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Trumps Problem: Merkel und nicht McCain

3. August 2017
US-Präsident Donald Trump

Die präsidiale Unterschrift unter das vom Kongress mit überwältigender Mehrheit beschlossene Gesetz über eine neue Barrage von Sanktionen gegen den eigenen US-Präsidenten, die europäischen NATO-Mitglieder und nicht zuletzt die Russische Föderation offenbaren das

Wie andere Leute den Colt ziehen, so geht das, was in den USA gemeinhin Regierung genannt wird, gegen unbotmäßige Staaten vor. Was ist eigentlich aus der Atlantik-Charta des Jahres 1941 mit dem Versprechen auf freien und ungehinderten Welthandel geworden? Wo ist die Friedensdividende aus der Zeit geblieben, in der der Kalte Krieg der Vergangenheit anzugehören schien?

Präsident Trump wusste, auf was er sich mit seiner Präsidentschaftskandidatur eingelassen hatte.

Er war nicht der Kandidat des republikanischen Parteiestablishments und die McCains dieser Welt standen von der ersten Sekunde an gegen ihn. Das Haus Clinton schien es als die selbstverständlichste Sache anzusehen, in die Thronfolge der amerikanischen Präsidentschaft zu gelangen. Es gibt wohl keinen Platz auf dem Globus, auf dem man in so kurzer Zeit die Grundlage für ausufernden Wohlstand legen kann. Die amerikanischen Wähler haben dem einen Riegel vorgeschoben und halten Präsident Trump bis heute die Treue, auch dank einer prosperierenden Wirtschaft und drastisch gesunkener Migrationszahlen. Die Front gegen ihn stand und steht im Washingtoner Establishment und ist zudem international bestens vernetzt. Herr Soros und andere scheuten sich nicht, umgehend nach dem Wahlsieg Trumps millionenschwere Ränke zu schmieden, wie die internationale Presse berichtete…..
  1. 3. August 2017 um 14:50

    Trumpis Sumpf-Trockenlegungs-Service

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