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Archive for 10. Oktober 2017

Katalonien will gehört werden: Puidgemont verschiebt Entscheidung über Unabhängigkeit

10. Oktober 2017 17 Kommentare

317807442Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont hat vor dem Regionalparlament in Barcelona erklärt, die Entscheidung über die Unabhängigkeit Kataloniens müsse verschoben werden, um einen Dialog mit Madrid für eine gemeinsame Lösung zu beginnen.

„Wir schlagen dem Parlament vor, das Inkrafttreten der Unabhängigkeitserklärung zu verschieben, um zu einem Dialog überzugehen, der gemeinsame Verhandlungen ermöglichen wird“, sagte Puigdemont.

Zugleich betonte er aber, Katalonien habe durch den Volksentscheid vom 1. Oktober das Recht erworben, ein unabhängiger Staat in Form einer Republik zu werden.

„Millionen Bürger sind der Meinung, dass der einzige Weg, die Selbstverwaltung zu erhalten, darin besteht, dass Katalonien ein Staat wird“, so der Regierungschef weiter.

Er habe allerdings nicht vor, jemanden zu erpressen oder zu beleidigen, betonte Puigdemont. Die Priorität der katalanischen Führung sei immer „Ruhe und Respekt“ gewesen. „Wir sind keine Verbrecher, keine Irren, wir sind normale Menschen, die nach einem Recht auf Abstimmung bitten. Wir haben nichts gegen Spanien und Spanier“, fügte er hinzu.

Der spanische Regierung schlug er eine Vermittlerrolle bei den Gesprächen vor: „Ich bitte die spanische Regierung, die Vermittlerrolle zu übernehmen.“

Quelle: Katalonien will gehört werden: Puidgemont verschiebt Entscheidung über Unabhängigkeit

siehe auch Kommentare bei den heutigen ⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️

 

„Finanztsunami – Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“: Buch von Ernst Wolff

10. Oktober 2017 4 Kommentare

Tsunami (Symbolbild)Der Finanzexperte und Spiegel-Bestseller-Autor Ernst Wolff hat ein Buch geschrieben, das in selten klarer Sprache den Aufstieg der Finanzindustrie zur treibenden Kraft der Weltwirtschaft erzählt. Während Zentralbanken das Geld drucken, denken sich Wall Street & Co immer kompliziertere Mechanismen aus, die Welt zu verschulden bis die Blase platzt.

Herr Wolff, Sie vergleichen in Ihrem Buch das Finanzsystem mit einem Patienten. Wie sieht die Krankenakte aus?

Die sieht nicht gut aus. Der Patient ist ungefähr 75 Jahre alt. Unser Finanzsystem wurde im Prinzip in den USA in Bretton Woods 1944 gegründet. Und der Patient ist in großen Schwierigkeiten, weil er einmal 1998 beinahe gestorben wäre und 2007/2008 ein zweites Mal. Seit dieser zweiten Krise wird er eigentlich nur noch künstlich am Leben erhalten. Das Finanzsystem liegt auf der Intensivstation.

Der Patient ist also schon recht alt. Sie gehen weit zurück in die Geschichte in Ihrem Buch. Warum ist heute noch relevant, was irgendwelche Banker vor hundert Jahren beschlossen haben?

Bei einem Patienten stellt man ja auch nicht nur eine Diagnose, sondern auch eine Anamnese, eine Vorgeschichte der Krankheit. Man muss also erst einmal die Macht der Federal Reserve, der amerikanischen Zentralbank, verstehen, die vor gut hundert Jahren gegründet wurde. Viele Leute wissen bis heute nicht, dass die Federal Reserve keine staatliche Institution ist, sondern sich in privater Hand befindet. Das ist ein Bankenkartell, das in der Hand mehrerer großer, sehr reicher Familien liegt. Diese Tatsache ist im Laufe der Geschichte verschleiert worden.

Sie behaupten, dass Kriege immer auch die Wirtschaft und vor allem die Finanzindustrie angekurbelt haben. Das klingt erst einmal wie ein Widerspruch, wo doch im Krieg Dinge zerstört werden.

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„Kartoffel“-Asteroid droht mit Erdsatelliten zusammenzustoßen

10. Oktober 2017 5 Kommentare

Asteroiden (Symbolbild)Ein „Kartoffel“-Asteroid rast auf die Erde zu. Der Himmelskörper 2012 ТС4 hat die Form einer Kartoffel und könnte den Erdbewohnern Probleme bereiten, wie das Nachrichtenportal Vesti berichtet.

Mit einem Durchmesser von 15 Metern ist dieser Asteroid mit dem Meteoriten von Tscheljabinsk vergleichbar, der im Februar 2013 über dem Ural explodiert war und Hunderte Menschen verletzt hatte.

Die Distanz zwischen 2012 ТС4 und der Erde, die am Montagabend noch zwei Millionen Kilometer betrug, wird in den beiden nächsten Tagen auf nur noch 43.000 bis 48.000 Kilometer schrumpfen.

Um 07.00 Uhr am 12. Oktober wird 2012 ТС4 zwischen der Erde und dem Mond vorbeisausen. Nach Angaben des Sankt Petersburger Pulkowo-Observatoriums liegt die Wahrscheinlichkeit seiner Kollision mit der Erde zwar unter einem Prozent, aber die Flugbahn des Kartoffel-Asteroiden ist nur 10.000 Kilometer höher als die Kreisbahn von geostationären Satelliten. Es sei zudem nicht auszuschließen, dass der 2012 entdeckte Asteroid einen Schweif aus Steinen und Staub hinter sich herziehe.

Quelle: https://de.sputniknews.com/wissen/20171010317795202-kartoffel-asteroid-erde-satelliten/

Syrische Soldaten zeigen Terror-Waffen aus dem Ausland

10. Oktober 2017 2 Kommentare

Die syrischen Regierungstruppen haben eine „reiche Ernte“ eingebracht, wie der TV-Sender Swesda schreibt. Waffen, Munition und andere Militärtechnik tragen die Namen der führenden Waffenhersteller der Welt. Damit könnten Spezialkräfte oder sogar eine reguläre Armee ausgerüstet werden. All dies hat aber zuvor der Terrorgruppierung Al-Nusra gehört.

Ein syrischer Soldat hält ein Gewehr des Typs M-16 amerikanischer Produktion mit einer an der Waffe installierten optischen Zieleinrichtung vor die Kamera, dann zeigt er ein leichtes Maschinengewehr eines belgischen Waffenherstellers. Diese Waffen wurden den Terroristen im Süden der syrischen Provinz Idlib vor zwei Wochen buchstäblich aus den Händen gerissen, als Al-Nusra-Kämpfer eine Einheit der russischen Militärpolizei attackiert hatten.

Stundenlang wehrten die Militärs Dschihadisten-Attacken ab, bis Unterstützung kam. Dank Spezialkräften und Su-25-Kampfjets wurde der Kessel der Terroristen durchbrochen und die russischen Militärs gerettet.

„Wir wissen, dass die USA im Zeitraum zwischen dem 5. Juni und dem 15. September 2017 insgesamt 1421 Lkws mit Waffen an Terroristen in Syrien geliefert haben. Diese Waffen waren angeblich für den Kampf gegen Terroristen bestimmt, letztendlich fielen sie aber den Kämpfern der Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS) und Dschabhat an-Nusra (Al-Nusra-Front) in die Hände“, sagte der Chef der Hauptverwaltung Operatives der syrischen Armee, Divisionsgeneral Ali al-Ali.

Quelle: https://de.sputniknews.com/videos/20171010317796567-syrien-nusra-waffen-ausland/

Syrien: Russische Luftwaffe vernichtet wirtschaftliche IS-Infrastruktur – Moskau

10. Oktober 2017 Kommentare aus

Strategischer Langstreckenbomber Tu-160 und Su-30SM

Die russische Luftwaffe hat die wirtschaftliche Infrastruktur der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) vernichtet und unterbindet Versuche zur Wiederaufnahme der Förderung von Kohlenwasserstoffen und deren Verkauf durch Terroristen. Dies sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.

„Die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte haben die wirtschaftliche Infrastruktur des IS in Syrien zerstört und werden jegliche Versuche zur Wiederaufnahme der Förderung und des illegalen Verkaufs von Kohlenwasserstoffen durch Terroristen zunichtemachen. Der IS hat in Syrien keine Finanzierungsquellen mehr für den Kauf von Waffen bzw. Munition und für die Anwerbung von Söldnern“, sagte Konaschenkow.

Er betonte dabei, dass sich das vom IS kontrollierte Territorium im westlichen Teil des Iraks vergrößere.

„Im West-Irak, aus dem die terroristischen Verstärkungen am östlichen Euphrat-Ufer eintreffen, nämlich dort, wo die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte nicht agieren, wird das vom IS kontrollierte Territorium immer größer, welches ohnedies um ein Vielfaches größer als das in Syrien ist“, fügte Konaschenkow hinzu.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171010317793668-syrien-russland-luftwaffe-wirtschaftliche-is-infrastruktur/

US-Verteidigungsminister an Militärs: „Seid zum Krieg bereit“

10. Oktober 2017 4 Kommentare

James MattisDer US-Verteidigungsminister James Mattis hat die Armee des Landes aufgerufen, zu einem Krieg gegen Nordkorea bereit zu sein. Dies berichtet „Daily Star“ am Montag.

Trump strebe zwar weiterhin eine diplomatische Lösung des Nordkorea-Konflikts an, doch niemand wisse, was die Zukunft bringen werde. Die US-Streitkräfte müssten sich daher zum Krieg bereithalten, betonte der Pentagon-Chef.

„Sie müssen zu einer militärischen Option bereit sein, zu der unser Präsident bei Bedarf greifen könnte“, sagte Mattis beim jährlichen Treffen der Association of the United States Army.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass die Gespräche der Vorgängerregierungen mit Nordkorea nichts gebracht hätten und dass in Bezug auf Pjöngjang „nur Eines“ wirken würde. Was genau er damit meinte, präzisierte er nicht.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171009317790902-usa-nordkorea-militaer-krieg-bereit/

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10. Oktober 2017 19 Kommentare
Kategorien:Nachrichten