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Ende einer Supermacht: USA von baldigem Status-Verlust bedroht

10. August 2017

US-Veteran (Archivbild)

Der Forschungsdienst des US-Kongresses hat vor kurzem einen umfangreichen Bericht zur „Rolle der USA in der Welt: Geschichte und Probleme des Kongresses“ veröffentlicht, berichtet die „Nesawissimaja Gaseta“.

Darin verwiesen die Experten darauf, dass der seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges existierende Status als globale Führungskraft schwindet. In dieser Zeit habe sich Amerika um die Verteidigung einer offenen Weltordnung bemüht, die es unter Mitwirkung seiner Verbündeten angeblich nach Mai 1945 etabliert habe.

Seit dieser Zeit behaupteten alle US-Präsidenten, die Kräfte anzuführen, die für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in allen Regionen der Welt stehen. Zugleich kritisierten sie ständig verschiedene Machthaber, die sie für autoritär und undemokratisch hielten. Und immer wieder bemühte sich Washington darum, die Entstehung von regionalen Hegemonien zu verhindern, die ihm potenziell die Stirn bieten könnten.

Die Verfasser des Berichts stellten fest, dass einige Aussagen und Schritte des Präsidenten Donald Trump in letzter Zeit eine gewisse Unsicherheit des Establishments bezüglich der künftigen Rolle der USA provoziert haben, so dass unter Diplomaten und für die strategischen Prinzipien Washingtons zuständigen Experten und Politikern sowie in der Gesellschaft zahlreiche Debatten begonnen haben.

Sollte sich der globale Status der Vereinigten Staaten verändern, könnte das eine wesentliche Rolle für ihre Außenpolitik, ihre nationale Sicherheit und ihre außenwirtschaftliche Politik spielen, wie auch für diverse Programme innerhalb des Landes, warnten die Experten….

Quelle und weiter: Ende einer Supermacht: USA von baldigem Status-Verlust bedroht

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