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Archive for 9. August 2017

Fuforvision

9. August 2017 8 Kommentare

Ich könnt mir schon wieder………..ins Fäustle lachen…….!!!!
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Der erste planetarfrische Bewustloskongress !!!! Endlich !!!! Der Sprecher der GFdL auf Judtube von der ALL-Stern Schnapps-Brennerei ! Was hat er eigentlich in seinem Vortrag gesagt??? Wollen wir mal die Sterne fragen!
Ich glaube ich hab mich verflogen !
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Jo, Ihr Lieben NWO Jünger, da klappt wohl was nicht mit dem Juden Plan und nun stochert Ihr nackig im Nebel!

Da hilft nur 2 Räucherstäbchen in die Nase und der GFdL Zauberspruch : “ Abra Wracktrum,in Afrika laufen se
ALL_e nackt rum“ ……und schon biste bewustlos…….
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KHS

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Revolution breitet sich in diesem Herbst nach Israel, Japan, und den Mittleren Osten aus

9. August 2017 2 Kommentare

bitte mit entspr. Skepsis lesen

Benjamin Fulford, White Dragon Society − 7. August 2017

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution. Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen. Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr…..

Quelle und weiter als PDF: Benjamin Fulford — 07-08-2017

Der „Mali-Buh-Effekt“: Augen geradeaus!

9. August 2017 3 Kommentare

Unterstützungshubschrauber Tiger (UHT). Im Oktober 2013 wurde durch das Amt für Heeresentwicklung offiziell die Bezeichnung Kampfhubschrauber Tiger (KHT) festgelegt.

Einer der besten Kampfhubschrauber der westlichen Hemisphäre, der UHT/KHT Tiger ist nach Auswertung eines Flugdatenschreibers in einen plötzlichen Sinkflug verfallen. Ohne jegliche Vorwarnung.

Die aktuellen Spekulationen konzentrieren sich auf Berichte der Besatzung eines weiteren im Einsatzgebiet operierenden Tiger UHT/KHTs. Diese weisen auf möglicherweise während des Normalfluges verlorene Rotorenteile hin. Dies ist wohl der Super GAU für jeden Helikopter, da ohne die Rotoren keine Autorotation möglich ist und der Apparat wie ein Stein vom Himmel fällt. Eine technische Ursache wird also nach aktuellem Sachstand hochwahrscheinlich.
Die Vorzeigeentwicklung des Tigers, welche einst ab dem in den späten 80ern des letzten Jahrhunderts als Bedingung der Wiedervereinigung erzwungenen Joint-Ventures zwischen MBB und Aérospatial hervorgegangen ist, befindet sich also symptomatisch im Sturzflug. Eine Drittursache (Pilotenfehler, Beschuß, Vogelschlag, etc.) kann bei den bekannten Flugdaten und Zeugenaussagen nahezu ausgeschlossen werden.
Ausnahmsweise scheint ein Softwarefehler dieses mal auch keine nennenswerte Rolle zu spielen, nicht wie dies beim Charterflug der AF 296 bei Mülhausen-Habsheim zu einem Mediendesaster für die damals noch frischen Airbus Industrie  der Fall war.

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EU als Vorbild verblasst: ASEAN-Gemeinschaft feiert 50-jähriges Gründungsjubiläum

9. August 2017 1 Kommentar
EU als Vorbild verblasst: ASEAN-Gemeinschaft feiert 50-jähriges Gründungsjubiläum
Der Verband Südostasiatischer Staaten feiert sein 50. Gründungsjubiläum. Im Jahr 1967 begann die regionale Kooperation für wirtschaftliche Entwicklung, Frieden und Stabilität. War die EU einst Vorbild für Südostasien, hat diese nun an Strahlkraft verloren.

Vom 6. bis zum 8. August trafen sich auf einem mehrtägigen Regionalforum die Außenminister der ASEAN-Mitgliedsstaaten in Manila. Das Datum fiel auf den 50. Jahrestag der Gründung der Organisation. Auch die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Federica Mogherini, war in die philippinische Hauptstadt gereist, um an Gesprächen teilzunehmen.

Mit der Unterzeichnung der „Deklaration von Bangkok“ vom 8. August 1967 legten die Außenminister von Thailand, Malaysia, Indonesien, Singapur und den Philippinen den Grundstein für ASEAN. In den folgenden Jahren kamen auch Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam sowie das Sultanat Brunei als Mitglieder hinzu.

Die Gründung des Zusammenschlusses fiel in die Zeit des tobenden Vietnamkrieges und hatte ursprünglich die Eindämmung des Kommunismus zum Ziel. Heute haben sich die einstigen Rivalen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, dem Frieden und der Stabilität verschrieben und sind zu Partnern geworden. Mit 625 Millionen Menschen und einem ökonomischen Wachstum von jährlich etwa fünf Prozent bilden sie einen der dynamischsten Wirtschaftsräume derWelt…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/asien/55408-asean-gemeinschaft-feiert-50-jahriges/

Medien erfahren von Geheimtreffen Russlands, Israels und USA zu Waffenruhe in Syrien

9. August 2017 2 Kommentare

Situation in SyrienIsrael, die USA und Russland haben Anfang Juli eine Serie von Geheimverhandlungen geführt, bei denen es um die Waffenruhe im Süden Syriens und die Schaffung der Deeskalationszonen an der syrisch-israelischen und syrisch jordanischen Grenze ging. Dies berichtet die Zeitung „Haaretz“ unter Verweis auf israelische Beamte und westliche Diplomaten.

Diese Treffen sollen demnach in der jordanischen Hauptstadt Amman sowie in einer europäischen Hauptstadt stattgefunden haben, noch bevor die Syrien-Vereinbarung Russlands und der USA bekannt geworden war. Bei diesen Verhandlungen sei die israelische Seite gegen die Vereinbarung über die Deeskalationszonen eingetreten, indem sie erklärte, Moskau und Washington würden der Notwendigkeit, die iranischen Kräfte aus Syrien abzuziehen, nicht die gebührende Aufmerksamkeit schenken.

Die Quellen der Zeitung, die anonym bleiben wollten, erklärten, dass führende Diplomaten und Vertreter der Sicherheitskräfte  Israels, Russlands und der USA an den Verhandlungen teilgenommen hätten. Von israelischer Seite sollen Vertreter des Außen- und des Verteidigungsministeriums, des Auslandsgeheimdienstes Mossad und der Streitkräfte des Landes  zugegen gewesen sein. Die amerikanische Seite hätten der Stellvertreter des Beraters des Außenministers Michael Ratney sowie der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für die Internationale Anti-IS-Koalition, Brett McGurk, vertreten. Die russische Delegation habe der Syrien-Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten, Alexander Lawrentjew geleitet.

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170809316948237-geheimtreffen-syrien-waffenruhe/

Mehrheit gegen Merkels Migrations-Politik: Nur noch 7 Prozent der Deutschen für offene Grenzen

9. August 2017 5 Kommentare

Merkels Politik der offenen Grenzen stößt in der Bevölkerung auf breiten Widerstand. Eine aktuelle INSA-Studie überrascht mit einem sehr deutlichen Ergebnis. Nur noch 7 Prozent der Deutschen befürworten eine Politik der offenen Grenzen mit unbeschränkter Migration. Wie dieses Ergebnis mit den prognostizierten 35-40% der Wählerstimmen für Merkels CDU bei den bevorstehenden Bundestagswahlen zusammenpasst, bleibt indes schleierhaft.

Für die repräsentative Studie hatte das Institut INSA im Auftrag der EFDD-Fraktion im Europaparlament, der auch die Alternative für Deutschland angehört, vom 10. bis zum 14. Ju 2017 insgesamt 2.556 volljährige Personen aus ganz Deutschland befragt. Die stellvertrete Vorsitzende der Fraktion Europa der Freiheit und der Direkten Demokratie (EFDD), Beatrix vo Storch (AfD) erklärt hierzu:

»Das ist eine klare Absage an die Politik der letzten Jahre mit ihren ungebremsten und unkontrollierten Migrationsströmen. Insgesamt 85 Prozent wollen dagegen einen Schutz der europäischen Grenzen und kontrollierte Migration. 19 Prozent der Befragten sind der Meinung dass die europäischen Außengrenzen nach dem Vorbild Australiens für Asylsuchende geschlossen werden und einhergehend damit die Asylverfahren nur außerhalb der EU durchgeführt werden(sogenanntes austral. Modell)……

Quelle und weiter: Mehrheit gegen Merkels Migrations-Politik: Nur noch 7 Prozent der Deutschen für offene Grenzen

Uniper-Chef nach US-Sanktionen: Deutschland muss sich gegen amerikanisches Gas wehren

9. August 2017 2 Kommentare
Uniper-Chef nach US-Sanktionen: Deutschland muss sich gegen amerikanisches Gas wehren
Uniper-Chef Klaus Schäfer rät Berlin, sich von US-Gas unabhängig zu machen. Hinter den Sanktionen sieht er lediglich wirtschaftliche Interessen der USA. Uniper ist Mitfinanzierer der Erdgas-Pipeline Nordstream 2. Diese sichert der EU Energie aus Russland.

Während einer Telefonkonferenz sagte der Chef des Energiekonzerns Uniper, Klaus Schäfer, zu den Hintergründen der Sanktionen:

[Es sind] strategische Wirtschaftsinteressen – die angestrebte Dominanz der USA im globalen Energiemarkt.

Uniper ist direkt von den neuen Sanktionen betroffen, welche die Amerikaner mit deutlichen Mehrheiten im US-Kongress verabschiedet hatten. Nord Stream 2 sichere den Europäern die Energieversorgung, so Schäfer.

Uniper will zehn Prozent der Kosten tragen

Im amerikanischen Flüssiggas sieht er keine Alternative. Schäfers Aufgabe sei es nun, seine Firma vor Schäden durch Sanktionen zu bewahren. Seine Firma hatte angekündigt, mit 950 Millionen Euro zehn Prozent der Pipeline-Kosten übernehmen zu wollen. Insgesamt soll Nord Stream 2 das Betreiberkonsortium 9,5 Milliarden Euro kosten und ab 2019 russisches Gas durch die Ostsee nach Westeuropa transportieren.

Zu den anderen europäischen Energieunternehmen, die in die Pipeline investiert haben, zählen die französische Firma ENGIE, OMV aus Österreich, Shell aus den Niederlanden und Wintershall aus Deutschland. Das US-amerikanische Flüssiggas koste 50 Prozent mehr im Vergleich zu den europäischen Referenzpreisen und sei keine Alternative, so Schäfer.  …

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/55385-deutschland-muss-sich-gegen-amerikanisches/ 

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