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NJ: Wird Hamburg zu Merkels Waterloo?

Beim kommenden G-20-Gipfel in Hamburg am 7./8. Juli will Merkel den US-Präsidenten Donald Trump isolieren, ihn vor aller Welt als Verlierer vorführen. Aber wenn sie keine Einheitsfront gegen Trump bilden kann, verpufft ihr Führer-Nimbus wie ein Judenfurz zu Silvester. Diese unglaublich dumme und bösartige Frau glaubt gerne die Lobhudeleien ihrer liberalistischen Weltgemeinde, dass sie die Führerin der Welt im Kampf gegen Donald Trump sei. Noch am 29. Mai erklärte die Chefhetzerin der US-Lügenpresse, die Analystin Joan Walsh, in ihrer Sendung MSNBC Live am 29. Mai: „Angela Merkel ist die Führerin der freien Welt und Trump hat bereits abgedankt“. Und einen Tag zuvor ließ sich Merkel von der Washington Post mit der Verkündigung schmeicheln: „Merkel ist de facto die Führerin Europas“.

Noch lieber glaubte Merkel, Trump mit der Hilfe ihrer Chefs Rothschild und Soros stürzen zu können. In der Tat konnte dieser Eindruck in den letzten Monaten manchmal entstanden sein. Aber dann muss Trump wohl Unterstützung von einflussreichen Militärs bekommen haben, denn plötzlich war er wieder selbstbewusst in seinem Auftreten. Beim Nato-Treffen in Brüssel machte er der Runde klar, dass ohne Bezahlung der Beitragsrückstände in Milliardenhöhe es die Nato so nicht mehr geben würde. Aber diese Milliarden benötigen Merkel und Konsorten zur Unterhaltung ihrer Vernichtungsparasiten. In Sizilien ließ Trump den G-7-Gipfel platzen, als er sich der Abschlusserklärung mit einem Bekenntnis zum sogenannten „Pariser Klimaabkommen“ verweigerte. Ein schmerzhafter Schlag gegen Merkel, nur um eine Woche später von Trump sozusagen erstmals in diesem Kampf auf die Bretter geschickt zu werden, als dieser im Rosengarten des Weißen Hauses das „Klimaabkommen“ sogar aufkündigte. Mit dem Klimaabkommen sollte die Schaffung der Rothschild’schen Weltregierung eingeleitet werden. Und dann zerschlägt Trump das in 2000 Jahren Erreichte einfach so. Merkel, die sich diesen Menschenfeinden mit Haut und Haaren verschrieben hat, zitterte laut vertraulichen Hinweisen am ganzen Körper an diesem Nachmittag. Danach wollte sie trotzig „ihre Macht“ demonstrieren, indem sie „in Telefonaten mit den in Hamburg eingeladenen Staatenlenker sondierte, um Trump in der Klimafrage zu isolieren. Doch schon da zeigten sich die ersten Risse ihrer Allianz gegen Trump. Schon gleich nach Donald Trumps historischer Rede im Rosengarten, als er vergangene Woche den Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen verkündet hatte, unterzeichneten nur Deutschland, Italien und Frankreich eine gemeinsame, kritische Erklärung zum Abschied der USA aus dem internationalen Klima-Bündnis. Japan, Kanada und Großbritannien waren nicht dabei.“ Am Ende war aus G6 G3 geworden….

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 19.06.

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