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Staatliches Internetzensur-Gesetz „NetzDG“: „Ein verfassungswidriger Eingriff in die Meinungsfreiheit“

23. Juli 2017

Staatliches Internetzensur-Gesetz „NetzDG“: „Ein verfassungswidriger Eingriff in die Meinungsfreiheit“

http://www.kla.tv/10849 Medienkommentar 22.07.2017

Der Deutsche Bundestag verabschiedete am 30. Juni 2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz: „NetzDG“. Darin werden Online-Plattformen wie Facebook, Google, Twitter & Co. unter Bußgeldandrohung verpflichtet, rechtswidrige Kommentare innerhalb extrem kurzer und starrer Fristen zu löschen. Werden hier unter dem Vorwand von „Hate Speech“ und „FakeNews“ legitime, jedoch unerwünschte Meinungsäußerungen unterbunden?…

Quelle und weiter:  zur Sendung → 

  1. Kleiner Grauer
    23. Juli 2017 um 09:05

    Wir haben keinen Staat, also kann auch kein Saat zensieren. Es ist eine innerbetriebliche Regelung, die mit Kündigung der Bewegungsfreiheit auf der Datenautobahn begründet wird. Sofern sich Angestellte erlauben der Meinung des Chef nicht huldigen zu müssen. Als Inquisition gesehen ist das die zweite Kirche in der Firma. Die ersterfunden Kirche hat gefoltert und verbrannt, die staatliche lässt verhungern, das hat den Vorteil, daß keine Spuren von Folterung gefunden werden!

  2. 23. Juli 2017 um 14:39

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

  3. 27. Juli 2017 um 17:22

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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