Archiv

Archive for 11. Juli 2017

Von 20 G20-Führern sind 19 Betrug-fördernde Bankster-Sklaven

11. Juli 2017 Kommentare aus

bitte wie immer mit entspr. Skepsis lesen
Deutsch − Benjamin Fulford – 10. Juli 2017

von 20 G20-Führern sind 19 Betrug-fördernde Bankster-Sklaven

Nicht zufällig von Putin gelobt: Kh-101-Rakete sichert „äußerst ernsthafte Vorteile“

11. Juli 2017 Kommentare aus

Nachdem Wladimir Putin die Effizienz des russischen Marschflugkörpers Kh-101 gelobt hat, klärt die Onlinezeitung vz.ru über konkrete Parameter und Vorteile dieses Waffensystems auf, das gegen Dschihadisten in Syrien zum Einsatz kommt.

Wie vz.ru erläutert, ist die Kh-101 ein strategischer Luft-Boden-Marschflugkörper mit Tarnkappen-Technologien – konventionell oder bei Bedarf auch nuklear bestückt. Entwickelt wurde er vom in Dubna bei Moskau ansässigen Konstruktionsbüro Raduga.

Gegner über keine Flugabwehrsysteme verfüge, hieß es.

Generalleutnant a. D. Aitetsch Bizhew sagte der Onlinezeitung, die Kh-101 löse die noch in der Sowjetzeit entwickelte luftgestützte Rakete Kh-55 ab: „Die neue Rakete ist präziser, hat ein neues Trägheitsnavigationssystem und eine wesentliche Reichweite.“

Bizhew lobte auch den Gelände-Kontur-Abgleich der Kh-101: „Nachdem die Rakete vom Marschflugkörper abgefeuert wird, ermöglicht das System, das vorgegebene Ziel mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu zerstören, indem die Flugabwehr-Zonen umflogen werden.“

Der russische Militärexperte Anton Lawrow sagte, die Kh-101 korrigiere ihre Flugbahn außerdem mit Hilfe des russischen Satellitennavigationssystems Glonass. Diese Korrektur ermögliche eine mehr ausgeklügelte Route – darunter auch über einem Gelände ohne Orientierungspunkte…

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/technik/20170711316547855-warum-neue-russische-marschfleugkoerper-so-gut-sind/

Kategorien:Uncategorized

G20: Journalisten auf Schwarzer Liste der Polizei – kamen die Informationen aus der Türkei?

11. Juli 2017 Kommentare aus
G20: Journalisten auf Schwarzer Liste der Polizei – kamen die Informationen aus der Türkei?
Wie RT Deutsch und weitere Medien berichteten, wurde mehreren Journalisten beim G20-Gipfel nachträglich die Akkreditierung entzogen.
Die ARD berichtet nun, dass die Polizei eine Schwarze Liste genutzt haben soll. Doch woher stammen die Informationen?

In einem Artikel von Dienstag spricht ARD-Online von einer Schwarzen Liste, auf der die Namen von deutschen Journalisten aufgeführt sein sollen. Diese Liste sei von der Polizei während des G20-Gipfels offen genutzt worden, um bestimmte Journalisten an der Berichterstattung zu hindern. Sollten die Vorwürfe stimmen, wäre dies ein massiver Eingriff in die Pressefreiheit.

Die ARD berichtet von jungen Bereitschaftspolizisten aus Niedersachsen, die eine zweiseitige Liste in den Händen hielten und einen erst „freundlich durchwinkten“, wenn der eigene Name nicht darauf stand. Es soll auch möglich gewesen sein,

den Polizisten über die Schultern zu blicken und sich die alphabetisch sortierten Namen anzusehen,

schreibt die ARD. Offenbar wurde die Liste von Journalisten des ARD-Hauptstadtstudios gefilmt. Die Namen der „alphabetisch aufgeführten Journalisten“ seien gut lesbar. Den Polizei-Beamten soll klar gewesen sein, dass es sich um eine Schwarze Liste von Journalisten handelt, denen gerade die Akkreditierung für den Gipfel entzogen wurde. Eine junge Beamtin soll gegenüber einem ARD-Korrespondenten gesagt haben:

Da möchten Sie nicht drauf stehen.

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/inland/53905-g20-journalisten-auf-schwarzer-liste-der-polzei-kamen-die-informationen-aus-der-tuerkei/

Kiew will per Gesetz Kriegszustand über Donbass verhängen

11. Juli 2017 Kommentare aus

Kontrollposten Ortschaft Luganskaja an der Trennlinie im DonbassDie Oberste Rada (ukrainisches Parlament) wird im Herbst einen Gesetzentwurf über die Wiedereingliederung des Donbass in die Ukraine behandeln. Laut dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Alexander Turtschinow, soll das Dokument vorher mit den USA, der Nato, Deutschland und Frankreich abgestimmt werden.

Er betonte, diesen Auftrag habe der ukrainische Präsident Petro Poroschenko erteilt. Nach den Konsultationen könne das Gesetz unwesentlich verändert werden.

Turtschinow hoffe, das Gesetz werde im September in die Rada eingebracht.

Laut dem Gesetz über „die Wiedereingliederung“ des Donbass in die Ukraine soll in der Region ein Kriegszustand eingeführt werden. Außerdem soll das Gesetz die Durchführung von Wahlen in der Region ausschließen, was dem Minsker Abkommen widerspricht. Laut dem Parlamentsabgeordneten Dmitri Tymtschuk sieht der Gesetzentwurf den Übergang zu einer militärischen Operation vor.

siehe auch: Kiew gesteht – Keine Belege für Präsenz russischer Truppen im Donbass

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170710316543543-kiew-donbass-gesetz/

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

11. Juli 2017 11 Kommentare
Kategorien:Nachrichten