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Trumps „Hundegebell“ und Merkel als Honeckers Rache

21. September 2017
US-Präsident Donald Trump sprach am 19. September 2017 zum ersten Mal vor der Vollversammlung der UN in New York. Die Welt wäre wohl enttäuscht gewesen, hätte Trump nicht wieder „militärisch gekläfft“. Natürlich wurde seine Drohung, „Nordkorea wird total vernichtet werden“, aus dem Zusammenhang gerissen, da der Hinweis „wenn Amerika angegriffen wird“, ausgelassen wurde, was nichts daran ändert, dass seine Rede zum Arsenal seines Standard Repertoires von Lächerlichkeiten gehört. Nordkorea ist nicht zu „vernichten“, ohne dass Südkorea und Japan mitvernichtet werden. Deshalb kommentierte der nordkoreanische UN-Botschafter Ri Yong Ho die Rede so:
„Trump träumt, wenn er gedacht haben sollte, seine Hundegebell-Töne würden Nordkorea überraschen.“

Gleichzeitig zahlte Nordkorea mit gleicher Münze zurück, indem es die USA „mit einem präventiven, Atomschlag schauderhaft und endgültig vernichten“ wolle. Pinscher-Gebell eben, von beiden Seiten.

Allerdings wurde Trumps Rede vom Führer des Schurkenstaates Israel, Benjamin Netanjahu, über den Schellenkönig gelobt. Er hätte „noch nie eine so mutige Rede bei den Vereinten Nationen gehört“, jauchzte Netanjahu. Aber das wird ihm nicht viel nützen, Trump ist vom globalistischen Judentum unter Führung der Rothschilds kaltgestellt, gefesselt. Die Exekutive sowie sämtlich Institutionen lassen ihn leerlaufen. Ohne Revolution, ohne Umsturz dieses Systems wird Trump NULL erreichen und auch nicht die von ihm so hochgelobte Verfassung, die de facto von den Globalisten außer Kraft gesetzt worden ist, wird er nicht neu in Kraft setzen können. Da nützt auch das Lob des russischen Außenministers wenig…..

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 21.09,

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