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Trump legt im verbalen Krieg gegen Nordkorea nach und versucht sich selbst zu übertreffen

11. August 2017
Trump legt im verbalen Krieg gegen Nordkorea nach und versucht sich selbst zu übertreffen
Trump legt nach. Seine gestrigen Drohungen gegen Nordkorea fielen seines Erachtens viel zu Milde aus. Gestern sagte Trump: „Es drohen Rache und Feuer, wie die Welt sie noch nie gesehen hat“. Hinter den Drohungen steckt ein konkreter Militärplan gegen Nordkorea.

Nordkorea soll es gelungen sein Nuklearsprengköpfe entwickelt zu haben, welche sich auf Langstreckenraketen montieren lassen. Die USA werden somit zur Zielscheibe eines Nuklearangriffs. Trump antwortete prompt und drohte Nordkorea mit unvergleichbarer Schlagkraft am Mittwoch. Am heutigen Donnerstag schien ihm seine Aussage „nicht drastisch genug“ gewesen zu sein:

Vielleicht waren meine Aussagen nicht drastisch genug. Nordkorea sollte sich zusammenreißen, sonst werden sie sich in einer Not wiederfinden, wie nur wenige Nationen zuvor.

Aber hinter den mündlichen Drohungen steckt ein konkreter Militärplan. Militärflugzeuge auf der Insel Guam sollen dazu dienen. Der Kriegsplan aus Washington sei bisher die „beste aller schlechten Optionen“. Kim Jong-un hatte angekündigt, das Pazifikidyll angreifen zu wollen und erstmalig ein konkretes Angriffsziel genannt. Trump schloss sich am Mittwoch der Verteidigungsminister James Mattis mit einer siegessicheren Erklärung an. Er drohte, dass die Handlungen Nordkoreas von den USA stets überboten werden. Militärisch könnte Pjöngjang nur als Verlierer hervorgehen.

Tausende Nordkoreaner marschierten bereits gegen Trumps „Rache und Feuer“ Aussage. ….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/nordamerika/55499-trump-legt-nach/

  1. KHS
    11. August 2017 um 01:40

    Wer pupt so laut durch Nacht und Wind,es ist Trumpi und er wartet.dass er Kim_mt !!!

  2. KHS
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