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Archive for 7. Oktober 2017

Je explosiver die EU, desto geisteskranker die BRD

7. Oktober 2017 2 Kommentare

Zur Erinnerung: Horst „Drehhofer“ proklamierte als Kern seiner Politik eine Hereinholungs-Obergrenze. Er wollte mit der festen Zahl von 200.000 wesensfremden Invasoren erreichen, dass jedes Jahr, durch den damit im Zusammenhang stehenden Automations-Familiennachzug, eine neue Parasiten-Großstadt wie Köln entsteht. Aber auch diese Invasionsflut ist der „jongschong schanlang“, wie Merkel von der chinesischen Führung seit Jahren genannt wird, nicht genug. Sie will die totale und schnelle ethnische Tötung von uns Deutschen, zusammen mit den Linken, Grünen und der FDP.
„Drehhofer“ wäre nicht „Drehhofer“ wenn er seine Obergrenze nicht neu erklären würde, um jährlich fünf Parasiten-Städte wie Köln zu schaffen, anstatt „nur“ eine. Bei den anstehenden Jamaika-Koalitionsverhandlungen schwenken Drehhofer und sein Exekutor Herrmann auf die Merkel-Grün-Linie ein. „Obergrenze“, so Drehhofer und Herrmann, müsse man ganz anders verstehen, denn das Wort sei nicht an einer Zahl festzumachen. Vor dem Gipfel der Spitzen von CDU und CSU am Sonntag in Berlin will Drehhofers CSU auf die Merkel-Grün-FDP-Linie einschwenken und jährlich mindestens fünf Großstädte wie Köln mit Parasiten gründen. Stephan Mayer, Unionsfraktionssprecher im Bundestag, sagte gemäß WELT von heute:
„Der CSU ging es nie darum, für die tatsächlich Asylberechtigten eine Obergrenze festzulegen. Entscheidend ist, dass der weit überwiegende Großteil, der nach der Genfer Flüchtlingskonvention als Flüchtling anerkannt wird“.
Und Drehhofers Exekutor, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, erklärte im selben Beitrag den von „Jamaika“ jetzt vorbereiteten Einfall von Millionen von Parasiten unter Ausschaltung des Wortes „Obergrenze“ so: „Es geht nicht um Begrifflichkeiten.“ Übrigens wurde für die neue Regierung der Begriff JAMAIKA nicht wegen der Flagge des Inselstaates gewählt, sondern wegen der Neger-Symbolik, weil Deutschland in Kürze so aussehen soll wie die Negerinsel Jamaika.
Aber Drehhofers Exekutor Herrmann ging noch weiter, dass nämlich unsere alte Heimat weit mehr sei, als ein von deutschen Menschen besiedeltes Land. Er meinte damit, dass Deutschland rasch ein Neger- und Moslemland werden müsse, weshalb kurz vor dem Endsieg des Systems über die Deutschen nicht noch eine „Nationalisten“-AfD kommen dürfe, die die Deutschen rettet. Herrmann wörtlich in der WELT von heute:
„Heimat ist weit mehr. Klar ist, dass wir die Heimat auf keinen Fall irgendwelchen Nationalisten überlassen.“

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/07.10.2017.htm

Rainer Rupp zur Nordkorea-Krise, dem Paradigmenwechsel im Syrien-Krieg und der Bundestagswahl

7. Oktober 2017 1 Kommentar

Rainer Rupp nimmt die neusten Entwicklungen in Nordkorea und Syrien aus einem geopolitischen Blickwinkel unter die Lupe. Wie können die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea gemildert werden? Was bedeuten die jüngsten großen Erfolge der syrischen Armee für die Machtverhältnisse in Syrien? Und was werden sich die NATO und ihre Verbündete dazu verhalten? Neben Syrien und Nordkorea befragt RT Deutsch-Reporterin Marian Janssen den ehemaligen Geheimagenten Rainer Rupp auch zu den Ergebnissen der Bundestagswahlen und dem Sieg der AfD.

Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

Zu Hurrikan hochgestuft: Tropensturm „Nate“ auf dem Weg Richtung USA

7. Oktober 2017 2 Kommentare
Der Tropensturm „Nate“, durch den in Zentralamerika fast 30 Menschen ums Leben gekommen sind, nimmt Kurs auf die USA: Der Sturm befand sich am Samstag (Ortszeit) östlich von Mexiko etwa 125 Kilometer von der mexikanischen Touristeninsel Cozumel entfernt, wie der mexikanische Wetterdienst mitteilte.

„Nate“ sei nun ein Hurrikan der Kategorie 1, teilte das US-Hurrikanzentrum NHC am Samstag mit. Demnach befand sich der Sturm um 07.00 Uhr MESZ zwischen Mexiko und Kuba, östlich der mexikanischen Touristenhochburg Cancún. „Nate“ könnte am späten Samstagabend oder Sonntagfrüh die USA erreichen.

Die Behörden von New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana hatten bereits eine Ausgangssperre ab Samstagabend verhängt. Wegen Überschwemmungsgefahr sollte es auch Evakuierungen geben.

Auch in anderen US-Küstenstädten war Hurrikan-Alarm. Das NHC sprach von einer „potenziell lebensbedrohlichen“ Sturmflut. Anders als der Hurrikan „Harvey“, der im August Texas verwüstete, soll „Nate“ nach dem Auftreffen auf Land aber an Kraft verlieren und danach wieder auf den Atlantik hinausziehen.

In Mittelamerika hat „Nate“ bereits schwere Schäden angerichtet. Die Zahl der Todesopfer dort stieg auf 28. Am stärksten betroffen waren Nicaragua mit 13 Todesopfern und Costa Rica mit zehn. Zahlreiche Menschen wurden noch vermisst; viele Orte blieben von der Außenwelt abgeschnitten, weil Brücken eingestürzt oder Straßen überflutet waren. Weiterhin besteht etwa in Honduras Überschwemmungsgefahr wegen heftiger Regenfälle. (afp)

Quelle Text: epochtimes.de/zu-hurrikan-hochgestuft-tropensturm-nate-auf-dem-weg-richtung-usa

Foto: http://www.nhc.noaa.gov/refresh/graphics_at1+shtml/032801.shtml?tswind120#contents

Wer die Welt vom Chaos abhält – Weißes Haus

7. Oktober 2017 2 Kommentare

Weißes Haus in WashingtonDie Sprecherin des Weißen Hauses Sarah Sanders hat am Freitag bei einem Briefing erklärt, wer die Welt vom Chaos abhält, schreibt die US-Zeitung „The Hill“.

Dieser Mensch ist US-Präsident Donald Trump, so Sanders.

„Ich glaube, dass ausgerechnet der Präsident die Welt vom Chaos abhält“, zitiert „The Hill“ die Sprecherin.

Sie merkte auch an, dem US-Präsident würden dabei sein „hervorragendes“ Team und die Verbündeten in der ganzen Welt helfen.

In seiner Rede bei der UN-Vollversammlung im September hatte Trump dazu aufgerufen, den Frieden und Demokratie zu schützen. Dabei hatte er aber den sogenannten Schurkenstaaten gedroht. Unter anderem hatte der US-Präsident gedroht, Nordkorea völlig zu vernichten, falls Pjöngjang eine Gefahr für die USA darstellen wird.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171007317759698-trump-welt-chaos/

Trump: »Die Ruhe vor dem Sturm«

7. Oktober 2017 4 Kommentare

Trump: »Die Ruhe vor dem Sturm«Am gestrigen 5. Oktober 2017 hatte US-Präsident Donald Trump zum Abendessen geladen. Seine Gäste waren bedeutend, fanden sich doch die militärischen Führer der offiziell stärksten Streitkräfte der Welt samt Ihren Ehefrauen im Weißen Haus ein. Den Pressevertretern vor Ort wurde Gelegenheit gegeben Fotos zu machen und Trump und seine Gattin Melania stellten sich mit den geladenen Gästen zum Gruppenfoto auf. Und dann geschah etwas unerwartetes …

Gerichtet an die anwesenden Reporter sagte Trump:

»Ihr Leute wisst, was dies hier repräsentiert? Vielleicht ist es die Ruhe vor dem Sturm.«

Auf die Nachfrage eines Reporters, ob er den Iran oder ISIS oder etwas anderes damit meinte, sagte Trump:

»Wir haben die großartigsten Militärleute der Welt in diesem Raum versammelt, das sage ich Ihnen. Danke, dass Sie alle gekommen sind.«

Doch Kristen Welker von NBC News ließ nicht locker und hakte nochmal nach, welchen Sturm Trump gemeint habe? Seine Antwort:

»Sie werden es herausfinden.«

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7. Oktober 2017 10 Kommentare
Kategorien:Nachrichten