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Mafia: Letzte Hoffnung im Kampf gegen das Unrechts- und Migrationssystem

11. September 2017

Der Bürgermeister der sizilianischen Hauptstadt Palermo, Leoluca Orlando, bestätigte, dass nicht Flüchtlinge anlanden würden, sondern ganze Armeen afrikanischer Verbrechersyndikaten. In Orlandos Worten schwang die Hoffnung mit, die sizilianische Mafia möge wieder stark werden und – so wie früher – die italienische Bevölkerung, mit Blick auf die Tat von Emanuele Rubino, schützen. Orlando gegenüber Mail-Online (London, 22.08.2017) wörtlich: „Palermo ist keine italienische Stadt mehr. Sie ist nicht mehr europäisch. Man hat das Gefühl, man sei in Istanbul oder Beirut. Früher, als die Mafia noch mächtiger war, hat sie die Migranten daran gehindert, die Stadt zu betreten. Bis zu meinem 30. Lebensjahr hatte ich in Palermo keinen Afrikaner oder Asiaten gesehen. Jetzt sind wir eine Stadt der Einwanderer und die Mafia-Bosse stellen nicht mehr den Bürgermeister.“

Im selben Mail-Online-Artikel heißt es:
„Die Mafia hat den Migranten den Krieg erklärt, die Cosa Nostra kämpft gegen afrikanische Banden um die Vorherrschaft auf Sizilien”.
Es wird in dem Beitrag darauf verwiesen, dass nicht „arme Flüchtlinge“ kämen, sondern ganze Armeen afrikanischer Neger-Mafia-Banden von kontinentalem Ausmaß, die das Land überfluteten. Gemäß Mail-Online sagte Palermos Polizeichef Guido Longo:
„Ein beispielloser Kampf beginnt. Es besteht der Wille bei der Mafia, ihr Territorium gegenüber den Migranten zu verteidigen.“
Im Zusammenhang mit der Festnahme von Emanuele Rubino, der einen Neger-Schmarotzer in Notwehr niederschoss, heißt es im Mail-Beitrag:
„Als Rubino von der Polizei zum Gefängnis gebracht wurde, applaudierten ihm die Familien und Anwohner, wie es Mafia-Tradition in Sizilien ist.“
Rubions Nachbar Giovanni Zinna sagte gemäß Mail-Online:
„Das ist die Kultur der Mafia. Es ist der Anfang eines Krieges zwischen der Mafia und den Migranten. Das wird sich zuspitzen. Je mehr Migranten kommen, desto mehr Angriffe auf sie wird es geben. Das war nur der Anfang.“
Und Andrea Romano, Mitglied der Regierungspartei Partito Democratico (PD), gestand Mail-Online:
„Die Mafia reagiert. Natürlich werden sich die Spannungen erhöhen, das ist angesichts einer solchen Notlage nicht zu vermeiden.“
Mittlerweile ist durchgedrungen, was die Systemlügner natürlich zu verneinen versuchen, dass überall in Italien Neger mit Kugeln im Kopf in Straßengräben aufgefunden werden. …..

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 11.09.

  1. luederitzbucht
    11. September 2017 um 11:56

    Wie war das nochmal bei der Landung der Alliierten auf Sizilien?
    Unabsehbare Folgen…?

  2. 11. September 2017 um 15:15

    Panta rei – alles fließt! Sollte die Mafia tatsächlich patriotischen Quarakter entwickeln, könnte sie sich angesichts ihrer bisherigen Verbrechen geradezu rehabilitieren! Aber das wird die schwerste Aufgabe ihrer Geschichte und sie braucht ganz viel Munition. Am besten mit den Verantwortlichen anfangen, das könnte einen Volksaufstand zur Rettung des Abendlandes auslösen…

  3. 11. September 2017 um 21:07

    Die Mafia wird vielleicht noch eine Partei werden, wenn das so weitergeht – einfach deswegen, weil die Verbrechen der Mafia durch die kriminellen Afrikaner-Banden in den Schatten gestellt werden.

  4. 12. September 2017 um 05:18

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

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