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R. ISCHTSCHENKO – VERSUCHE DER VERNICHTUNG

4. Juni 2017

Das russisch-chinesische Projekt und die Versuche seiner Vernichtung

Präsident Putin nimmt an der Zeremonie des gemeinsamen Fotografierens mit Teilnehmern des runden Tisches des internationalen Forums „Ein Gürtel, ein Weg“ teil. 15. Mai 2017.

Es war nicht schwer anzunehmen, dass im Laufe des Forums „Ein Gürtel, ein Weg“ das Thema der neuen Großen Seidenstraße die Gespräche der russländischen und chinesischen Regierung dominieren würde; vor allem wenn, wie schon oft erwähnt wurde, dieses Projekt Xi Jinpings vollständig mit dem des durch Wladimir Putin beworbenen Projekts des großen Eurasiens („vom Atlantik bis zum Stillen Ozean“) korreliert. Übrigens ließ sich der Präsident Russlands in Peking nicht die Gelegenheit entgehen zu bemerken, dass das russländische und chinesische Projekt sich gegenseitig ergänzen. In Gegenzug dazu verlautbarte die Volksrepublik China, dass Russland und China das Fundament der globalen Stabilität darstellen.

Diese mehr als durchsichtige Demonstration der Einheit der Ziele und die Absicht der Partnerschaftsfestigung rief in der westlichen Presse Hysterie hervor. In den besten diplomatischen Traditionen der „freien Welt“ versuchte man Russland und China gegeneinander aufzuhetzen, dabei Zusammenstöße ihrer Interessen in Zentralasien prognostizierend, wohin sich angeblich die chinesische Expansion richtete.

R. Ischtschenko – Versuche der Vernichtung
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