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Lügenpresse-Angriff auf Trump spektakulär vor US-Senat entlarvt

11. Juni 2017

Wir leben im System der Lüge, um die Macht des Finanzjudentums zu sichern. Die Worte des Gro- ßen Arthur Schopenhauer in „Parerga und Paralipomena“, wonach „die Juden große Meister der Lüge waren“ (s. Judenfibel), wird durch die Lügenpresse erneut bestätigt, die in der westlichen Welt zu über 90 Prozent den Globaljuden gehört.

Die Geschichte zeigt, dass sie ihre Hauptwidersacher, bevor sie sie töten, mit der Lüge tödlich verwunden. Man denke nur an Jesus Christus, der sie vor 2000 Jahren schon „Lügner und Menschenmörder“ (Joh. 8, 43) nannte und von dessen Verfolgung in der Heiligen Schrift überliefert wird: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden“ (Joh. 7, 13). Damals Jesus Christus, heute Adolf Hitler. Niemand spricht offen von Hitler, „aus Angst vor den Juden“. Die Aufklärer werden gnadenlos verfolgt oft sollen ihre Leben in System-Kerkern enden (s. Mahler und Haverbeck). Nun ist ihnen ein neuer Widersacher erstanden, Donald Trump. Inmitten ihres satanischen Weltmacht-Apparates hat er es geschafft, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden, und er legte sich mit seiner anti-globalistischen Politik (Verweigerung einer jüdischen Weltregierung) auch gleich mit ihnen an. Wie erwartet, begann die LügenArtillerie der Systemmedien sofort ein Dauerfeuer auf ihn loszulassen.

Zuerst wurde gelogen, er hätte gemeinsam mit der „Feindmacht“ Russland gegen die Lobby-Dienerin Hillary Clinton im Wahlkampf konspiriert. Später wurde der Lobby-Vasall James Comey, bis zu seiner Entlassung durch Trump FBI-Direktor, vorgeschickt zu behaupten, Trump hätte ihn genötigt, die Ermittlungen in Sachen RusslandVerbindungen einzustellen. Im Rahmen der Senatsanhörung am 8. Juni wurde Comey dann kleinlaut und sagte:
„Ich habe das so verstanden“, also das, was Trump nicht gesagt hatte. Noch interessanter ist, dass Comey bei seiner Anhörung gefragt wurde, ob das FBI die Meldung der NEW YORK TIMES vom 14. Februar 2017 bestätigen könne, wo gesagt wurde:
„Telefonmitschnitte zeigen, dass Mitglieder von Trumps Wahlkampfteam und andere Trump-Vertraute ein Jahr vor dem Wahljahr wiederholt Kontakte zu wichtigen russischen Geheimdienstleuten pflegten, wie derzeitige und ehemalige amerikanische Offizielle bestätigen.“

Comey musste zugeben, dass diese NYT-Aussage falsch sei. Darauf fragte Senator Jim Risch (R-ID):
„Schön, aber damit die Amerikaner das besser verstehen, halte ich also fest: Die Aussage der New York Times ist unwahr, kann man das so sagen?“
Comey antwortete:
„In der Hauptsache war die Meldung falsch … Wir rufen ja nicht die Zeitungen an und sagen, hey, das ist falsch, was Sie über diese sensiblen Themen berichten. Wir müssen die Dinge laufen lassen.“ …

Quelle und weiter: schlagzeilen_heute 11.06.

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