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US Navy baut Marinebasis in der Ukraine

13. August 2017

ASuR: Kurz nach dem gewaltsamen Putsch in Kiew und nach dem Referendum auf der Krim habe ich die Meldung gebracht, „US Navy wollte Geheimbasis in Sewastopol errichten„. Die amerikanische Marine hatte bereits Millionen in Gebäude investiert, im vermeintlich sicheren Wissen, die Ukraine fällt ins amerikanische Imperium. Mit dem Anschluss der Krim an die Russische Föderation wurde diesem Plan, die russische Marine aus Sewastopol rauszuschmeissen damit die US Navy den Platz einnehmen kann, ein Strich durch die Rechnung gemacht. Aber die Kriegstreiber in Washington haben nicht ihre Absicht, im Schwarzen Meer Fuss zu fassen, aufgegeben. Am 7. August meldete die Webseite der US Navy, am 25. Juli erfolgte die Zeremonie des Spatenstich für eine Marinebasis und Kommandozentrale in Otschakiw. Ein weiterer Schritt zur Umzingelung und Provokation Russlands.

Der Name Otschakiw mag einigen die sehr gut die Geschichte studiert haben bekannt sein. Denn die Stadt war eine an der strategisch wichtigen Mündung des Dnepr-Bug-Liman gelegene Festung der Osmanen und trat wiederholt als Schauplatz russisch-osmanischer Auseinandersetzung hervor. Der als „Lügenbaron“ bekannte Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen will bei der Belagerung dieser Festung 1737 im Russisch-Österreichischen Türkenkrieg seinen berühmten Ritt auf der Kanonenkugel vollführt haben…..

Quelle Text und weiterlesen: Alles Schall und Rauch: US Navy baut Marinebasis in der Ukraine 

  1. Kleiner Grauer
    13. August 2017 um 08:11

    Damit die Gebäude nicht auffallen werden Sie im kanadischen Blockhaus Stil gebaut. Bei der Grundstein Legung wird Russland ein kleines A-Bömbchen darunter platzieren. Dann kommt es zur richtigen Grundsteinlegung der US Flotte.
    Das spart Russland jede Menge Treibstoff Kosten, wenn Sie nicht bis zur US Küste dampfen müssen um die „Grundsteinlegung“ nur von weitem filmen zu können. Vor Russlands Haustür könnte es einmal zu einer Gedenksteinlegung kommen, vor der US Küste nicht, da haben die Umweltschützer etwas dagegen, weil die Gegend so friedlich „strahlt.“

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