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CIA berichtete das, was das Weiße Haus hören wollte, nicht die Fakten – Irak wurde ins Chaos gestürzt, IS stieg auf

7. Juli 2017 1 Kommentar
2003 wurde Saddam Hussein festgenommen. John Nixon, ein ehemaliger CIA-Offizier verhörte ihn nach dessen Festnahme. Der „dämonische Diktator“ sei nur eine Erfindung der Medien gewesen, meint Nixon und beschreibt den ehemaligen Diktator und das Desinformation des CIA in seinem Buch „Debriefing the President: The Interrogation of Saddam Hussein“.

Der irakische Staatschef Saddam Hussein habe sein Volk nicht versklavt und auch keine Kurden vergast, meint der ehemalige CIA-Offizier John Nixon in seinem Buch. Das sei ein Zerrbild der Medien gewesen, so Nixon laut „Russia Today“ (RT).

 In seinem Buch „Debriefing the President: The Interrogation of Saddam Hussein“, das im Dezember 2016 erschienen ist, beschreibt Nixon, dass der irakische Langzeitherrscher in Wahrheit ganz anders gewesen sei, als er in den Medien dargestellt wurde.

John Nixon beschäftigte sich schon während seines Studiums mit Saddam Hussein und analysierte ihn sogar in seiner Masterarbeit. Ihm kam seine Analyse zugute, denn die CIA stellte ihn 1998 als Analysten von Saddam Hussein ein. Fünf Jahre lang studierte er den irakischen Herrscher. Bei Husseins Festnahme war er derjenige, der ihn identifizierte und als erster verhörte.

Nixon: Saddam Hussein – „Eines der charismatischsten Individuen, die ich jemals traf“

Hussein sei nicht von Grund auf böse gewesen, sondern habe auch eine „menschliche Seite“ gehabt. „Er war eines der charismatischsten Individuen, die ich jemals traf. Wenn er wollte, konnte er charmant, nett, lustig und höflich sein“, so Nixon in seinem Buch.

Quelle und weiter: CIA-Analyst: CIA berichtete das, was das Weiße Haus hören wollte, nicht die Fakten – Irak wurde ins Chaos gestürzt, IS stieg auf

Tesla: Eine heilige Kuh auf dem Weg zur Schlachtbank

7. Juli 2017 1 Kommentar

Tesla: Eine heilige Kuh auf dem Weg zur SchlachtbankDie vergangenen Wochen waren ein wahres Fiasko für Elon Musks Tesla. Der Kurs der Tesla-Aktie hat seit seinem letzten Hoch am 24. Juni 2017 um satte 20,2 % nachgegeben, wobei sich über 13 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung in Rauch aufgelöst haben:

Die ersten sichtbaren Anzeichen für eine Kurswende gab es bereits Mitte vergangenen Monats, als Elon Musk zum “größten Blender der Welt“ avancierte. Seitdem riss die Kritik an Musk und seinem E-Auto nicht ab und es wurde immer offensichtlicher, dass die “heilige Kuh“ – das Elektroauto, das Automobil der Zukunft – zur Schlachtbank geführt wird, was auch die begonnene Produktion des neuen Kompaktklasse-Tesla “Modell 3“ offensichtlich nicht aufzuhalten vermag.

Der größte Markt für Tesla-Fahrzeuge ist Kalifornien und auch dort zeigen sich bereits düstere Wolken am Elektroautohimmel. Wie Reuters berichtet, sind die Zulassungen im sonnigen US-Bundesstaat im April verglichen mit dem Vorjahr um 24 Prozent gesunken:….

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/07/tesla-eine-heilige-kuh-auf-dem-weg-zur-schlachtbank/ 

Katar-Krise: Golfstaaten drohen mit neuen Sanktionen

7. Juli 2017 2 Kommentare

Katar-Krise: Golfstaaten drohen mit neuen SanktionenDer Außenminister Saudi-Arabiens, Adel al-Dschubeir, und der Vereinigten Arabischen Emirate, Abdullah bin Zayid Al Nahyan, gaben am Donnerstag eine Pressekonferenz nach einem Treffen in Kairo.

Nachdem Katar dem Ultimatum der Golfstaaten Saudi-Arabien, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Ägyptens nicht nachgekommen ist, kündigten die vier Länder neue Sanktionen an. Mit einer weiteren Eskalation der Krise ist zu rechnen.

Saudi-Arabien und drei weitere arabische Staaten haben im Konflikt mit Katar weitere Sanktionen gegen das Golf-Emirat angedroht, nachdem zuvor ein von ihnen gestelltes Ultimatum ausgelaufen war. In einer gemeinsamen Mitteilung der vier Staaten vom späten Donnerstagabend, aus der arabische Medien zitierten, heißt es: „Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, politische, wirtschaftliche und rechtliche, wie und wann wir es für angebracht halten, um unsere Rechte, Sicherheit, Stabilität und Interessen vor der aggressiven Politik der Regierung Katars zu schützen.“

Die von der Regionalmacht Saudi-Arabien angeführte Gruppe wiederholte den Vorwurf an Katar, Terroristen zu unterstützen und die Sicherheit sowie Stabilität der Golf-Region zu untergraben. Der Vorwurf der Terrorunterstützung gilt als Vorwand für die seit vier Wochen laufende Blockade des Emirats durch Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Ägypten. In erster Linie sind es aber die Beziehungen des Wüstenemirats zum saudischen Erzrivalen Iran, die den Golfstaaten ein Dorn im Auge sind.

Die vier Nachbarstaaten hatten erst am Mittwoch erklärt, bis auf Weiteres keine neuen Sanktionen gegen Katar zu verhängen – obwohl der kleine, aber reiche Golf-Staat 13 an ihn gestellte Forderungen nicht innerhalb einer gesetzten Frist erfüllt hatte……
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Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/53620-katar-krise-golfstaaten-drohen-mit-neuen-sanktionen/

„The Daily Beast“: Zu diesen Zugeständnissen ist Trump in Syrien bereit

7. Juli 2017 Kommentare aus
Republican presidential candidate businessman Donald Trump gestures during the Republican Presidential Debate, hosted by CNN, at The Venetian Las Vegas on December 15, 2015 in Las Vegas, Nevada.

Die USA sind nach Angaben der Zeitung „The Daily Beast“ zu einigen Zugeständnissen in Syrien bereit. So könnte die Administration Donald Trump zustimmen, dass Baschar al-Assad weiter an der Macht bleibt.

Darüber hinaus würde Washington keine Einwände gegen den Einsatz der russischen Militärpolizei sowie gegen den Moskauer Plan für Sicherheitszonen in Syrien erheben, schreibt „The Daily Beast“ kurz vor dem G20-Gipfel in Hamburg, bei dem Donald Trump erstmals seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin treffen wird.Das Weiße Haus sei zu diesen Zugeständnissen bereit, um zu verhindern, dass die Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) wieder weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle bringe, heißt es in dem Beitrag.

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Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170707316485050-trump-zugestaendnisse-putin-syrien/

Schwachsinnige Endzeit-Dekadenz

7. Juli 2017 6 Kommentare

Schwachsinnige Endzeit-Dekadenz

Dekadenz (von lateinisch cadere „fallen“, „sinken“, französisch décadence „Niedergang“, „Verfall“, über mittellateinisch decadentia) ist ein ursprünglich geschichtsphilosophischer Begriff, mit dem Veränderungen in Gesellschaften und Kulturen als Verfall, Niedergang bzw. Verkommenheit gedeutet und kritisiert wurden. Der Begriff setzt damit voraus, es gäbe objektiv bessere oder wünschenswertere Zustände.

Gesellschaftliche Entwicklungen kommen nicht von irgendwoher, sie werden gezielt gesteuert und manche Veränderungen hinterlassen einen für den ordinären Verstand durchaus faden Geschmack. Insbesondere die propagierten Geschlechterrollen sind Ausdruck bestimmter Wirkungen, welche sich auf den Neoliberalismus gründen und in der Tat eine seiner stärksten Säulen sind.

Genderismus treibt dabei recht seltsam anmutende Blüten, wie das hierzulande völlig überzogene und überstrapazierte Thema der “Ehe für alle“ bestens widerspiegelt. Noch sind wir nicht so weit, dass “alle“ im wirklichen Wortsinn umgesetzt wird, doch wurde unlängst unmittelbar nach der Verabschiedung der “Ehe für alle“ bereits recht humorvoll angeregt, die Grünen würden nun die “Ehe mit Tieren“ fordern. In Japan ist es derweil gar tatsächlich soweit, dass Frauen der frustrierenden Suche nach brauchbaren Männern aus dem Weg gehen und einfach sich selbst heiraten.

Ein neues Kapitel der neoliberalen Weltanschauung wurde nun jüngst von dem US-amerikanischen Modedesigner Thom Browne aufgemacht. So berichtete Michael Snyder auf seiner Seite TheMostImportantNews.com am vergangenen Sonntag von Brownes neuer Modelinie für das Frühjahr 2018:
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Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/07/schwachsinnige-endzeit-dekadenz/

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

7. Juli 2017 6 Kommentare
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