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USA: Keine Pläne für Syrien nach IS-Niederlage

20. August 2017

Washington (ISNA) – Die USA haben Regierungsangaben zufolge nicht die Absicht nach der Niederlage der IS-Terrororganisation in Syrien zu bleiben.
„Unsere allgemeine Mission ist es, den IS zu besiegen, sei es im Irak oder in Syrien“, sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, am Freitag auf einer Pressekonferenz. „Wir wollen, dass Syrien von den Syrern regiert wird, nicht von den Vereinigten Staaten, nicht von anderen Kräften, sondern nur von den Syrern.“, so Nauert weiter.

Somit reagierte die Außenamtssprecherin auf die Äußerungen des Sprechers der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), Talal Salou, der meinte, die US-Truppen würden nach der Vernichtung des IS im Norden Syriens bleiben.

Anders äußerte sich der stellvertretende Kommandant der internationalen Koalitionskräfte gegen den IS, Robert Jones, am 23. Juli: Die Mission der Anti-IS-Allianz in Syrien würde keineswegs mit der Vertreibung der IS-Milizen aus Rakka beendet werden, ihnen erwarte eine größere Aufgabe in Syrien.

Die USA haben im Norden Syriens zehn Militärbasen errichtet.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i30848-usa_keine_pläne_für_syrien_nach_is_niederlage

  1. 20. August 2017 um 01:04

    Die Amis bleiben dort. Sie kaempfen nicht fuer das gleiche Grundstueck zweimal. Die Amis sind eine Pest, wenn du sie becommst , wirst du sie nicht mehr los. Ausserdem kann man den Amies nich trauen und schon gar keine Vertraege unterschreiben, ohne uebers Ohr gehauen zu werden.

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