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Merkels Verbrecherbanden in Italien angeklagt

5. August 2017

Wann immer das Reptil Merkel es ermöglichen kann, trifft sie sich mit dem Flüchtlingshelfer-Pack und anderen übelsten Schlepper-Paten, um diese Verbrecher für ihre Beihilfe zu Mord, Raub, Betrug, Seuchenverbreitung und Sozialschmarotzerei auszuzeichnen.
DIE WELT: „Angela Merkel hat im Kanzleramt Flüchtlingshelfer für ihre Arbeit gewürdigt.“
Im Mittelmeer kreuzen Merkels Migranten-Wassertaxis, nehmen die Parasiten von Schleppern an den Küsten Libyens in Empfang und bringen sie mittels Merkels Kontingent-Einfuhr in die BRD – als Mörder und Allgemeinverbrecher sowie Sozialschmarotzer.
Italien klagt nunmehr mit sehr deutlichen Worten Merkel als Che-fin der Schlepperbanden an: „In Italien erwartet man auch, dass die Regierungen der jeweiligen Länder, aus denen die NGOs kommen, dafür sorgen, dass diese den Kodex unterzeichnen.“
Gegen die Schlepper-Organisation „Jugend Rettet“, deren Schiff „Iuventa“ in der Nacht auf den 2. August im Mittelmeer von den italienischen Behörden kontrolliert worden war, laufen laut Medienberichten Ermittlung der Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Trapani. Bei den Ermittlungen geht es um direkte Beziehungen zwischen Crewmitgliedern und Schleppern. Dafür wurde der Beweis durch abgehörte Telefongespräche erbracht. Die SchlepperOrganisation „Jugend Rettet“ gehört zu Soros NGOs und weigerte sich, den Verhaltenskodex der italienischen Regierung im Zusammenhang mit der Migrationsabwehr zu unterschreiben. Merkel führt hinter den Kulissen Regie, um möglichst viele dieser mit den Migranten-Wassertaxis der offiziellen Schlepperbanden abgeholten Verbrechern im Rahmen des Umverteilungsprogramms in die BRD zu holen, wie Der Westen am 3. August berichtete:

»Italiens Justiz: „Jugend Rettet“ arbeitet mit Schleusern. Die deutschen Flüchtlingshelfer auf der „luventa“ sprechen sich mit Schleppern ab. Italiens Justiz wirft der deutschen Hilfsorganisation „Jugend Rettet“ die Begünstigung illegaler Einwanderung vor und präsentierte dazu Beweise. Die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani erklärte, die Besatzung des beschlagnahmten Rettungsschiffs „Iuventa“ habe sich mit Schleusern abgesprochen, um Migranten im Mittelmeer aufzunehmen. Überwachungen dokumentierten Begegnungen und Übereinkünfte mit Menschenhändlern, so der zuständige Staatsanwalt Ambrogio Cartosio. „Die Migranten werden von den Schleusern eskortiert und unweit der libyschen Küste der Besatzung der „Iuventa“ übergeben“, erklärte der Staatsanwalt. Damit handle es sich nicht um die Rettung von Menschenleben sondern um die Übergabe von Migranten. ….

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 5.8.

  1. 5. August 2017 um 09:47

    Stoppt die NGOs!
    05. August 2017
    https://www.thedailyfranz.at/2017/08/05/stoppt-die-ngos/
    „.. Kommentare: 1
    doc.west (Samstag, 05 August 2017 08:41)
    die vos prudence von ärzte ohne grenzen lag vorgestern – entsprechend vesselfinder.com – noch im hafen von zarzis, also nicht außerhalb des libyschen hoheitsgebietes, und ist jetzt auf dem weg in richtung orden. von rettung auf hoher see kann nicht die rede sein, im gegenteil, die immigranten werden abgeholt, ohne nasse füße zu bekommen.
    dabei wäre es ein einfaches, dieses schlepperunwesen zu unterbinden – man schaue nur nach australien.
    ..“

    RZ:
    Der Club der Ärzte ohne jede (ethische) Grenze hat sowieso noch paar andere Verstrickungen…
    Es fällt auf dass die hinterfotzige Logik von Schleppern und Organhändlern irgendwie gleich ist….

  2. Blaue Magnetische Nacht
    5. August 2017 um 11:33

    Italien sollte sich eigentlich über den Einsatz der Idenditären hocherfreut sein.
    Aber neeee, lt. den bekloppten Gutmenschen sind diese ja angeblich räääächzzzzradikal.

  3. 6. August 2017 um 09:11

    Die Anklage müßte wegen Völkermord ergehen und dafür sollte es mal wieder die Todesstrafe geben. Es wäre sehr schnell Schluß mit der Schlepperei…

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