Mein lieber SCHOLLi!

11. August 2017

Mein lieber SCHOLLi!

Sport. Brot und Spiele. Da sollte man doch als zwangsverdonnerter „Gebührenabdrücker“ für eine unerwünschte wie unbestellte „Dienstleistung“ wie der generalstabsmäßige organisierten Konditionierungpropaganda   eine professionellere Einstellung erwarten dürfen. Das sind doch Stümper in der ARD!

Wenn schon gelogen und  desinformiert wird, dann darf bitte  auch erwartet werden, dass die ARD dies auch richtig tut und nicht noch der Blinde mit dem Krückstock bemerkt, wie sie über die eigenen Lügen stolpern und ihr Spontanversagen dann in der eigenen Dummheit sogar noch zugeben.

Zwar wird die ARD geflissentlich von weniger verlogenen Agenturen mit Programmbeschwerden beglückt(wie z.B. von RT deutsch ), da vielleicht mal wieder Archivaufnahmen mit live „verwechselt“ wurden oder der unter „Lebensgefahr“ berichtende Journalist vor rauchenden Bomben- und Panzertrümmern von einer Front XY berichtet.

Dramatisch inszeniert fürs deutsche Wohnzimmer. Wissen wir längst.

Wir sind es ja auch völlig zu ignorieren gewohnt, wie diese Art von „Propagandatouristen“ mit „Benzinkanisterchen“ vor ihrem „Sprüchleinaufsagen“ die „Rahmenbedingungen“ für ihr angepriesenes „Bombenwetter“ selbst geschaffen haben. Ihre einzige Lebensgefahr bestand dabei offenbar lediglich darin, dass sie sich beim Entflammen des Brandbeschleunigers selbst die Haare abfackeln könnten.

Das nimmt der Medienkonsument ja noch geduldig, wie er ist, hin und auch, dass er der „Qualitätspresse“ nichts mehr glauben kann. Alles keine Aufreger mehr.

Nun allerdings überrollt die ARD mit ihrer offenen Fehde „ARD gegen Scholl“ ihre Zuschauer und offenbart die klaffende Wunde in der Causa Scholl:

Dieser wurde mehr oder weniger gefeuert, man spricht allerdings von „Trennung in gegenseitigem Einvernehmen“!  Wer es glaubt wird selig, der Rest wartet wohl schon längst im Himmel.

Was hat sich da der liebe Scholl doch tatsächlich gewagt, als Experte in seinem Metier zum Thema Doping im russischen Fußball keine Meinung zu haben. Er hat sich durch seinen Entzug aus dem Studio der Meinungshoheit der Redaktion des Staatsfunkes schlicht entzogen. Respekt hierfür.

Endlich mal einer, der denen die Meinung gegeigt hat, weil Scholl die gegen Russland aufgestellten Vorwürfe schlicht nicht unterstützte und sich dem Thema, da ohne erkennbaren Bezug, völlig verweigerte.

Die ARD – Schergen schäumten vor Wut. Sie wollten also mal wieder das Bild vom bösen Russen über den Äther aus den in jedem Wohnzimmer befindlichen Elektrojuden in die Hirne der Sportbegeisterten blasen.

Das ging – dank Scholl – gründlich in die Hose.

Doch es kommt noch schlimmer, denn in einem Anflug von geistiger Umnachtung haben sie sich einer aufrichtigen Einigung mit Scholl verweigert und wollten dies sogar noch vertuschen. Doch die Wahrheit fliegt den „ARD-Fuzzies“ nun um so deutlicher um die Ohren.

Mit unerhörter Arroganz und Frechheit geben die ARD Redaktionen zu:

„Die Redaktionen sind für den Inhalt zuständig, die Experten für die Meinung. Er (der Experte, Anm. TG) muss den Inhalt und die redaktionelle Hoheit akzeptieren.“

Unverblümt räumt die ARD Redaktion also damit ein, dass sie allein die Themen bestimmen und die Meinung hierzu vom Experten müsste ihrer Hoheit unterliegen! Eine eigene Meinungshoheit hat der „Experte“ somit nicht zu haben. Insgesamt bestimmt die Themenauswahl die Meinung und ausschließlich hierzu darf vom blöden Volk „gemeint“ werden.  Eigene Meinungen, die aus vom Volk thematisierten Zusammenhängen hervorgehen, werden tot geschwiegen. Die Meinungsfreiheit wird von der ARD vergewaltigt nach dem Diktat der Sieger- und Besatzungsmächte.

Eine klare Grundrechtsverletzung!

Wer verteidigt hier eigentlich das Grundgesetz, wo ist der Staatssch(m)utz, wenn man ihn einmal braucht? Wo die Herren in den roten Roben. Wo die Bundesanwaltschaft?

Hierzu wird brav geschwiegen und die „Experten“ werden weiter „ausgesucht“, nach dem Motto:

„Jedem Tierchen sein Pläsierchen“

Stellt sich die Frage, wann es einen selbsternannten Wurmexperten oder einen zitronenfaltenden Universalexperten gibt. Die eierlegende Wollmilchsau oder den „ARDheiligen“, gemeinen Wolpertinger.

Wer denkt sich nicht schon längst:

Auf solche „Experten“ verzichtet man lieber, es ist ohnehin wie bei Gefälligkeitsgutachten, die das im Vorfeld das abgesprochene Ergebnis „belegen“ sollen.

Alles Lüge! Das aktuelle Trugbild einer anscheinenden „Wahrheit“ ist und bleibt eine ARD- bzw. medieninszenierte Seifenoper.

Neu in dieser Eskalation ist, dass nun sogar die Fussballfans mit politischen motivierten  Zielvorgaben beglückt werden sollen und die Politik den Massensport als Instrument einsetzt. Mit den Fans, dem Zuschauer als plötzlich aktiven Protagonisten.

Denn wenn sie einmal losgelassen heißt es in der ARD vielleicht dann auch:

Entzündet den Götterfunken und dann ab, „Mein lieber Scholli!“

  1. 11. August 2017 um 21:14

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. 11. August 2017 um 22:55

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

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