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Der „Mali-Buh-Effekt“: Augen geradeaus!

9. August 2017

Unterstützungshubschrauber Tiger (UHT). Im Oktober 2013 wurde durch das Amt für Heeresentwicklung offiziell die Bezeichnung Kampfhubschrauber Tiger (KHT) festgelegt.

Einer der besten Kampfhubschrauber der westlichen Hemisphäre, der UHT/KHT Tiger ist nach Auswertung eines Flugdatenschreibers in einen plötzlichen Sinkflug verfallen. Ohne jegliche Vorwarnung.

Die aktuellen Spekulationen konzentrieren sich auf Berichte der Besatzung eines weiteren im Einsatzgebiet operierenden Tiger UHT/KHTs. Diese weisen auf möglicherweise während des Normalfluges verlorene Rotorenteile hin. Dies ist wohl der Super GAU für jeden Helikopter, da ohne die Rotoren keine Autorotation möglich ist und der Apparat wie ein Stein vom Himmel fällt. Eine technische Ursache wird also nach aktuellem Sachstand hochwahrscheinlich.
Die Vorzeigeentwicklung des Tigers, welche einst ab dem in den späten 80ern des letzten Jahrhunderts als Bedingung der Wiedervereinigung erzwungenen Joint-Ventures zwischen MBB und Aérospatial hervorgegangen ist, befindet sich also symptomatisch im Sturzflug. Eine Drittursache (Pilotenfehler, Beschuß, Vogelschlag, etc.) kann bei den bekannten Flugdaten und Zeugenaussagen nahezu ausgeschlossen werden.
Ausnahmsweise scheint ein Softwarefehler dieses mal auch keine nennenswerte Rolle zu spielen, nicht wie dies beim Charterflug der AF 296 bei Mülhausen-Habsheim zu einem Mediendesaster für die damals noch frischen Airbus Industrie  der Fall war.

AF 296
Bei Flug 296 der AF handelt es sich um den Jungfernflug des dritten gebauten A320 mit ausgewählten Passagieren. Ein  A320 Demonstrationsrundflug des brandneuen Vogels, welcher damals erstmal mit einer Fly-by-Wire Steuerung kontrolliert wurde und über dem Flugfeld bei Habsheim einen Überflug in 100ft Höhe bei Alpha-Max, dem maximalen Anströmwinkel, im Rahmen einer Flugschau, durchführen sollte. Die Maschine „landete“ auf den mit 12 Metern im Durchschnitt hohen Baumwipfeln und kam im Wald zum stehen. Bei dem Unglück starben 3 Passagiere, welche bei der Evakuierung übersehen wurden.
Airbus befand sich damals in einer äußerst kritischen Phase und keineswegs durfte eine technische Ursache in Betracht kommen, um Nachteile im Wettbewerb mit den Erzrivalen Boeing zu vermeiden. Die offiziellen Absturzursachen bei oberflächlichem Lesen erwecken eher den Anschein, dass eine Kombination von durch die Piloten eingeleiteten Manöver zum Absturz führten und keine technischen Mängel infrage kämen.
Falsch!
Zwar unterschritt der Kapitän auf schriftliche Anweisung (Lageplan nach Karten)der Airline die Mindestflughöhe von 300ft um mehr als 200ft, wobei er die Turbinen nach dem Sinkflug in den Leerlauf versetzte und den A320 nach dem zuvor abgeglichenen Luftdruck  auf einer vom luftdruckgesteuerten Höhenmesser angezeigten Höhe vom 100ft/30m hielt. Das radargestützte Höhenmesssystem war jedoch damals bekanntermaßen im Cockpit im Display eine rein digitale Anzeige und kaum lesbar, nach welchem er eine tatsächliche Höhe von 9m hielt und der A320 sich somit unterhalb der Baumwipfelhöhe befand. Die Aufzeichnungen belegen, dass er rund 4 Sekunden vor dem Berühren der Baumwipfel vollen Schub gab und die Nase hochziehen wollte, wohingegen die elektronische Steuerung von einem bevorstehende Strömungsabriss ausging und das Höhenruder in die falsche (vom Piloten angesteuerte Richtung) bewegte. Die Nase zog sich bei 84% Treibswerksleistung daher nicht hoch, sondern nach unten. Vielfach gab es sogar den Verdacht, dass sich die Bordsteuerung in einen automatischen Landemodus versetzte, was letztlich nicht belegt werden konnte.
Dem Piloten wurden unglaubliche Unterstellungen vorgeworfen, doch konnten in den Auswertungsberichten Ungereimtheiten entdeckt werde, bis hin zum Austausch bzw. Manipulation der Flugdaten. Bis heute gelten die tatsächlichen Umstände als umstritten.
Fatal wirkte sich aus, dass die akustischen Warnsignale z.B. der Höhenwarnung des radargestützten Sensor nicht über die  Headsets übertragen wurden.
Folglich hat Airbus hier in einigen Punkten nachgebessert und der A320 wurde zwischenzeitlich zum Erfolgsgaranten für Airbus.
Nun könnte der Hersteller weiter in den Sinkflug geraten, zumal sein Flaggschiff, der A380 gerade im Vertrieb eingebrochen ist.
Kommen im Land mit den tollen Ingenieuren verkehrsrelevante Mängel zum Tragen, wäre dies nach den nationalen wie internationalen Angriffen auf systematisch relevante Industrien (Automobile/Dieselskandalen) ein weiterer Sargnagel für das  EU-Kernland.
Der Königinnen Mutter ist lose?
Die Rotoren des Tiger bestehen aus hochfestem Faserverbundwerkstoffen, welche pro Satz im sechsstelligen Bereich kosten und für gewöhnlich als nahezu unkaputtbar gelten sollten.    
Hierbei sei im Gegensatz hierzu auf die in jüngerer Zeit vermehrt auftretenden gebrochenen Rotoren von Windkraftanlagen hingewiesen. Halten sie, oder halten sie nicht? Hält die Nabe?
Die Frage beim Mali-Absturz des KHT Tiger wird sein: Lösten sich die Teile vor dem Sturzflug oder danach, bzw. was war die Ursache hierfür? Materialfehler? Wartungsmängel bzw. Ermüdungsbrüche? War die Königin Mutter, also nicht die britische Queen und nicht unser aller geliebte iMutti, sondern das aus Titan gefertigte zentrale Bauteil schuld, mit welchem Rotoren und Turbine mit dem Rumpf verbunden sind ,schadhaft?
Sollte den Hersteller keine Schuld treffen und möglicherweise Sparmaßnahmen als Ursache erkannt werden, kann sich unsere Uschi schon mal vor das G36 positionieren und der Salve entgegen sehnen. Denn sie selbst sagt ja immer noch, wie unzuverlässig das G36 um die Ecke schießen würde.
Beim Versagen der Königsmutter dürfte allerdings dies nicht ausreichenden, sie ist so zentral, dass der Laden auseinander fliegt, wenn sie versagt. 
Wie ist das eigentlich bei Mutti Merkel? Wenn sie versagt – böse Zungen meinen, so tue sowas öfters, bis zuweilen immer,  wann haut es uns die Rotoren um die Ohren?
Als sicher dürfte gelten: Bevor die Öffentlichkeit erkennt, was tatsächlich geschehen ist, wird wohl Maas angelegt und dem Fragesteller Scheuklappen sowie der Befehl erteilt: 
Augen geradeaus! Oder hau ab nach „Mali-Buh“
  1. OKR
    9. August 2017 um 19:46

    Gröööhl !!!

    Der dicke Rote hat eine Superfurz abgelassen.
    Vergleicht er doch glatt die Situation zwischen Nordkorea und – Amerika mit der vor dem ersten Weltkrieg.

    Warum und weshalb er das tut erschließt sich uns nixi.

    Langsam wird es unheimlich mit soviel Ignoranz und Dummheit.

    Gabriel der lebende Sozifleischbrocken, der seinen Vater, einen hochdekorierter SS-Offizier bis über den Tod hinaus verleugnet und ver8et wagt es über einen anstehenden Atomkrieg zu reden ?

    Eigentlich der Oberhammer !!!

    Liest der Volldepp hier auf TG nixi mit ? Würde er, wüßte er, daSS Kim die Dickeren hat, nämlich die TOPOL-M und das beim Start dieser
    Interkontinentalraketen von den vereinigten juden staaten von amerika nixi mehr übrig bleibt.

    • OKR
      9. August 2017 um 19:47

      Trinken die Alle, gabriel, judlayen, maas, maßen, zu viel Mali-Buh ? 🤣🤣

  2. 10. August 2017 um 10:44

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

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