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Wozu setzte Russland Marschflugkörper gegen IS in Syrien wieder ein?

24. Juni 2017
Kalibrsystem auf der Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ (Archivbild)

Die russische Marine hat ihre Feuerkraft in Syrien ein weiteres Mal unter Beweis gestellt. Am frühen Freitagsmorgen wurden von Bord des U-Bootes „Krasnodar“ sowie der Fregatten „Admiral Essen“ und „Admiral Grigorowitsch“ sechs „Kalibr“-Marschflugkörper auf Positionen der Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) abgefeuert.

Wie der militärpolitische Beobachter der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, Alexander Chrolenko, in seinem Kommentar schreibt, wurden dabei in der Provinz Hama Kommandozentralen, Waffendepots und zahlreiche Terroristen vernichtet. Dabei detonierte in der Ortschaft Akerbat ein großes Arsenal des IS. Flugzeuge der russischen Luftwaffe gaben dem Gegner den Rest. Das Verteidigungsministerium in Moskau hatte die Türkei und Israel von den geplanten Raketenstarts in Kenntnis gesetzt.

Der Raketenschlag erfolgte vor dem Hintergrund einer Offensive der syrischen Regierungsarmee, die die Terroristen zuvor von fünf Bezirken in südöstlichen Vororten von Damaskus zurückgedrängt hatte. Die „Kalibr“-Marschflugkörper haben eine Reichweite von bis zu 2.600 Kilometer und können moderne Luft- und Raketenabwehrsysteme durchbrechen. Dabei feuerte die „Krasnodar“ ihre Raketen aus Unterwasserposition ab. Ohne Zweifel wollte Russland seine Möglichkeiten mit diesem taktischen Zug nicht nur den Terroristen demonstrieren.

Nachdem ein US-amerikanischer Jet F/A-18E Super Hornet einen syrischen Su-22-Bomber im Raum von Rakka abgeschossen hatte, kappte Moskau den Kommunikationskanal zwischen russischem und amerikanischem Militär zur Vermeidung von Zwischenfällen über Syrien. Und die Warnung des russischen Verteidigungsministeriums, Flugzeuge und Drohnen der US-geführten Koalition als potenzielle Ziele ins Visier zu nehmen, sollten sie westlich des Flusses Euphrat fliegen, legte den Einsatz der Luftwaffe der US-geführten Koalition in dieser Region im Grunde genommen lahm. Allem Anschein nach ist der Westen nicht an solche Kampfoperationen gewohnt, da jede Minute ein Risiko für das Leben der Piloten und die teure Technik besteht…..
….

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170623316304035-russland-marine-marschflugkoerper-syrien-daesh/

  1. Kleiner Grauer
    24. Juni 2017 um 08:19

    Der Pilot der F18 hat den SU 22 abgeschossen. Er hatte einen Befehl-bekommen! Das kann man nicht so abtun, wie; im „Urteil“ elektronisch erstellt und gültig! Russland zeigt den verkifften Söldnern der US Armee, daß jeder normaldenkede Mensch die USA militärisch besiegen kann! Was ist die Schwachstelle der US Armee? Die Flugzeugträger! Sind die abgeschossen, dann ist der Ami machtlos. Der Russe hat die Waffen die Er im Überraschungseffekt einsetzt und die mit absoluter Sicherheit Ihr Ziel erreichen und ausschalten!!!

  2. OKR
    24. Juni 2017 um 08:52

    Doomsday abgesagt ! 😂🤣
    🌪 Volltreffer … 😉

    https://de.sputniknews.com/technik/20170624316305460-usa-doomsday-jet-tornado/

    • KHS
      24. Juni 2017 um 09:23

      Die Kaugummi Fresser Krieg_en auch nicht`s mehr auf die Reihe…….
      ……..nun möge es kommen,unser Reich im Himmels_ALL,wie auch auf Erden!!!!!

      https://giphy.com/gifs/ufo-woWL25i05d504

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