzender Lindner will Putin wieder an den G7-Tisch holenMöchte zwar stärkeren Dialog mit Russland, spricht aber gleichzeitig von einer „aggressiven, autoritären, imperialen Politik des Kreml“: FDP-Chef Christian Lindner

Wenn es nach dem FDP-Chef Lindner geht, sollten die G 7 mit Putin wieder stärker in Dialog treten. Es sei besser mit ihm, statt nur über ihn zu sprechen. Für die Koalitionsverhandlungen in Deutschland betonte Lindner, dass für die FDP durchaus „rote Linien“ gäbe.

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat sich dafür ausgesprochen, den Dialog mit Russland zu intensivieren und Präsident Wladimir Putin wieder an den Tisch der G 7 zu bitten. Es sei besser, mit ihm statt über ihn zu sprechen, sagte Lindner in einem Interview der österreichischen Zeitung „Die Presse“.

Es fehlt an der Bereitschaft, im Zweifel die Sanktionen zu verschärfen, wenn es keine Veränderung der aggressiven, autoritären, imperialen Politik des Kreml gibt. Es fehlt aber auch an Dialogbereitschaft, sagte Lindner.

Für Koalitionsverhandlungen in Deutschland habe die FDP „eigene Anliegen und rote Linien“, erklärte Lindner. Wenn die Partei gezwungen wäre, rote Linien zu überschreiten, „dann gehen wir nicht in die Regierung“. Eine rote Linie sei „die Vergemeinschaftung von Schulden in Europa, die Schaffung von neuen Geldtöpfen“. An den Grünen bemängelte Lindner, sie setzten in der Energiepolitik immer noch auf Subventionen, Verbote und Quoten. „Wir wollen die Klimaziele von Paris durch marktwirtschaftlichen Ideenwettbewerb erreichen und nicht durch grüne Planwirtschaft.“

Die Verhandlungen sollen nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch nächster Woche mit getrennten Treffen mit FDP und Grünen beginnen. Für den 20. Oktober lädt die Union dann zu einer gemeinsamen Sondierung mit beiden möglichen Partnern ein.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/58911-fdp-vorsitzender-lindner-will-putin-wieder-an-den-g7-tisch-holen/

Kategorien:Nachrichten, Politik

Einen lieben HeilsgruSS 🙋 😍

13. Oktober 2017 28 Kommentare

Einen lieben HeilsgruSS des OKR an ALLe aufrechten Germaninnen und Germanen !!!

SIEG HEIL GERMANIA !!! 🙋
Kategorien:Leserbeitrag/tipp, Video

„Wir brauchen euch nicht“ – Erdogan: USA „opfern“ fahrlässig strategische Beziehungen mit Türkei

13. Oktober 2017 2 Kommentare
„Wir brauchen euch nicht“ - Erdogan: USA „opfern“ fahrlässig strategische Beziehungen mit Türkei
türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Washington beschuldigt, die Beziehungen zu Ankara für einen Botschafter „geopfert“ zu haben. US-Botschafter John Bass kenne seinen Platz in der Türkei nicht und sei an der jüngsten diplomatischen Eskalation schuld.

„Lassen Sie mich ganz deutlich sagen, die Person, die das verursacht hat, ist der Botschafter hier. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Vereinigten Staaten einen strategischen Partner wegen einem Botschafter opfern, der seinen Platz nicht kennt“, kritisierte Erdogan am Donnerstag in Ankara bei einer Veranstaltung mit Provinzgouverneuren, wie Reuters zitiert.

Erdogan bezog sich auf den scheidenden US-Botschafter John Bass, den der türkische Präsident zuvor beschuldigt hatte, bei der Entscheidung, die Ausstellung von Visa für türkische Staatsbürger auszusetzen, eigenwillig zu handeln und nicht im Namen der Regierung der Vereinigten Staaten. Das türkische Staatsoberhaupt wiederholte diese Annahme am Donnerstag.

„Was für eine Schande, wenn die großen Vereinigten Staaten von Amerika von einem Botschafter in Ankara regiert werden. Sie hätten sagen sollen. Du kannst meinen strategischen Verbündeten nicht so behandeln, du kannst nicht so handeln. Aber sie konnten das nicht sagen“, zitiert die Nachrichtenagentur Anadolu Erdogan.

Das US-Außenministerium hat die Annahme Erdogans dementiert. Washington betonte, dass Bass die „volle Unterstützung“ der US-Regierung genießt. Seine Tätigkeiten wurden mit dem Außenamt, dem Weißen Haus und dem nationalen Sicherheitsrat koordiniert, heißt es. In diesem Zusammenhang adressierte Erdogan an Washington eine unverblümte Botschaft:

Wir brauchen euch nicht.

„Wir sind keine Bananenrepublik. Wir sind die Republik Türkei und ihr werdet es akzeptieren. Wenn nicht, dann tut es uns leid, aber wir brauchen euch nicht“, sagte der Präsident der Türkei, die die zweitgrößte Armee im US-geführten Militärbündnis NATO stellt.

Erdogan warf auch ein, dass die USA in ihrem Istanbuler Konsulat einen Verdächtigen verstecken würden, der angeblich mit dem kontroversen Imam Fethullah Gülen in Verbindung steht. Gülen lebt im US-amerikanischen Exil. Ankara beschuldigt die Gülen-Bewegung, den gescheiterten Putschversuch in der Türkei vergangenes Jahr gemeinsam mit einer Gruppe von Militärs durchgeführt zu haben.

„Der von der türkischen Polizei gesuchte Konsulatsmitarbeiter versteckt sich im US-Konsulat“, sagte Erdogan und fügte hinzu, dass der Mitarbeiter „eindeutige Verbindungen zu Gülen“ pflegt.

Die diplomatische Eskalation ereignete sich, nachdem das US-Außenministerium am Dienstag bestätigte, dass türkische Behörden am Wochenende nunmehr dem dritten Botschaftsmitarbeiter den Prozess machen. Die Pressesprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert nannte das Handeln der türkischen Regierung „zutiefst beunruhigend“. Regierungsnahe türkische Medien wie das Zeitungsblatt Yeni Safak berichten regelmäßig die Annahme, dass die USA eine Rolle beim vereitelten Putschversuch in der Türkei vergangenes Jahr spielten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/58897-erdogan-tuerkei-usa-botschaft-visa-wir-brauchen-euch-nicht-bass/

 

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13. Oktober 2017 15 Kommentare
Kategorien:Nachrichten