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Beweis – Israel steckt hinter der „Unabhängigkeit“ von Katalonien

8. Oktober 2017 2 Kommentare

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Zionist Report

Relevante Informationen über Spanien: Hier ist ein Auszug über Spanien, das aus unserem kürzlich erschienenen Buch mit dem Titel „Challenge Your Knowledge“ von ZionistReport.com entnommen wurde

„Die Iberische Halbinsel im äußersten Südwesten Europas, nur vierzehn Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt, bietet Spanien einen großen strategischen Wert. Es erstreckt sich auf der einen Seite in das Mittelmeer und fungiert als Kreuzung auf dem Weg nach Afrika und Amerika auf der anderen Seite. Von 1936 bis 1939 fand der spanische Bürgerkrieg statt. General Francisco Franco war ein eifriger Katholik an der Macht und regierte Spanien für sechsunddreißig Jahre. Er verteidigte Spanien gegen den Kommunismus und erhielt Unterstützung von Deutschland und Italien, während die spanischen Kommunisten Unterstützung von der Sowjetunion und Mexiko erhielten. Die Gräueltaten wurden öffentlich von den Kommunisten durchgeführt und waren so schrecklich, daß die kommunistischen Gruppen genannt wurden, der Rote Terror.

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Spaniens Ministerpräsident: Verfassung lässt Aufhebung von Kataloniens Autonomie zu

Demonstration gegen Katalonien-ReferendumDer spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat nicht ausgeschlossen, die Autonomie Kataloniens auszusetzen. Dies erklärte er in einem Interview für die Zeitung „El Pais“ am Samstag.

Das war sein erstes Interview seit dem Referendum am 1. Oktober, bei dem 90 Prozent der Wähler für die Unabhängigkeit Kataloniens gestimmt haben. Rajoy sagte, dass die Krise in den Beziehungen zwischen Madrid und Katalonien im Notfall zur Aberkennung der Autonomie führen könne, was der Artikel 155 der Verfassung erlaube, der vorher noch nie angewendet worden sei. Laut diesem Artikel  kann die Zentralregierung einer Region die Autonomie entziehen, wenn diese ihre Verpflichtungen nicht erfüllt oder gegen Interessen des ganzen Landes verstößt. Damit könnte die Region Katalonien unter Kontrolle von Spanien gestellt werden.Außerdem erklärte der spanische Ministerpräsident, dass die Ergebnisse der Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens annulliert werden sollen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171008317772740-katalonien-autonomie-aufhebung-verfassung/

Rücktritt: Merkel-Dämmerung

8. Oktober 2017 8 Kommentare

Der SPIEGEL Nr. 40 erklärte im Leitartikel: „Eine Kanzlerin, deren Dämmerung angebrochen ist“. Das ist wahr, obwohl der Begriff „Götterdämmerung“ aus Richard Wagners Werk „Der Ring der Nibelungen“ abgeleitet ist, womit das menschlich Höchste symbolisiert wird, das ehrenvoll untergehende Heldentum, während mit Merkel das menschlich Tiefste im Schlund der brodelnd-irdischen Abscheulich-keiten versinken wird.
Gestern fand in Dresden der „Deutschlandtag“ der Jungen Union statt – mit einem Auftritt von Merkel, der tatsächlich ihren Untergang deutlich werden ließ. Während am Vortag ihr innerparteilicher Feind Jens Spahn tosenden Beifall erhielt, musste sich Merkel mit Höflichkeits-Beifall begnügen. Schlimmer noch, als sie in den Saal kam, blieben die Vertreter der Bayern-Jugend der CSU sitzen, standen nicht auf. Die Lügenpresse berichtet über diesen blamablen Auftritt des Dämmerungs-Reptils so gut wie nicht, die Meldungen wurden in die kleinen Text-Nachrichten der Medien verbannt, wo es hieß: „Die bayerischen Delegierten des ‚Deutschlandtags‘ blieben beim Einzug der CDU-Chefin in den Saal demonstrativ sitzen. Sie hielten blau-weiße Schilder hoch mit Aufschriften wie ‚Wir haben verstanden. Sie auch‘?“ (122 -Vox.-Text, Sa 7. Okt 2017, 23:18:47)
Mehr noch, Merkels engster Vasall, der CDU-Generalsekretär Peter Tauber, wurde bei der Begrüßung im Kongresssaal gemäßrp-online.de, 07.10.2017 sogar lautstark ausgebuht: „Die Delegierten buhten bei der Begrüßung von Tauber“. Dann kam der Eklat: Zum ersten Mal in der Geschichte der BRD forderte ein Delegierter den Rücktritt eines Kanzler. Diego Faßnacht, der zur JU-Bergisch-Gladbach gehört, ging zum Rednerpult und warf den Speer auf die düpiert dasitzende Merkel. Faßnacht„Ich habe den Eindruck, dass Sie gar nicht mehr bereit sind, oder dass es Ihnen gar nicht mehr möglich ist, eine Trendwende für die CDU zu machen. Und meine Frage ist jetzt, ob Sie nicht bereit sind, den Weg frei zu machen, damit wir einen inhaltlichen und personellen Neubeginn wagen können.“
Merkel stammelte zurück: „Ich habe mich zur Wahl gestellt und werde mich auch wieder zu Wahlen stellen, und deshalb fühle ich mich demokratisch legitimiert.“ Faßnacht erhielt von CSU-Delegierten lebhaften Beifall, wurde aber von den typischen CDU-Minuscharakteren aus politisch-korrekter Haltung ausgebuht. Wie gesagt, das Ausbuhen war eine typisch politisch-korrekte Schaudarstellung, denn jeder will das Reptil weghaben. Das ging auch aus den anderen Redebeiträgen hervor.kreis-anzeiger.de, 07.10.2017„Der bayerische JU-Chef Hans Reichhart verlangte von Merkel einen kompletten Kurswechsel. ‚Der Kompass der Union steht für die Mitte und Mitte/Rechts. Wir wollen nicht nach allen Seiten offen sein‘.“….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/08.10.2017.htm

Geheimniskrämerei um Panzer-Transportzug

8. Oktober 2017 9 Kommentare

Ein zufällig geschossenes Foto zeigt einen Militärtransport. Behörden halten sich bedeckt. Die Deutsche Bahn AG schweigt. 

FP  Ulrich Riedel   07.10.2017

Reichenbach. Ein mit Panzern beladener Zug ist am Donnerstag zwischen 9 und 10 Uhr durchs Vogtland in Richtung Dresden oder Leipzig gerollt. Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders.

Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. „Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er.

Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi aus Fraureuth. Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.

Der Farbgebung nach dürften es keine deutschen Panzer sein, auch das Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es sehe eher nach der US-Army aus. Vielleicht auf dem Weg ins Baltikum? Gero Fehlhauer würde diese Vorstellung angesichts der brisanten Lage in Osteuropa beunruhigen.

Bundesweit gibt es Berichte über Transporte von Panzern und in Container verstautes US-Kriegsgerät ins Baltikum. Mancher Lokführer oder Mitarbeiter der DB und ihrer Tochter DB Schenker bringe der Waffentransport in Gewissensnöte.

Was also hat sich da durchs Vogtland bewegt? Die Deutsche Bahn AG gibt dazu keinerlei Auskunft. Holger Auferkamp, DB-Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, verweist auf „Kundendaten“, die das bundeseigene Unternehmen nicht preisgebe. Zwei „Freie Presse“-Anfragen bei der Bundeswehr blieben bis gestern Abend unbeantwortet. Die Pressestelle der US-Armee Garnison Bavaria in Grafenwöhr blieb gestern telefonisch unerreichbar. Aus Sachsens Innenministerium hieß es, zuständig sei die Bundespolizei.

Ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Klingenthal bestätigte gestern die Zugbewegung der Nato- Streitkräfte. Nähere Angaben könne nur die Deutsche Bahn machen.

Quelle: Geheimniskrämerei um Panzer-Transportzug

Russland erhöht massiv seine Goldreserven mit einem Ziel: Keine Abhängigkeit mehr vom US-Dollar

8. Oktober 2017 2 Kommentare
Russland erhöht massiv seine Goldreserven mit einem Ziel: Keine Abhängigkeit mehr vom US-Dollar
Wladimir Putin inspiziert einen Goldbarren in der russischen Zentralbank
Die russische Zentralbank (CBR) hat die Anschaffung von Goldreserven im letzten Jahrzehnt mehr als verdoppelt. 1250 Tonnen Gold kamen hinzu, um sich von ausländischen Währungen, insbesondere dem US-Dollar, angesichts der Anti-Russland Politik Washingtons, unabhängig zu machen.

Russland kehrt ausländischen Währungen den Rücken, um sich gegen eine Fortsetzung des Trends der Anti-Russland Politik zu wappnen und investiert weiterhin in Goldreserven. Anschaffungen ausländischer Währungen werden weiterhin reduziert.

Aus einem Bericht der russischen Zentralbank:

Die sechst höchsten Goldreserven weltweit machen 17 Prozent des Reichtums der Nation aus.

Falls sich der Trend auf gleiche Weise fortsetze, werde in diesem Jahr mehr als 200 Tonnen Gold eingekauft, dies entspricht den Einkäufen aus den beiden Vorjahren 2015 und 2016 zusammengerechnet. Dem „World Gold Council“ nach ist Russland nicht nur der größte Abnehmer von Gold, aber auch der weltweit drittgrößte Produzent des Edelmetalls. Die Zentralbank erwirbt das Gold von heimischen Gruben über kommerzielle Banken. Weiterhin heißt es im Bericht:

Heute ist Russland ein wichtiger Spieler auf dem globalen Goldmarkt bei Versorgung, wie auch Abnahme. Es ist der drittgrößte Produzent, mit einer 200 jährigen Geschichte des Goldabbaus.

Allein in den vergangenen zehn Jahren, hat das Land mehr als 2000 Tonnen abgebaut, mit einer Produktion von mehr als 300 Tonnen, die für dieses Jahr prognostiziert werden. Bis 2030 wird sich diese Zahl auf 400 Tonnen erhöhen, so Sergey Kashuba, Vorsitzender der russischen Goldproduzenten-Union.

Das Wachstum wurde durch eine Reihe von Faktoren angekurbelt, speziell durch die Privatisierung  staatlich kontrollierter Goldabbaufirmen und der Stärkung kleinerer Goldproduzenten. Beides erlaubte den russischen Bergbaubetreibenden sich auf globaler Ebene zu behaupten. Die fünf grössten Minenfirmen sind: Polyus, Polymetall, Kinross, Petropavlovsk, and Nordgold. Sie produzieren mehr als 120 Tonnen Gold pro Jahr, 50 Prozent von Russlands Gesamtproduktion.

Das „Steuersystem für den Golderwerb für Einzelpersonen und Institutionen zu erleichtern“ und auch den „heimischen Gold Investitionsmarkt zu öffnen“ könnte die russische Position auf der globalen Bühne erleichtern und der heimischen Wirtschaft förderlich sein, so die Experten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/russland/58602-russland-erhoeht-seine-goldreserven-in/

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Stolz des russischen Präsidenten: Deutsche Zeitschrift würdigt Putins „Weißen Schwan“

Putin im Cockpit des Weissen SchwansDer russische Langstreckenbomber Tu-160 ist seinem US-Konkurrent in einiger Hinsicht überlegen und einfach ein „Stolz“ des russischen Präsidenten Wladimir Putin, schreibt Focus-Online in einem Video-Artikel am Freitag.

Der Bomber, der bereits mehrmals in Syrien zum Einsatz kam, sei mit seinen bis zu 275 Tonnen Gewicht nicht nur das schwerste Kampfflugzeug der Welt, sondern auch eine recht elegante Maschine, die deshalb den Spitznamen „Weißer Schwan“ erhalten habe.

Interessant sei aber nicht nur das äußere Erscheinungsbild: „Die Tu-160 ist in etwa vergleichbar mit dem amerikanischen Bomber B1-B. Sie kann allerdings schneller und weiter fliegen. Und im Gegensatz zum B1-B kann sie im Ernstfall auch Atomwaffen tragen“, schreibt das Blatt.

Eine Tu-160 — das bisher größte Kampfflugzeug dieser Art — kann zwölf Marschflugkörper tragen.  Die Maschine ist 54,1 Meter lang und 13,1 Meter hoch und kann bis zu 14.000 Kilometer mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 2200 Stundenkilometern zurücklegen.Zur Bewaffnung des Bombers gehören unter anderem Marschflugkörper des Typs Ch-55SM, die gegen stationäre Ziele effizient sind. Deren Koordinaten werden noch vor dem Start eingegeben. Die Maschine kann auch Hyperschall-Raketen Ch-15S mit einer geringeren Reichweite tragen.

Derzeit stehen den russischen Streitkräften 16 Bomber des Typs Tu-160 zur Verfügung. Derzeit werden sie alle modernisiert. Mindestens 50 weitere, neue Maschinen sollen in den kommenden Jahren gebaut werden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/technik/20171007317768781-weisser-schwan-bomber-putin-focus/

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8. Oktober 2017 5 Kommentare
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