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Archive for 13. September 2017

„Washington in Wut geraten“: Erdogan zu US-Reaktion auf S-400-Deal

13. September 2017 Kommentare aus

Reccep Tayip Erdogan (Archivbild)Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Washingtons Reaktion auf den Vertrag zur Lieferung von russischen S-400-Raketenabwehrsystemen an Ankara auf Schärfste kritisiert.

„Unsere Vereinbarung zur Lieferung von S-400 hat die USA wütend gemacht“, sagte Erdogan bei einem Treffen mit den Bürgermeistern in Ankara. „Wie sollte es sein? Müssen wir in etwa auf sie warten? Wir ergreifen selbstständig alle notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung unserer nationalen Sicherheit und werden dies in Zukunft auch so tun“, betonte der türkische Staatschef.

Er erinnerte zudem daran, dass nach der Weigerung der USA und Israels, Kampfdrohnen an Ankara zu liefern, die Türkei diese selbst entwickelt und herzustellen angefangen habe, was sofort „Besorgnis“ seitens dieser Länder erregt habe.

Am Vortag hatte der Pressesprecher des Pentagons, Johnny Michael, der Nachrichtenagentur „RIA Novosti“ mitgeteilt, dass die USA die Lieferung ihrer Raketenabwehrsysteme an die Türkei beschleunigen wollten, die in das gemeinsame Nato-Luftabwehrsystem integriert werden könnten und eher den Interessen Ankaras entsprechen würden. Dabei zeigte sich der Pentagon-Sprecher extrem besorgt: „Wir haben unsere Bedenken gegenüber der Türkei zum Kauf der S-400 geäußert. Ein mit der Nato kompatibles Luftabwehrsystem bleibt die beste Variante, um die Türkei vor der ganzen Bandbreite der Bedrohungen in der Region zu schützen.“

Am Dienstag hatte zunächst der Pressedienst der russischen Föderalen Behörde für militär-technische Zusammenarbeit erklärt, Moskau und Ankara hätten eine Vereinbarung zur Lieferung russischer Raketenabwehrsysteme S-400 an die Türkei getroffen.
Schon zuvor hatte auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärt, dass Ankara bereits eine signifikante Anzahlung für die russischen Verteidigungssysteme geleistet hätte.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170913317417402-washington-s-400-deal-wut-erdogan/

LUFTPOST: 16 Info-Tafeln zur US Air Base Ramstein

13. September 2017 1 Kommentar

Siehe ein fahles Ross, und sein Reiter ist der Tod

13. September 2017 4 Kommentare

Paul Craig Roberts
Zwei der bevölkerungsreichsten Staaten Amerikas, Texas und Florida, liegen in den Ruinen des Hurrikans, und Washington schürt weitere Kriege.

Die Staatsschulden der Vereinigten Staaten von Amerika betragen jetzt über 20 Billionen Dollar, und Washington schürt weitere Kriege.

Die ganze Welt hilft Washington beim Schüren von Kriegen – einschließlich der zwei betroffenen Länder selbst, nämlich Russland und China, die beide Washington dabei behilflich sind, weitere Kriege zu schüren. Glauben Sie es oder nicht, Russland und China stimmten mit Washington im Unsicherheitsrat dafür, weitere und härtere Sanktionen gegen Nordkorea zu verhängen, ein Land, das sich nichts anderen schuldig gemacht hat als des Bestrebens, die Mittel zu besitzen, sich selbst vor den Vereinigten Staaten von Amerika zu schützen und nicht ein weiteres Opfer Washingtons zu werden wie Afghanistan, Irak, Libyen, Somalia, Jemen, Syrien und die Ukraine, die in einem US-Staatsstreich genommen wurde und jetzt im Elend versinkt.

Früher dachte ich, dass Russland und China Washingtons Unilateralismus in Schach halten würden, aber anscheinend ist das nicht der Fall. Beide Regierungen haben Washington nachgegeben und beide stimmten dafür, Nordkorea zu bestrafen, weil es sich anstrengte, ausreichend bewaffnet zu sein, um seine Souveränität gegenüber Washington zu beschützen.

Warum wiederholen Russland und China denselben Fehler, den sie gemacht haben, als sie für Washingtons UNO-Resolution über Flugverbotszonen in Libyen stimmten, eine Resolution, die Washington und die NATO auf den Kopf stellten, als sie mit ihren Angriffen begannen, die den von der CIA organisierten „Jihadisten“ halfen, die fortschrittliche libysche Regierung zu stürzen und Gaddafi zu ermorden?

Russland weiß, dass es von US-Atom- und Militärstützpunkten eingekreist ist. Dasselbe trifft auf China zu. Die Frage ist: haben Russland und China aus Angst kapituliert? Oder ist ihre Kooperation mit Washington ein Trick, während sie indessen ihren eigenen Schlag gegen Washington vorbereiten, oder versuchen die beiden fehlgeleiteten Regierungen, über die Sanktionen mit Washington zu kooperieren, um zu vermeiden, es mit einem militärischen Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika auf Nordkorea zu tun zu haben?

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DIE NEUE WELTORDNUNG IST IN DER ENDPHASE DES EUROPÄISCHEN MASTERPLANS!

13. September 2017 4 Kommentare

Sie sind gegenwärtig bei ihren letzten Vorbereitungen dafür. Sie haben den westeuropäischen Ländern bereits die “Hornissennester” implantiert, die sie demnächst nur noch “anzustacheln” brauchen, fertig ist der neue Syrienkrieg in ganz Kontinentaleuropa.

“Die Politik der durchlässigen Grenzen muss gestoppt werden, wenn Europa noch eine kleine Chance auf eine irgendwann wieder friedliche Zukunft haben will.”

Die Rothschild-Kabale ist entschlossen, Europa in die totale Unterwerfung ihnen gegenüber hinein zu terrorisieren. Die etablierte europäische Regierungspolitikerkaste nimmt bereits ihre Maske ab, neben der nichts als Horror sichbar wird.

Haltete die Augnen offen und fallt nicht auf ihre Tricks herein.

Russland wird jetzt nicht mehr länger unbeteiligt an der Seitenlinie stehen und zu schauen, wie seine europäischen Cousins ihre Menschlichkeit verlieren und geschlachtet werden. Die Wahrheit und die Gerechtigkeit müssen am Ende siegen.

Quelle: yournewswire bzw. uncut-news.ch

Schoigu trifft sich in Putins Auftrag mit Assad

13. September 2017 Kommentare aus

Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu (Archivbild)Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu ist am Dienstag im Auftrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Damaskus eingetroffen, wo er sich mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad getroffen hat.

„Im Auftrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat am 12. September Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu eine Dienstreise nach Damaskus unternommen, wo er Verhandlungen mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad geführt hat“, heißt es aus dem Verteidigungsministerium.

Schoigu besprach demnach mit dem syrischen Staatschef Fragen der militärischen und militärtechnischen Zusammenarbeit im Kontext der Erfolge der syrischen Armee beim Anti-IS-Kampf.

„Zudem sind die Themen Stabilisierung der Lage in Syrien, Handhabung der Deeskalationszonen und Gewährleistung von humanitärer Hilfe für die Bevölkerung erörtert worden“, so das Ministerium.

Zuvor hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu einen Brief an den UN-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, gerichtet, in dem er dazu aufgerufen hat, die humanitäre Hilfe für Syrien durch die Uno und andere Organisationen zu intensivieren.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170912317411298-schoigu-trifft-sich-putins-auftrag-mit-assad/ 

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13. September 2017 14 Kommentare
Kategorien:Nachrichten