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Archive for 12. September 2017

„Mikrochip“ in 250 Millionen Jahre altem Stein gefunden

12. September 2017 8 Kommentare

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Epoch Times: Ein Artefakt in einem Stein, der im russischen Labinsk gefunden wurde, könnte Forschern zufolge ein fossiler Mikrochip sein. Der Fund könnte ein entscheidender Meilenstein zur Bestätigung fortschrittlicher prähistorischer Zivilisationen sein. Aber vielleicht wird er, wie so vieles vor ihm, still unter den Teppich gekehrt …

Ein Fischer namens … 

… Viktor Morozov soll das Artefakt gefunden und der Universität in Nowoczerkaskie gestiftet haben. Bislang soll das Objekt nicht dem Stein entnommen worden sein, weil befürchtet wird, es könnte dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden. Zwischen 225 und 250 Millionen Jahre alt soll der Stein sein. Aber wann und unter welchen Umständen das Artefakt hineingelangte, ist noch nicht geklärt. Ebenso wurde nicht publik, wie das Alter des Steins bestimmt wurde.  Ist etwa organisches Material in der Nähe des Einschlusses gefunden worden, oder besteht der Chip selbst aus organischem Material? Diese Fragen sind, unserem Kenntnisstand nach, noch nicht beantwortet worden.

Die entscheidende Frage aber ist, falls es sich hier tatsächlich um etwas Künstliches handelt, wer erschuf es vor so langer Zeit und wozu? Sollte dies ein Fragment einer alten Technologie sein, ist dessen Existenz nur im Zusammenhang mit einer fortschrittlichen Zivilisation denkbar. Es wurde auch spekuliert, dieses Artefakt könnte eventuell nicht von der Erde stammen und wurde von einer extra-terrestrischen Rasse erschaffen. Dies ist nicht völlig unmöglich. Jetzt spricht auch die moderne Forschung bereits von bewohnbaren Planeten in unserer kosmischen Nachbarschaft. Warum sollte es dort nicht Leben und sogar fortgeschrittene Zivilisationen geben oder gegeben haben? Andere Planeten könnten schon vor langer Zeit ebenfalls intelligentes Leben hervorgebracht haben. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/mikrochip-in-250-millionen-jahre-altem-stein-gefunden-a1231554.html

Die Hitler-Revolution hat längst begonnen

12. September 2017 7 Kommentare

NJ-Schlagzeilen: Merkels Flutpolitik mit dem Ziel der migrantiven Ausrottung der authentischen europäischen Völker als Endplan zur Errichtung einer jüdischen Weltrepublik hat letztlich die Neue-Hitler-Revolution eingeleitet. Hitlers Ethno-Politik ist heute Tagespolitik geworden. Natürlich distanzieren sich alle brav von Adolf Hitler, wenn sie seine Rettungspolitik neu begründen und formulieren, doch würde Hitler heute den neuen Kräften einen Rat geben, würde dieser so lauten: „Die Rettung der authentischen Völker Europas muss Vorrang vor allem anderen haben, danach erledigen sich ihre Lügen von selbst.“ Selbst unsere Feinde geben neben ihren Vernichtungslügen zu, dass Hitler den authentischen europäischen Kontinent retten wollte, auch das weiße Russland. Wikipedia:
„Die nationalsozialistischen Europapläne hatten die Neuordnung des Kontinents nach völkischen Kriterien zum Ziel. Europa wurde von Hitler ‚blutsmäßig‘ definiert. Hitlers Ziel war der Großmarkt Kontinentaleuropa. Interessant ist, dass die Großraumkonzeption Russland als dem europäischen Raum zugehörig sah. Europa war für die Nationalsozialisten die ‚blutvollste Tatsache, die gegen die zerstörenden Mächte von Yankee-Gangstern und sowjetischer Geheimpolizei ankämpfen‘.“
Der Kontinent beginnt sich gegen die von den Weltregierungsjuden geplante Ausrottung der weißen Menschen Europas zu wehren. Auch die AfD hat jetzt offiziell anerkannt, dass es den Plan einer jüdischen Weltregierung über den Weg der ethnischen Ausrottungspolitik der weissen Völker gibt, wie es Adolf Hitler einst postulierte. Die AfD attestiert nunmehr, dass Merkel das Instrument zur Verwirklichung dieses Planes ist. Auf dem AfD-Netz mit Unterseiten heißt es:
„Merkel versucht, die EINE-WELTUTOPIE zu verwirklichen. Es geht um uns – Hol dir dein Land zurück“.

Das war genau Adolf Hitlers Politik, als er den Fremdkörper-Juden eine neue Heimstatt nach originär zionistischer Ausrichtung (ohne Talmud) schaffen wollte. Hitler schuf das „Auswanderungsprogramm“ für die Juden, das von den Weltregierungsjuden (Rothschild) mit dem Weltkrieg 1941 verhindert wurde. Doch Hitlers Revolution lebt erneut auf! Die heutigen „Fremdkörper“ wie Moslems, Neger und alle Wesensfremden Invasoren, sollen mittlerweile gemäß aller Parteien, wenn auch nur als Lippenbekenntnisse, wie einst bei Hitlers „Juden-Auswanderungspolitik“, per „Abschiebepolitik“ in Herkunftsheimstätten zurück. ….

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 12.09.

Erdogan: Türkei und Russland haben keinerlei Differenzen zu Syrien

12. September 2017 1 Kommentar

Recepp Tayyip Erdogan und Wladimir PutinAnkara hat laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan keine Meinungsverschiedenheiten mit Moskau hinsichtlich einer Lösung für Syrien. Das berichtet die türkische Zeitung „Hürriyet“ am Dienstag.

Derzeit laufe der Prozess in der Deeskalationszone in Idlib „genauso, wie wir es mit Russland vereinbart haben“, sagte Erdogan laut der Zeitung. „Diesbezüglich haben wir keinerlei Differenzen mit Russland. Auch während des Treffens mit dem Iran gab es keine Widersprüche.“

Erdogan zufolge werden „die gesunden Verhandlungen auf dem Gipfel in Astana“ fortgesetzt.

Das sechste internationale Treffen zu Syrien findet am 14. und 15. September in der kasachischen Hauptstadt Astana statt. Die Teilnehmer des Treffens beraten über Dokumente, in denen es um die weitere Deeskalation in Syrien geht.

Die Delegation Russlands wird vom Sonderbeauftragen des russischen Präsidenten, Alexander Lawrentjew, geleitet. Die syrische Regierungsdelegation reist unter Leitung des syrischen UN-Botschafters Baschar al-Dschafari nach Astana. Am Treffen soll zudem der Berater des US-Außenministers, David Satterfield, als Beobachter teilnehmen.

Es wird u.a. erwartet, dass die Verhandlungspartner eine gemeinsame Erklärung zu Minenräumarbeiten für historische Denkmäler in Syrien abgeben.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170912317398213-tuerkei-rusland-keine-differenzen-syrien/

Nato-Chef verspricht „Entspannung“ – und startet größtes Manöver seit Jahrzehnten

12. September 2017 2 Kommentare

Nato im Baltikum (Archivbild)Der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat bei seinem Auftritt in Schweden anlässlich des geplanten gemeinsamen Nato-Manövers erklärt, Schweden sei ein enger Partner der Allianz und die dort geplanten gemeinsamen Truppenübungen würden die Verteidigungs-Strategie des Militärbündnisses widerspiegeln.

Zudem erwähnte der Nato-Generalsekretär bei seinem Auftritt Russland und betonte, das Bündnis wünsche sich eine Verbesserung der Beziehungen zu dem östlichen Nachbarn.

Das geplante Manöver ist die größte Truppenübung der Nato in der Region seit 20 Jahren. Die Manöver sollen zusammen mit den schwedischen Truppen zwischen dem 11. und 29. September in der Nähe von Stockholm, Göteborg und der Insel Gotland nur 300 Kilometer von der russischen Grenze entfernt stattfinden.

Insgesamt sollen mehr als 21.000 Soldaten aus Schweden und zahlreichen Nato-Staaten an der Truppenübung teilnehmen.

Die Manöver sollen dazu dienen, Situationen einzuüben, bei denen im Rahmen „steigender regionaler Spannungen“ Schweden sowie das Nato-Bündnis einem „qualifizierten Gegner“ gegenübersteht.

Dennoch soll diese Truppenübung laut dem Generalsekretär nicht als Bedrohung gewertet werden.

„Wir wollen einen Konflikt vermeiden. Wir wollen keinen neuen Kalten Krieg. Wir wollen weiter an der Verbesserung der Beziehungen zu Russland arbeiten“, betonte Stoltenberg.
Gleichzeitig unterstrich der Generalsekretär die strategische Bedeutung der Insel Gotland:
„Gotland ist extrem wichtig, weil es mitten in der Ostsee liegt. Und die Ostsee hat nun in der Situation der wachsenden Spannungen eine strategisch wichtigere Bedeutung bekommen. Daher musste die Nato ihre Militärpräsenz in der Ostseeregion erhöhen.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170911317396963-nato-chef-verpricht-entspannung-groesstes-manoever/

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12. September 2017 12 Kommentare
Kategorien:Nachrichten