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Die neue Völkerwanderung – Prophetie oder Insiderwissen?

16. August 2017

Prophetie oder Insiderwissen?

Im Jänner prophezeite Barbara Coudenhove-Kalergi die «neue Völkerwanderung» und sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Ihr Onkel, Richard Nikolaus, gilt als Gründervater der EU und wollte bereits vor 100 Jahren Europas Gesicht für immer verändern.

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (Bild links) war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der «Europäischen Union» angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen. 1925 schrieb er in seinem Buch «Praktischer Idealismus»: «Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.» Im selben Buch freute sich Coudenhove-Kalergi über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: «Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit».

Coudenhove-Kalergi konnte seine damals völlig abwegigen Ideen nur mit Hilfe einflussreicher Freunde in den USA ins Rollen bringen. In seinen Lebenserinnerungen «Ein Leben für Europa» schildert er: «Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem grossen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.» Durch seine Kontakte zur Hochfinanz konnte er bald Medien und Staatsmänner zu seinen Verbündeten zählen. Die New York Times oder der Herald Tribune flankierten seine Ideen, Politiker wie Churchill oder Truman unterstützen ihn. Unverhohlen gesteht Coudenhove-Kalergi, dass damals die europäischen Parlamente «gezwungen» wurden, Paneuropa zu errichten. «Unter dem dreifachen Druck der europäischen Parlamente, der Vereinigten Staaten von Amerika und der öffentlichen Weltmeinung entschlossen sich noch im selben Jahr die Regierungen zum Handeln.» (Paneuropa 1922 bis 1966, Seite 79) Coudenhove-Kalergi starb 1972 – sein Andenken wird aufrecht erhalten und seine Nichte, Barbara Coudenhove-Kalergi, meldete sich bereits Anfang des Jahres prophetisch zu Wort: Der Bevölkerungsaustausch in Europa sei «unumkehrbar», wie sie am 07. Jänner 2015 im «Standard» festhielt. Und: «Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.» Wenige Monate später begann der Flüchtlings-Ansturm in Ungarn und Griechenland.

Die Idee, Europa zwanghaft zu einem ethnischen Austausch zu zwingen, ist aber nicht das Familiencredo der Coudenhove-Kalergis. Fast identisch äus-sert sich Jakob Augstein am 5. Oktober im Spiegel: «Die Kräfte der Demografie sind so radikal wie die der Migration. Darum wird sich Deutschland verändern. Und niemand kann das aufhalten. Es gibt kein Bleiberecht in der Vergangenheit.»

Auch der US-Militärstratege Thomas Barnett verrät, dass es zur Strategie der Globalisierer gehöre, die Menschen Europas auszutauschen. So wie Coudenhove-Kalergi ist Thomas Barnett kein kruder Ideologe, sondern Analyst des Pentagon, bestens vernetzt und einflussreich. Gesponsert und beauftragt wurde Thomas Barnett seit dem Jahr 2000 vom Finanzdienstleistungskonzern «Cantor Fitzgerald», 2002 stellte er die geostrategischen Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donalds Rumsfeld vor. Die Pläne und Analysen hat er in mehreren Büchern zusammengefasst. Im Buch «The Pentagon´s new map» (New York, 2004) erklärt er, dass die Globalisierung «ein Zustand gegenseitig gesicherter Abhängigkeit» sei. «Um seine Wirtschaft und Gesellschaft zu globalisieren, muss man in Kauf nehmen, dass fortan die eigene Zukunft vorrangig von der Aussenwelt beeinflusst und umgestaltet wird, die eigenen Traditionen in Vergessenheit geraten. Man wird in Kauf nehmen müssen, dass importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeuger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen oder verschwinden werden.» (S. 122)

Im zweiten Buch, «Blueprint for action» (New York, 2005), träumt Barnett von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse: «Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäss. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren … War dies nicht auch Jesus Christus, als er auf Erden wandelte?» (S. 282)

Barnett hat sein Urteil über Europa längst gefällt: «Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.» Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufnehmen, damit sich Europa nie wieder aus der Umarmung der Globalisierung befreien werde können. (Eine Vorgabe, welche Merkel im Oktober 2015 endlich erfüllte.) Wer dennoch «das Wiedererwecken einer früheren Gemeinschaft und vergangener Wertvorstellungen» verfolge sei in einem Atemzug zu nennen wie «radikal fundamentalistische Islamisten wie Osama Bin Laden». All jene feindlichen Kräfte «befürchten den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespalteten Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt.» (S. 280)

Für sie hält er eine einfache Lösung bereit: «Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!» (S. 282)

Quelle: https://www.expresszeitung.com
bzw. Foto http://www.epochtimes.de

  1. OKR
    16. August 2017 um 08:45

    Sehr aufschlußreich für Euch, dieser Artikel. Geplant wir von den ewigen juden immer schon Jahrzehnte oder -hunderte im Voraus, selten erreichten sie ihre Ziele ohne selbst hohe Verluste dafür einzufahren.
    Dieses mal werden die ALL-Mächte dem Austauschplan einen Strich durch die fette judenrechnung machen.
    – An dieser Stelle wiederholen wir nochmal, daß wir alle juden weltweit gechipt haben und uns kein Einziger entgehen wird, wo auch immer er sich verstecken mag.
    Genau das was gewünscht wird und mit der Flutung durch Bestien in Europa erzielt werden soll, wird in die tote judenhose gehen.
    Das genaue Gegenteil wird paSSieren:
    Durch rechtzeitiges „entschwinden“ von Abermillionen Menschen aus Europa, werden wir den Fortbestand der weißen RaSSe in Europa sicheren und nach der (Eurer) Endschlacht eben diese Menschen wieder zurückbringen um den Wiederaufbau, nach der Generalreinigung der TERRRA, zu starten und das ewige Friedensreich zu schaffen.

    Da können die juden noch so viel schreiben, Filme produzieren um ihre Propagandaschlacht gewinnen zu wollen, es wird ihnen nichts helfen, denn die sind überALLfällig.

    SIEG HEIL WEIßE RASSE !!! 🙋
    Sieg Geil jidl mit der fidl !!! 😜

  2. 16. August 2017 um 12:50

    Die wider-göttlichen satanischen Kriterien eines solchen Programms treten klar zutage: Lüge und Mord! Auch der Sinn und Zweck des Ganzen wird beim Namen genannt: Herrschaft und Kontrolle! Als ich als junger naiver Student seinerzeit vor Jahrzehnten mit einem blauäugigen Kollegen, der sich von der Paneuropa-Idee der friedlichen Völker hat täuschen lassen, Richard Coudenhove-Kalergi im Hotel Bristol in Wien interviewte, hat er wohlweislich von alledem nichts erzählt…

  3. luederitzbucht
    16. August 2017 um 14:29

    Das ist keine Völkerwanderung, sondern Landnahme von kriminellen Invasoren, die rauben, morden, mißgünstig streiten und in der Wohlstands-Hängematte der Wirtsvölker schaukeln wollen. Gesteuert natürlich von der Elite des Abschaums, die schon seit Jahrhunderten nichts anderes macht.

    Jeder Israelit, der nach Deutschland kommt, findet mit Hilfe jüdischer Organisationen einen Großvater oder eine Großmutter, die sich beim Ausschwitzen in Luft aufgelöst haben, nachdem sie erst einmal gut sichtbar gequalmt haben. Mit den ergaunerten Moneten kaufen sie sich dann in lukrative Unternehmungen ein und stoßen zu dem großen Heer von Nichtsnutzen, die unentwegt neues Luft-Geld generieren, eine Fata Morgana.

    Gott bewahre uns vor diesem Irrsinn !!!

  4. KHS
    16. August 2017 um 22:09

    • Blaue Magnetische Nacht
      16. August 2017 um 22:56

      Das gilt heute nur noch für Biodeutsche und wird über Hartz4-Sanktionen knallhart praktiziert!

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