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Soros dirigiert afrikanisches Kriegsmanöver für den finalen Sturm auf Europa

8. August 2017

Ohne Gegenwehr überrannten gestern 200 Neger die spanische Enklave Ceuta (Marokko). Es handelte sich sozusagen um ein Kriegsmanöver für den Endsturm auf Europa. Eine Milliarde Neger machen sich in Afrika auf den Weg. Die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla gelten Soros und Merkel als wichtigste Einfallstore für den größ- ten völkerwandernden Sturm der Menschheitsgeschichte. Freudig und entzückt dazu die Lügenpresse:

Ceuta: 200 Migranten überrennen Grenzposten
Die Wachleute wurden am frühen Morgen überrascht: Fast 200 Migranten aus Afrika haben einen Grenzposten zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überrannt. Sie hätten am Morgen um fünf Uhr einen Grenzposten überrannt und seien auf spanisches Territorium vorgedrungen, so die Behörden von Ceuta. „Zwar klettern regelmäßig Migranten über den Grenzzaun, dass die Flüchtlinge aber einen mit Sicherheitskräften bemannten Grenzposten stürmen und überrennen, ist noch nicht vorgekommen“, so ein Polizeisprecher. …
In Ceuta wurden die Migranten in ein Aufnahmezentrum weitergeleitet, wo sie Asylanträge für Spanien stellen können. Fernsehbilder zeigten, dass viele von ihnen den gelungenen Grenzübertritt feierten: Sie warfen ihre Arme jubelnd nach oben … In der Nähe harren Zehntausende Afrika

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 08.08.

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