Startseite > Flüchtlinge, Kommentar, Nachrichten, Politik, Rechtslage > AfD allein gegen das Genozid-Kartell

AfD allein gegen das Genozid-Kartell

Was sich bereits 2015 abzuzeichnen begann, setzt sich heute, kurz vor der Farce-Wahl in wenigen Wochen, fort. Eine Partei kämpft allein für die Restdeutschen gegen das globalistische Genozid-Kartell, besser bekannt als CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne, FDP. Dieses Migrations-Völkermord-Kartell arbeitet an der migrantiven Auslöschung der Deutschen. Allein die AfD, als vernehmbare Stimme und Partei, stemmt sich gegen diese mörderische Übermacht. Sollte letztlich ein Wunder geschehen und die Migrations-Exekution der Deutschen abgewendet werden können, wird es allerdings nicht die jetzige AfD sein, die dieses Wunder vollbracht haben wird. Die AfD funktioniert lediglich als eine Art Durchlauferhitzer zur Beheizung des Destillationskessels des neuen Menschen. Unsere irdische Existenz befindet in einem Transformationsprozess und die AfD ist Teil dieses treibenden Räderwerks, so wie Trump auch nur der anstoßende Teil dieses beginnenden nationalen Weltprozesses ist. Der NPD ist es zu verdanken, dass die heute bei uns stattfindende Transformation überhaupt beginnen konnte, denn ohne die Wachhaltung des nationalen Gedankens wäre das nicht möglich gewesen. Während das System jubelt, die NPD faktisch verboten zu haben, brodelt der AfD-Kessel letztlich und destilliert eine noch reinere Bewegung. Jedenfalls ist das nationale Denken durch die AfD wieder zum spürbaren Empfinden bei den Restdeutschen geworden, trotz aller „Distanzierungen“ und „Abgrenzungen“. Am Ende ist das Etikett auf der Flasche gleichgültig, der Inhalt ist entscheidend. Die AfD entstammt wohl dem System, löst sich aber von diesem durch Druck von unten. Die nationalen Kräfte überwiegen bereits an der Basis. Die AfD ist in diesem Weltprozess nur der Antriebsriemen auf dem Weg zu einer neuen Ordnungskraft. Hier einige AfD-Offizial-Aussagen, die Systempolitiker nie von sich geben würden:
Gauland: „Das Asylrecht als individuell einklagbares Recht können wir uns bei einer Völkerwanderung auf Dauer nicht mehr leisten“. Und: „Massive Kürzungen in der Asylbewerberhilfe sind möglich. Wir können es uns in jeglicher Hinsicht einfach nicht mehr leisten, jedem Asyl zu gewähren und ihn mit allen erdenklichen Sozialleistungen zu versorgen.“….

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 28.08.

  1. OKR
    28. August 2017 um 19:32

  2. OKR
    28. August 2017 um 20:00

  3. OKR
    28. August 2017 um 20:01

  4. 28. August 2017 um 22:04

    Hinweis von Bodie: „Dreckiger Hetzer“: Politiker laufen gegen Gauland Sturm

    Gauland sagte bei einer Wahlkampfveranstaltung in Eichsfeld, er wolle die Vize-Vorsitzende der SPD, Aydan Özoguz, „in Anatolien entsorgen“.

    Guter Mann volle Zustimmung, endlich sagt mal jemand was jeder Deutsche denkt und von mir aus kann Merkel und Ihre rotgrüne Sippe gleich mit nach Anatolien entsorgen.

    Dazu das Linksgesindel:

    SPD-Politiker Johannes Kahrs schrieb bei Twitter: „Dieser Gauland ist ein mieser, dreckiger Hetzer. Solche Arschlöcher braucht niemand.“

    Auch SPD-Chef Martin Schulz fand deutliche Worte: „Die Entgleisung von Gauland gegenüber Özoğuz ist widerlich. Wir müssen alles dafür tun, dass solche Rassisten nicht in den Bundestag kommen!“

    Sein Parteikollege Ralf Stegner nannte Gaulands Aussage eine „unselige Hetze“, der rechtspopulistische Politiker sei der „heimliche AfD-Führer“.

    Der Grünen-Abgeordnete Özcan Mutlu rückte Gauland in die Nähe der Nationalsozialisten. „Gauland ist ein Rassist! In diesem Land haben seine Gesinnungsgenossen schon mal Menschen ‚entsorgt'“, schrieb Mutlu bei Twitter

    eren wütend auf Gaulands Kommentar über die Integrationsbeauftragte Özoguz von der SPD
    Mehrere Abgeordnete werfen dem AfD-Spitzenkandidaten Rassismus vor
    Doch dessen Parteikollegin Weidel stellt sich hinter den ehemaligen CDU-Politiker
    Es kommt selten vor, dass selbst gestandene Bundestagsabgeordnete ihre Worte nicht mehr zügeln können, ausfällig werden.

    AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland hat mit einem Kommentar genau das erreicht.

    ► Gauland sagte bei einer Wahlkampfveranstaltung in Eichsfeld, er wolle die Vize-Vorsitzende der SPD, Aydan Özoguz, „in Anatolien entsorgen“.

    Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ gab Gaulands Attacke auf die Deutsch-Türkin im Wortlaut wie folgt wieder: „Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her und wir werden sie dann auch, Gott sei dank, in Anatolien entsorgen können.“

    Die Reaktionen waren wütend, hitzig, bestimmt.

    Kahrs: „Dieser Gauland ist ein mieser, dreckiger Hetzer“

    SPD-Politiker Johannes Kahrs schrieb bei Twitter: „Dieser Gauland ist ein mieser, dreckiger Hetzer. Solche Arschlöcher braucht niemand.“

    Auch SPD-Chef Martin Schulz fand deutliche Worte: „Die Entgleisung von Gauland gegenüber Özoğuz ist widerlich. Wir müssen alles dafür tun, dass solche Rassisten nicht in den Bundestag kommen!“

    Sein Parteikollege Ralf Stegner nannte Gaulands Aussage eine „unselige Hetze“, der rechtspopulistische Politiker sei der „heimliche AfD-Führer“.

    Der Grünen-Abgeordnete Özcan Mutlu rückte Gauland in die Nähe der Nationalsozialisten. „Gauland ist ein Rassist! In diesem Land haben seine Gesinnungsgenossen schon mal Menschen ‚entsorgt'“, schrieb Mutlu bei Twitter.

    Die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli verwies darauf, dass die CDU in einigen Bundesländern mit der AfD „zusammenarbeite“. „Jeder, der AfD wählt, wählt Rassisten“, schrieb Chebli.

    Alice Weidel Spitzenkandidatin der AfD, sagt im ZDFmoma, sie könne Gaulands Äußerung zur „Entsorgung“ Özoguz’ „unterschreiben“.

  5. Blaue Magnetische Nacht
    29. August 2017 um 06:56

    SPD-Politikers Johannes Kahrs twitterte:
    Dieser Gauland ist ein mieser, dreckiger Hetzer. Solche Arschlöcher braucht niemand.“

    Derselbe Kahrs aber, so Gauland, habe am 31. März 2013 getwittert:
    „Wir wollen ja alle die Merkel entsorgen und besser regieren“
    Und Gauland weiter: „Mir wird nun das Wort ‚entsorgen‘ als menschenfeindlich vorgeworfen.“

    Gauland also engte die Debatte auf das Wort „entsorgen“ ein, welches er nur im übertragenen Sinne gebraucht habe. Er habe „unter metaphorischer Verwendung des Wortes ‚entsorgen ‘ gesagt“

    • Blaue Magnetische Nacht
      29. August 2017 um 07:08

      hab ich ganz vergessen…….. schreibt die Welt!

  6. 29. August 2017 um 18:09

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  7. 1. September 2017 um 09:54

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

  1. No trackbacks yet.

Bitte beim kommentieren die Kommentarrichtlinien beachten

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: