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Archive for 2. September 2017

Generalstabschef der iranischen Streitkräfte: Die Feinde haben nicht die Mut Iran anzugreifen

Generalstabschef der iranischen Streitkräfte: Die Feinde haben nicht die Mut Iran anzugreifenTeheran (Parstoday/IRNA) – Der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Mohammad Bagheri, hat die Bereitschaft der iranischen Streitkräfte gegenüber möglichen Angriffen der Feinde bekräftigt und unterstrichen, dass der Feind sich nicht wage, Iran anzugreifen.

Falls der Feind Iran angreifen würde, könnten sie das Schlachtfeld sicher nicht nur auf Iran beschränken, sagte Generalmajor Mohammad Bagheri vor Verantwortlichen der Luftverteidigungsbasis der iranischen Armee „Khatamol Anbiya (s.a.)“. „Die Macht des Iran wird ihnen diktiert“, so Bagheri.

Von einer Bodeninvasion in Iran gehe er nicht aus. „Im Falle einer Invasion gegen Iran, geht man von Raketen- und Luftangriffen aus, weil der Feind sich vor einer direkten Konfrontation mit iranischen Kämpfern fürchtet“, betonte der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte.

Die iranische Luftwehr stelle laut Bagheri den wichtigsten Schutzschild an den iranischen Grenzen dar. „Der geehrte Revolutionsführer unterstreicht sehr die Bereitschaft und Investition in diesem Bereich.“, fügte er hinzu.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/iran-i31382-generalstabschef_der_iranischen_streitkräfte_die_feinde_haben_nicht_die_mut_iran_anzugreifen

Merkels „Aufschwung“ und „Erdogans Entsorgung von MerkelDeutschen“

2. September 2017 3 Kommentare

Dank Merkels Migrations-Invasion haben wir ein unglaubliches Wachstum in der BRD zu verzeichnen. In manchen „Sparten“ mehrere tausend Prozent „Zuwachs“. Viele Tote in den Unterkünften werden offiziell nicht als Morde deklariert, obwohl oft nur noch halbe Körper zurückbleiben. Die Leichenbeschauer müssen „natürliche Todesursachen“ protokollieren. Aber auch die Morde an Deutschen verzeichnen einen „Zuwachs“ von 100 Prozent in einem Jahr. Die Flüchtlings-Mordmaschinerie wütet in nie gekannter Raserei, in Wirklichkeit liegt der „Zuwachs“ weit höher als 100 Prozent. Was jeden Tag passiert, erscheint oft nur noch am Rand, wie diese Meldungen:

Merkels Terroristen: „Islamisten in Deutschland. Schlächter von Tabka mordeten in Syrien und tauchten dann als Flüchtlinge in Deutschland unter. Dazu gehören die grausamen Einzelheiten eines bestialischen Massakers an 36 Menschen auf einem Müllplatz nahe der syrischen Stadt Tabka. Wo stecken sie?“
Merkels Flüchtlinge: „Täter auf der Flucht Joggerin vormittags in Leipzig vergewaltigt. Ein Mann verfolgt eine Joggerin, schlägt sie brutal zusammen und vergewaltigt sie anschließend auf einer Wiese. Die Frau muss notoperiert werden.“
Und: „Bergisch Gladbach: Gruppe prügelt Mann zu Tode – 16-Jähriger in Haft.“

Gestern wurden wieder zwei Merkel-Deutsche in der Türkei festgenommen. Es sind nunmehr nach offiziellen Angaben 12 BRD-Agenten, die in der Türkei mit der globalistischen Gülen-Bewegung, die mit Soros assoziiert ist, zusammenarbeiteten. Sie spionieren und arbeiten subversiv daran, den demokratisch gewählten Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu stürzen. Die Schlagzeilen überschlugen sich gestern: „Zwei Deutsche in Türkei festgenommen“. Es handelt sich aber nur um „Merkel-Deutsche“, denn gemäß GG gilt das Abstammungsrecht und gemäß UN-Resolution 677 sowieso, dafür wurde von der „Weltgemeinschaf“ sogar der grausame Irak-Krieg gegen Saddam Hussein 1991 geführt. Selbstverständlich gibt es Türken, die wir gerne als Deutsche haben, wie beispielsweise Akif Pirinçci. Aber auf die globalistischen Türken der Soros-Gülen-Bewegung können wir gerne verzichten, zu deren Frontleuten zählen die SPD-Bereichungsbeauftragte der Merkel-Regierung, Aydan Özogus, und der Grünen-Türke Cem Özdemir. Gauland will Özogus „in Anatolien entsorgen“, wie er sagte. Und gestern freute sich ein AfD-Anhänger in Leipzig über die Festnahme der beiden merkeldeutschen Türken in Antalya mit den Worten: „Erdogan entsorgt die Merkel-Deutschen in Anatolien“. …..

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 02.09.

Welche Rolle spielt die Mafia? – Schwere Unruhen im Süden Italiens

2. September 2017 9 Kommentare

Die Lage in Italien spitzt sich zu. Die Nachrichten überschlagen sich mit Horrormeldungen, zeigen allerdings kein eindeutiges Bild. Insbesondere die Rolle der Mafia ist umstritten. Profitiert sie von den Flüchtlingen? Oder führt sie einen Kampf gegen Flüchtlinge mit brutaler Gewalt?

Vor knapp zwei Wochen war es in Palermo zu einem der Mafia zugeschriebenen Mordanschlag auf einen 28-jährigen Einwanderer aus Gambia gekommen, den das Opfer schwer verletzt überlebte. Die Polizei sieht darin den Ausdruck von Revierkämpfen.

Bürgermeister Leoluca Orlando hatte dazu gegenüber Daily Mail erklärt, dass die Tat zeige, dass die Mafia nicht verstanden habe, dass Palermo sich verändert habe. Wörtlich sagte er: „Palermo ist keine italienische Stadt mehr. Sie ist nicht mehr europäisch. Man kann durch die Stadt laufen und das Gefühl haben, man sei in Istanbul oder Beirut.“

Früher, so Bürgermeister weiter, habe die Mafia mehr Macht gehabt und Migranten daran gehindert, die Stadt zu betreten. Das sei heute anders: „Jetzt sind wir eine Stadt der Einwanderer und die Mafia-Bosse stellen nicht mehr den Bürgermeister.“

Doch wie verhält sich die Mafia wirklich dazu? Lässt sie sich so leicht entmachten? In deutschen Medien wird berichtet, dass sie von den Flüchtlingen profitiere. Durchaus mit kriminellen Methoden. Die tagesschau berichtet in dem Zusammenhang von einem Schlag gegen die italienische Mafia, bei dem 68 mutmaßliche Mitglieder des Clans Arena festgenommen wurden, denen Diebstahl, Erpressung, Betrug sowie Veruntreuung zum Nachteil des Staates vorgeworfen wird. Es geht um Betrug in Millionenhöhe…..

Quelle und weiter als PDF: Schwere Unruhen im Süden Italiens

Russische Luftwaffe und syrische Armee vernichten den Akerbat-Kessel

Russische Luftwaffe auf dem Militärstützpunkt Hmeimim in Syrien (Archivbild)

Die militärpolitische Situation in Syrien wird immer mehr von den Regierungstruppen und den russischen Luft- und Weltraumtruppen geprägt. Dank ihres effizienten Zusammenwirkens wurde bei Akerbat, an der Grenze der Provinzen Hama und Homs, eine große Gruppierung der IS-Kräfte eingekesselt.

Der Kessel wird immer enger. Die russische Luftwaffe versetzt jeden Tag Dutzende Schläge gegen die Terroristen.

Bei Akerbat wurden bereits Hunderte Kämpfer samt etlicher Militärtechnik, ihre Feldstäbe, Stützpunkte und Infrastruktur vernichtet. Die syrische Armee hat unter Mitwirkung der russischen Piloten die Höhen in der Nähe der Orte Hsaya und Es-Sawannet unter ihre Kontrolle gebracht.

Um die Flucht der Kämpfer aus dem Kessel zu verhindern, kontrollieren die russischen Fliegerkräfte diesen Raum, wobei unter anderem Drohnen zum Einsatz kommen. Dadurch werden die Panzertechnik und Verkehrsmittel samt schweren Rüstungen der IS-Kräfte geortet und vernichtet. Erst heute wurde ein Betrieb zerbombt, in dem so genannte „Dschihad-Mobile“ gebaut wurden. Und gestern befreiten die Assad-Truppen fünf Orte nördlich der strategisch wichtigen Bergkette Bilas……

Der US-Raketenabwehrschild in Europa, seine Kommandozentralen bei Ramstein und Kaiserslautern und die verdrängte Kriegsgefahr

2. September 2017 1 Kommentar

Zur Vorgeschichte des US-Raketenabwehrschildes

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Die Planungen für einen US-Raketenabwehrschild haben bereits unter dem US-Präsidenten Ronald Reagan begonnen. Mit der Strategic Defense Initiative / SDI (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Strategic_Defense_Initiative ), die er 1983 anordnete, sollte ein im Weltraum stationiertes Waffensystem zum Abfangen russischer Interkontinentalraketen entwickelt und den USA ein entwaffnender atomarer Erstschlag gegen die Sowjetunion und damit ein Sieg in einem Atomkrieg ermöglicht werden. Diese Planungen verstießen natürlich gegen den 1972 zwischen den USA und der Sowjetunion geschlossen ABM-Vertrag (s. https://de.wikipedia.org/wiki/ABM-Vertrag ), mit dem die Anzahl der beiden Seiten gestatteten Raketenabwehrsysteme begrenzt worden war. In einem 1985 an Bundeskanzler Helmut Kohl gerichteten offenen Brief und auf der 51. Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft im Jahr 1987 (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Physikalische_Gesellschaft ) warnten deutsche Wissenschaftler vor der SDI, weil sie vermutlich nicht zu realisieren sei, aber die Abrüstung erschweren und das Risiko eines irrtümlich ausgelösten Atomkrieges erhöhen werde.

Wegen zahlreicher Fehlschläge wurde die SDI nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Ende 1991 vorübergehend ausgesetzt. Aber US-Präsident Bill Clinton ließ das Projekt unter dem neuen Namen National Missile Defense / NMD (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/National_Missile_Defense ) bereits 1994 wieder aufleben.

Nachdem US-Präsident George W. Bush 2002 den ABM-Vertrag einseitig gekündigt hatte (s. dazu auch http://www.spiegel.de/politik/ausland/raketenabwehr-usa-kuendigen-abmvertrag-a-172585.html ), beauftragte er die Missile Defense Agency / MDA des US-Verteidigungsministeriums (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Missile_Defense_Agency ) mit der umgehenden Realisierung eines Raketenabwehrschildes zur Vorneverteidigung der USA in Europa. ….

Quelle und weiter als PDF: LP14117_010917

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2. September 2017 17 Kommentare
Kategorien:Nachrichten