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Wütende „linke Saubande“ von Politikern unterstützt

16. Juli 2017

Dobrindt zu G20-Krawalle: Wütende „linke Saubande“ von Politikern unterstützt – Linke Radikalisierung in Deutschland enorm

Nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg werden Rufe nach einer Schließung von autonomen Zentren wie die „Rote Flora“ in Hamburg lauter.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte zu „Bild am Sonntag“: „Bei den linksextremen Demokratiefeinden wird schon zu lange weg geschaut. Es ist Zeit, ein Zeichen zu setzen und rechtsfreie Räume zu beenden und linke Propaganda-Höhlen wie die Rote Flora in Hamburg endgültig auszuheben.“

Bei Teilen der links-grünen Politik gehöre Staatsverachtung zum ideologischen Gencode, so Dobrindt. Es sei unerträglich, wie versucht werde, den Polizisten die Schuld für die Eskalationen zu geben und sie damit zu Tätern zu argumentieren und die Terroristen zu Opfern zu verharmlosen, sagte der CSU-Politiker. „Die politischen Unterstützer der durch Hamburg wütenden linken Saubande zeigen erst das Ausmaß der linken Radikalisierung in Deutschland.“

Auch der ehemalige bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) forderte die Räumung der Roten Flora. „Dort, wo es rechtsfreie Räume gibt, nutzen das Menschen aus. Im Mittelalter hatten Raubritter ihre Burgen, in die sie sich zurückziehen konnten“, sagte Beckstein „Bild am Sonntag“. „Heute ruhen sich linke Militante in den sogenannten autonomen Zentren von ihren Kämpfen aus und planen in aller Ruhe ihre nächsten Schritte. Die Rote Flora muss geschlossen werden.“

Zu den Ausschreitungen während des G20-Gipfels am vergangenen Wochenende sagte Beckstein: „Die Krawalle wären in Bayern undenkbar. Bei der Münchener Sicherheitskonferenz haben wir in Zeiten des Irak-Kriegs unter hochproblematischen Bedingungen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten. Die schlimmen Bilder aus Hamburg zeugen von einem absoluten Super-GAU für alle Beteiligten.“

Und auch FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki hat sich für die Schließung der „Roten Flora“ ausgesprochen. Der „Welt am Sonntag“ sagte Kubicki: „Der Hamburger Senat hat es versäumt, diesen Hort des Linksextremismus zu beseitigen. Wir brauchen uns nur vorstellen, wie der Senat reagieren würde, wenn die `Rote Flora` `Braune Flora` hieße und von Rechtsextremisten betrieben würde. Da würden wir alle auf der Matte stehen und sagen: Schluss damit!“

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dobrindt-zu-g20-krawalle-wuetende-linke-saubande-von-politikern-unterstuetzt-linke-radikalisierung-in-deutschland-enorm-a2167702.html

  1. 16. Juli 2017 um 09:48

    siehe auch POLITAIA:
    Agent Provocateur: G(auner)20 – Krawalle, eine krankes Schauspiel der Regierung?

    Bei zahlreichen der sogenannten G7, G8, oder G20 Gipfeltreffen musste eingeräumt werden, dass der auf Krawall gebürstete’ schwarze Block’ und die Antifa als Anheizer und Provokateure für den Staat agierten. Sehr gut dokumentiert ist dies in der Doku “die Gipfelstuermer – Die blutigen Tage von Genua“. Dort arbeiteten der ” schwarze Block” und die Polizei zusammen, um die Ereignisse eskalieren zu lassen und die Demonstranten zu diskreditieren!

    http://www.politaia.org/?p=335405

  2. 16. Juli 2017 um 11:29

    Hat dies auf ✙ INTERNETZEL ✙ rebloggt.

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